vernünftig Raufen lernen

  • Bei Waffen bin ich raus. Ich habe mich Zeit meines Lebens mit dem waffenlosen Kämpfen beschäftigt.


    Letztens kam der Durchbruch, da habe ich einen "alten" Freund besucht. Messerwurf und Verteidigung trainiert. Das war geil. Das Video dazu bleibt eucht vorenthalten :D Entlarvt es doch meine Wurstigkeit im Umgang mit Waffen :D


    Die Tochter: Nur so viel! Bitte nicht diesen Fecherklischee Kram trainieren. Sonst könntest du gleich anfangen pinke Überraschungseier zu kaufen.


    P.S.: Wie sehr ist dein Sohn jetzt aufs Streichelschlagen konditioniert? Oder anders gefragt: Wie sieht seine Freundin Montags aus?


    :D


    Lachende Grüße

    Si·g·na·tu̱r
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  • Der Kleine ist doch erste sechs Jahre alt.


    Das Backpfeifenspiel spielen wir nicht mehr, da sich der Lerneffekt eingestellt hat.


    +++
    Morgens lag ich im Bett, machte meine verschlafenen Döpsen auf und der Jungen hat mir aus Späßchen eine geknallt. Batsch
    Nachdem er auch der Schwiegermutter eine gelangt hatte war es an der Zeit den Jungen im Judo anzumelden und mit dem Backpfeifen spiel aufzuhören.
    +++


    Wie gesagt der Lerneffekt wurde erzielt, der Junge hat keine Hemmungen, ins Gesicht zu schlagen.


    Er ist aber auch sonst ein ganz lieber. ^^

  • Kein bischen fragwürdig...


    Bitte nicht knifen!


    Was einmal im Menschen verankert wurde, bekommst du aus ihm quasi nicht mehr raus... jedenfalls nicht so leicht.


    Nach her liest man über ihn in einem Kriminalroman:
    ... man nannte ihn Backpfeife, er konnte nicht viel, aber wenn er backpfeifte, dann blieb kein Auge trocken. :D


    So Tschüss jetzt muss los ;)

    Si·g·na·tu̱r
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  • Deine Tochter sollte auch ins Judo. Und wenn sie nicht ins Judo möchte? Dann wird sie eben weinen, aber besser, deine Tochter weint nur, weil sie nicht ins Kinder-Judo möchte, als dass sie weint wenn sie 18 ist und vergewaltigt wurde weil sie mangels Judo-Kenntnissen zu Boden geworfen wurde.


    Und genau wie Deine Tochter wird auch Dein Sohn dringend den Umgang mit dem Messer kennen müssen, damit er in der heutigen Zeit seine Freundin gegen fünf Angreifer verteidigen kann.


    Wenn Deine Kinder klein sind, dann kannst Du mit ihnen und stumpfen Messern auch ein spielerisches Messer-Sparring machen, das nur als Spiel wahrgenommen wird und viel Spielereien enthält, aber ihre Überlebens-Reflexe schult. Bringe Deiner Tochter auch Bogen-Schießen und ähnliches bei, genau wie Deinem Sohn. Wehrhaftigkeit ist für Töchter genauso wichtig wie für Söhne. Natürlich werden die meisten Lehrer an der Schule Deiner Kinder versuchen, Deinen Kinder ihr Notwehrrecht abzugewöhnen und abzusprechen, damit sie eine einfachere Beute für die Raubtiere werden. Du als guter Vater solltest hingegen Deinen Kindern von Anfang an klarmachen, dass das Recht dem Unrecht nie weichen muss und dass durch die Notwehr nicht nur das angegriffene Rechtsgut, sondern gleichzeitig auch die ganze Rechtsordnung verteidigt wird. Dadurch entwickeln Deine Kinder mit der Zeit ein valides Gefühl für Recht und Gerechtigkeit, das natürlich den meisten Lehrern ein Dorn im Auge ist.


    Zur Notwehr solltest Du Deinen Kindern auch Gute-Nacht-Geschichten erzählen, erfinde ein paar schöne Märchen, die Deinen Kindern vermitteln, dass der Notwehr-Übende eine gute Tat vollbringt.


