Dragon Culture Taiji & Wushu Academy Europe

  • Angebot: Taiji (Tai Chi) und Wushu (Kung Fu)

    Ort: Regulär in Wolfsburg, Braunschweig, Gifhorn. Seminare und Kurse bundesweit und im Ausland.

    2 Lehrer: Mehrmalige Chinesische Welt- und Nationalmeister im Taiji & Wushu

    Einer der größten Anbieter der Region !


    Kontakt: www.dragonculture.de

  • Es werden realistische Verteidigungstechniken für Leute mit und auch ohne Kampfsporterfahrung trainiert. Nicht nur physisch sondern auch psychisch sollen die Teilnehmer gestärkt werden. Denn im Notfall spielt dies eine nicht unbeachtliche Rolle. Es findet in Form von Kursen 8 x 60 Minuten statt. Die Kurse gibt es immer wieder mit unterschiedlichem Inhalt. Geleitet werden diese Kurse von Herrn Yanlong Li, 3-maliger chinesischer Nationalmeister mitunter im Sanda (chinesischer Freikampf).

  • Und was heißt das dann genauer in Bezug auf "Eltern können auch gern mit ihren Kindern teilnehmen"?



    Ps.: Rechtschreibung auf der Homepage überprüfen.

  • Aus Erfahrung haben einige Eltern Interesse daran, an diesen Kursen gemeinsam mit ihren Kindern teilzunehmen. Zumindest bei uns.


    Rechtschreibprogramm ist schon durch. Wo sind noch gravierende Fehler. Wäre für den Hinweis dankbar.


    Gruß aus Wolfsburg

  • Aus Erfahrung haben einige Eltern Interesse daran, an diesen Kursen gemeinsam mit ihren Kindern teilzunehmen.

    Ja, diese Erfahrung macht man in der letzten Zeit immer häufiger mit Eltern,

    wie setzt ihr das um?

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • Ich weise mal darauf hin das unser Forum kein Ort für kommerzielle Werbung ohne Genehmigung ist.

  • Es sind nur Kinder & Jugendliche zugelassen, die bereits ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung besitzen und bei einem Kurs für Erwachsene problemlos mitmachen können. Rücksicht, ja, aber kein "Kindergarten" da eben auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen sollen. Für Kinder gibt es bei uns Wushu /Kung Fu und dort können sie mit Gleichaltrigen auf ihre Altersgruppe zugeschnittenes Training bekommen.

  • Naja, zumindest der Eröffnungsbeitrag klingt ja eher nicht nach einer (von Forumiten geforderten/erwarteten) Reaktion auf Fragen oder Kommentatre sondern nach einem aus eigenem Antrieb heraus erstellten Werbepost.;)

  • Naja, zumindest der Eröffnungsbeitrag klingt ja eher nicht nach einer (von Forumiten geforderten/erwarteten) Reaktion auf Fragen oder Kommentatre sondern nach einem aus eigenem Antrieb heraus erstellten Werbepost.;)

    Dieser Post ist unter der Kategorie "Vorstellung von Vereinen und Schulen". Ich habe mich da an meine Vorposter gerichtet. Ich denke gemeint waren meine Kommentare.

  • Darf ich mal fragen, wie diese realistischen SV-Techniken aussehen? Wurden diese aus dem Taijiquan bzw dem WuShu deriviert oder sind das nochmal ganz eigene Anwendungen?

    "In reality based self defense, there are no 100%...if you want a guarantee, buy a toaster!"

    - Tony Blauer

  • Einflüsse vom Taiji/Wushu/Sanda (ist an sich bereits ein sehr großes Spektrum, aber..) sind drin, aber auch von allen anderen Quellen, da SV unserer Meinung nach nicht aus einzelnen Stilen bestehen sollte. SV kennt keine Grenzen. In Notfällen bewegt man sich nicht innerhalb der Grenzen von Kampfsportarten.

  • Einflüsse vom Taiji/Wushu/Sanda (ist an sich bereits ein sehr großes Spektrum, aber..) sind drin

    Okay, das finde ich schwierig, aber da ich euer Angebot nicht kenne, möchte ich mir da kein Urteil bilden.



    da SV unserer Meinung nach nicht aus einzelnen Stilen bestehen sollte

    Bedeutet dass, das ihr Elemente aus verschiedenen chinesischen Stilen verwendet, also quasi die "effektivsten Techniken" rausdestilliert habt? Damit habe ich durchaus so meine Erfahrung und in ausnahmslos allen Fällen war das gezeigte völlig unwirksam bis hin zu fahrlässig.