    Du hast geschrieben, dass Dein 6 jähriger Sohn Deine Schwiegermutter geschlagen hat. Da empfehle ich Dir knallhart durchzugreifen, damit schon 'Dein 6 jähriger Sohn lernt: Dem Papa ins Gesicht schlagen ist OK, vorausgesetzt dass Dich das als Vater nicht weiter stört, aber Gewalt gegen Frauen ist ein NO-GO. Damit Dein Sohn die richtigen Werte lernt, muss er diese von Kindesbeinen an lernen und dazu gehört eben auch Respekt vor Frauen. Und Respekt vor Frauen lernt er natürlich durch Deine Vorbild-Funktion, aber auch dadurch, dass sein Vater zum Löwen wird, wenn er als Sohn gegenüber seiner Mutter oder einer anderen Frau es an Respekt fehlen lässt.


    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

  • Du hast geschrieben, dass Dein 6 jähriger Sohn Deine Schwiegermutter geschlagen hat.

    Sagen wir so, er hat mir Ihr (meiner Schwiegermutter) das Backpfeifen spielt gespielt. War also keinswegs ne aggressive Attacke. So zur Klarstellung.


    Den Rest deines Beitrages kann ich nicht so recht deuten, muss mich immer erst an die Leute und Ihre Schreibweise gewöhnen. :/


    Ich schwanke bei der Interpretation zwischen; Zustimmung und Aufforderung noch mehr zu machen bzw Sarkasmus. 8|


    Vielleicht schreibst du ja noch was

  • Da hat Wilhelm Tell den Apfel genau getroffen :D


    Edit, da parallel mit Brandi geschrieben: Wenn das kein Sarkasmus war, weiß ich es auch nicht mehr :)

    Humor ist der Regenschirm der Weisen. (Erich Kästner)

  • Den Rest deines Beitrages kann ich nicht so recht deuten, muss mich immer erst an die Leute und Ihre Schreibweise gewöhnen.


    Ich schwanke bei der Interpretation zwischen; Zustimmung und Aufforderung noch mehr zu machen bzw Sarkasmus.

    Ist doch positiv, dass jeder etwas anderes für sich herauslesen kann. Ich denke, wir verstehen uns schon. Wer Kinder aufs Leben vorbereiten möchte, sollte sie als Vater oder Mutter darauf bestmöglich vorbereiten, was natürlich auch viele Kämpfe an vielen Erziehungs-Fronten bedeutet.

  • Made my day!


    Und das kostenlos, gratis...


    ... aber für den Schreiber nicht umsonst. ;)


    Lachende Grüße :D


    :)

    Si·g·na·tu̱r
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  • Um hier die Stimmung noch mehr zu heben, die Kombie keine Schlaghemmung + Judo, zeigt auch schon Erfolge.


    Ich war bei der Einschulung des Kleinen letztes Jahr dabei.


    Die Rektorin in Ihrer Rede, wir wollen keinen Streit und keine Zankerein, so pädagoischer wertvoller Weichspühlerkram halt. Ich schon so innerlich :rolleyes:


    In der ersten Woche wurde dann die Hackordnung unter den Kinder ausgerauft, mein Junge kriegt nen Turnbeutel vor den Kopf der andere ne Faust auf die Nase.


    Sau stark, ein Raufbold Naturtalent der Kleine.


    Aber ich bin ein strenger Vater, die Nase hat nicht geblutet, 10 Liegestütze :D


    Judo geht so,


    Familiengeburtstag. Alle Kinder auf dem Trampolin. Ein Kind ist verhaltensaufällig (persönliche Einschätzung) zwei mal sagt mein Kleiner "Lass das" beim dritten mal bäämmm Wurf.

  • Wir führen Mädchen und Jungegymnasium wieder ein, und genießen die allmorgendliche Schlägerei vor der ersten Stunde...


    Oder erziehen die Linkshänder zum Schreiben mit rechts. Wenn's nicht klappt... Lieber keine Diskussion - Backpfeifenspiele kürzen alles ab.


    Zum Glück ist Alpha und Beta kein Unterschied.


    Gute Nacht

    Si·g·na·tu̱r
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  • War wohl zu einfach :D


    Wollte nur sagen, dass der Mensch wichtiger ist, als sein Status ;)

    Si·g·na·tu̱r
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  • Aber ich bin ein strenger Vater, die Nase hat nicht geblutet, 10 Liegestütze

    Kein strenger, sondern ein guter Vater!


    Und zu den Liegestützen: Ab 6 Jahren sollten die Kinder nicht nur ins Judo. Meiner Meinung nach sollte man die Kinder ab 6 Jahren auch ans Krafttraining mit Körpergewichts-Übungen heranführen. Damit die Balance stimmt, würde ich empfehlen die Kinder für das Kampfsporttraining und Fitness-Training angemessen zu belohnen und z.B. den Kindern Messer schenken. Beim Schnitzen im Wald lernen sie dann gleich wie herum man ein Messer hält und dass ein Messer durch Holz und Haut geht.


    Die Kinder, die von Kindesbeinen an keinen Kampfsport und kein Krafttraining betreiben flüchten wie ich schon mehrfach beobachtet habe angesichts ihrer mentalen und körperlichen Schwäche in der Pubertät oftmals in Drogen, die ja von diversen Kreisen gefördert werden. Umgekehrt hast Du bei sportlichen Kinder ein viel geringeres Risiko, dass Deine Kinder wenn sie in der Pubertät sind Blödsinn jeglicher Art machen. Garantien gibt es im Leben nie, aber als guter Vater sollte man eben die Risiken für seine Kinder so gut es geht mitigieren. Wobei natürlich auch insoweit die Vorbildfunktion wichtig ist: Wer von seinen Kindern Kampfsport und Krafttraining erwartet, der muss auch insoweit als Vorbild vorangehen und selbst hart trainieren, um glaubwürdig zu sein.

  • @ smoo und vagabund zu # 33


    schlägt euer Sarkasmusdetektor an?


    Meiner nicht, oder nur ein ganze kleines bischen.

  • War wohl zu einfach :D


    Wollte nur sagen, dass der Mensch wichtiger ist, als sein Status ;)

    Also ist das eine OT Bemerkung?


    "Habe A und B sind gleich" gegoogelt


    "Alpha und Beta


    pseudowissenschaftliche Erklärung"



    Naja da weiß ich mit wem ich es zu tun habe. :whistling:


    MADE MY DAY

  • Ok ich sage es mal mit aller Geradlinigkeit:
    Ich bin bekennender Parzifist. Das letzte was man braucht ist eine Lösung mit Gewalt.


    Daher ja auch mein Unverständnis, dass Kinder mit Gewaltspielen im frühesten Kindesalter erzogen werden. In irgendwelche Bahnen muss man die Entwicklung steuern, aber warum nicht in die, dass 'man' sich am gescheiten Lernerfolg erfreuen sollte?


    Alpha und Beta sind Buchstaben:
    Denen wir über ihr Summen, Klingen und Explodieren eine gewisse Bedeutung beimessen. Aber eine Wichtigkeit wird man nicht herleiten können. Es sei denn, man schaut sich die quantitative Verwendung des Buchstaben S in der deutschen Sprache an. Dann hat er gewonnen. Zur Konfliktlösung trägt es mA. eher bei, wenn 'man' den Kindern früh das Festhalten ihrer Gedankengänge beibringt. Zum Beispiel in Wort und Schrift.


    Das Wichtigste ist das Komprimieren und Konservieren der wesentlichen Informationen, die den Konflikt und seine dauerhafte Lösung ermöglichen.


    Daher:
    Manchmal reicht es auch ein Bild zu malen -> zur Entschuldigung, damit beide Konfliktparteien sehen können, wie viel Zeit die Streitbeilegung der einen Partei als Opfer wert war und welche Inhalte zur Problembewältigung behalten werden sollten, damit derselbe Streit nicht wieder aufkommt. Wenn hier dann jemand ein böses Bild malt entscheidet die Perspektive, BEIDER in selber Richtung, ob es in der Erwartungshaltung der Entschuldigung akzeptiert werden kann.


    Wenn das Böse im Bild erkennbar der streitauslösenden Partei von beiden zugeordnet werden kann, und so beide verstehen können, dass niemand mehr an solchen Situtationen Schaden nehmen möchte, dann reicht das einfache Bild zur Erinnerung. Aber ich empfehle es zu Hause zu lassen, so etwas schleppt man nicht mit sich herum.


    Das zu lernen, wäre doch ein großer Erfolg.


    ----


    Noch mal etwas differenzierter:


    Dafür braucht es noch nicht mal die Beherrschung der richtigen Buchstabenaneinanderreihung, sondern lediglich die Bereitschaft auch ein Hundsbild für eine aufrichtige Entschuldigung halten zu können. Wir drücken uns ja nicht alle gleich aus. Jeder nur so gut er kann. Manchmal brauchen wir einen in der Mitte, den es aufgrund seiner Neutralität eigtl. nicht geben dürfte.