    SV kennt keine Grenzen. In Notfällen bewegt man sich nicht innerhalb der Grenzen von Kampfsportarten.

    In Notfällen bewegt man sich grundsätzlich nie innerhalb der Grenzen von Kampfsportarten oder Kampfkünsten. Notwehr bzw. SV hat damit nämlich nichts zu tun. Aber das wurde/wird ja an anderer Stelle bereits aktiv diskutiert.

    "In reality based self defense, there are no 100%...if you want a guarantee, buy a toaster!"

    - Tony Blauer

  • Also erst einmal steht bei dir ja Combatives im Profil. Gibt dort allerdings auch Unterschiedliches. Vermutlich wie bei den meisten die älteren amerikanischen Combatives. Sanda (oder San Shou) ist eine modernere Version.


    Wiki: Combatives

    unter History

    "Other combatives systems having their origins in the modern military include Chinese Sanshou..."


    ...aber auch von allen anderen Quellen

    Ich versteh nicht warum du das herausgefiltert hast. Passt das dann besser in die Argumentation ?


    Combatives sind ja oft im Militär im Gebrauch. Hat sicherlich Wirkung. Man muss allerdings beachten, dass nicht jeder Teilnehmer in solchen SV-Kursen sowohl physisch als auch psychisch den Körper eines Boxers oder Soldaten hat (welches sie auch nicht schnell erreichen können oder auch nicht wollen). Der durchschnittliche Angreifer ist aber auch nicht gerade Elite Soldat. Mit einigen Tricks die Jahre des Trainings Anderer wettzumachen, ist nicht möglich. Es gibt da einige Schranken: Zeit,Geld,Interesse...

  • Ich verstehe den begriff der Combatives nicht als System-Begriff. Ich definiere Combatives als alles, was funktioniert. Insofern hat das in meinem Fall auch rein gar nichts mit Militär oder so zu tun. Ich bin selbst weder Soldat noch habe ich einen behördlichen Hintergrund.

    Die Geschichte der Combatives ist mir durchaus bekannt, aber ich habe diesen Begriff gewählt, weil er kurz das aussagt, was ich meine. Ich hätte da auch "Alles, was funktioniert" hinschreiben können. :)



    Combatives sind ja oft im Militär im Gebrauch. Hat sicherlich Wirkung. Man muss allerdings beachten, dass nicht jeder Teilnehmer in solchen SV-Kursen sowohl physisch als auch psychisch den Körper eines Boxers oder Soldaten hat

    Genau darum geht es mir. Die effektivsten Techniken sind die, die auf Körper-eigenen Reflexen basieren. Diese sind bereits in uns vorhanden und sind unter Hochstress abrufbar (also die Definition von Reflexen ^^).

    Alte Kampfkünste (egal ob aus China oder sonst woher) sind oft sehr "körperfremd", die benötigen langes Training, sind sehr kompliziert und funktionieren nur nach sehr viel Training.

    Ich habe selbst jahrelang Baguazhang und ein wenig Xingyiquan trainiert, kenne (und liebe) diese Kampfkünste!

    Im SV-Kontext halte ich die Techniken aber für vollkommen wirkungslos, da sie zu fern der eigenen Reflexe sind.


    Welche Quellen meinst du denn? Das habe ich nicht absichtlich heraus gefiltert, mir war dieser Satzteil nur nicht besonders aufgefallen.


    Vorschlag: Ich habe hier natürlich nicht vor, euch euer SV-Angebot um die Ohren zu hauen, da ich es (wie schon gesagt) nicht kenne. Insofern wäre ein Urteil vermessen. Und schon gar nicht will ich euch da auf die Füße treten. Es steht ja jedem frei, das zu tun, was er möchte/kann.

    Die Diskussion über Effektivität in der SV und anverwandten Themen wird gerade in einem anderen Thread diskutiert. Wäre es eine Sache, das (falls du Interesse hast) weiter zu vertiefen? Dann machen wir hier in deinem Thread ned ne Nebenveranstaltung auf (was ja so gesehen meine Schuld ist ;) )

    "In reality based self defense, there are no 100%...if you want a guarantee, buy a toaster!"

    - Tony Blauer

  • Im Grunde stimme ich dir eigentlich bei allem zu. Wir haben wohl etwas aneinander vorbei geredet :) Baguazhang und Xingyiquan haben wir auch. Verteidigung anhand der Reflexe sind sicher besser, allerdings bei jedem unterschiedlich ausgeprägt.

    Der Thread zur Selbstverteidigung war nicht zu übersehen. Bei der bereits intensiven Auseinandersetzung beobachte ich besser hehe