    1. Raufen Lernen: Zur Erkennung eigener Grenzen und Verbrückung von Schwächen zu Vorteilen. <- Jo
    2. Raufen Lernen: Zur Konfliktbewältigung und Verbesserung der Ellbogenmentalität im Vergleich zu anderen. <- No


    Das als Erwachsener Mensch nach Vollendung des 16. Lj noch aus sich herauszuprügeln. Quanfa...
    Es ist doch eine dieser merkwürdigen Tatsachen (im Wortsinne), dass wir unsere Fehler selbst nur schwer eingestehen. Diese Fähigkeit vielleicht doch noch zu lernen, ist doch ein noch größerer Erfolg, als der erste... obwohl man dafür lernen muss, dass man kleiner, iSv. Unwichtigkeit, ist, als man selbst tatsächlich erwartet hätte.


    Ich will meinen, dass die 1. Variante für ein gedeihliches Zusammenleben und der Ausbildung eines sinn- und zweckmäßigen Sozialverhaltens eher Entwicklungspotential für 'alle' bereithält, als die zweite, die eher die Vorteile auf einer Seite versucht zu bündeln. Dann kommt man aus dem Strudel ja gar nimmer mehr raus. Meiner Meinung nach, ist man mit der 1. Variante auch eher dazu in der Lage sich anzupassen, weil man sein inneres und äußeres abgleicht. Während die 2. die Verhältnisse versucht für sich zu optimieren, aber im Vergleich sich selbst (außen) zu anderen (außen) - Fritzchen, geht mit einer Blondine über die Straße. Sie so "Ey! Lass mich auch mal in die Mitte!" Darauf er "Du bist zu fett.".


    Darf natürlich jeder anders sehen. Ich bewerte nur Inhalte. Am Liebsten trenne ich mich von meinen Falschen.


    Vielleicht habe ich da ja einen Gedankenfehler.


    Ich glaubt... aber nicht.


    --------------------------


    Ob ich meinen Kindern das Kämpfen je beibringen werde, weiß ich um ehrlich zu sein noch nicht.


    Kommt irgendwie sehr darauf an, wie sich, der sich noch nicht produzierte Quark im Kühlregal, später in seinem selbstorganisierten Entwicklungsprozess (Leben) entwickelt... körperlich und geistig. Kann ich also nicht beantworten.


    Eine vage Vorstellung:
    Vermutlich erst, wenn ich meine, dass sie ihre Grenzen feststellen können müssen. Es kann nicht jeder zum Klitschko werden. Und wenn sie lieber den ganzen Tag lang Tanzen wollen und so ihre Konflikte evtl. besser bewältigen können, sowohl die inneren als auch die äußeren , so what.


    Kampftechniken, die die eigene Überlegenheit ggü. der Leute im Umfeld maximieren, ganz gewiss erst ab einer gewissen Reife. Diese sehe ich bei 6 Jährigen nicht. Da wird einfach nur dafür gesorgt, dass sich die Kleinen gesund entwickeln. Vereinshopper werden sie nicht.


    --------------------------


    Meine Alpha und Beta Anspielung war kein OT. Es war der Hinweis auf die Erzeugung eines Wechselspiels zwischen Besser und Schlechter, das nicht auf das Zwischenmenschliche übertragen werden darf.


    Mein Verständnis bzgl. des Guten liegt im Leben als solchem begründet. Viele Erst-Recht-Schlüsse führten mich zu der Erkenntnis, dass: Wer den Frieden anderer Personen zum eigenen Vorteil nicht achtet... mein Geheimnis... und auch sonst die Umwelt eher zum Selbstzweck nutzt.


    In Metta

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  • Hi smoo,


    schön das du dir die Zeit nimmst deine Position zu erklären.


    Durch die Beobachtung der Realiät komme ich zu anderen Ergebnissen, oder mir fällt es schwer meinen Mitmenschen, die ich größtenteils nicht mal persönlich kenne, zu Vertrauen.


    Kein Stück.


    Warum auch?

  • Das innere bist du,
    Das was du siehst,
    Dein selbst.


    Man tanzt eben am besten in Harmonie.


    Misstrauen kostet mir persönlich zu viel Energie.

    Si·g·na·tu̱r
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  • Naja Smoo,


    ich bin halt lieber unter Leuten, denen ich, vermeintlich, vertrauen kann. Hab da Ausschlusskriterien.


    Mich mit Leuten zu umgeben denen ich aufgrund meiner Ausschlusskriterien, vermeintlich nicht vertauen kann, kostet tatsächlich viel Energie.


    Blindes vertauen um seine eigenes Haromiebedürfniss zu stillen. Nä da bin ich nich dabei

  • Was ist es denn, was dich zu dem Schlagabtausch mit deinem Sohn getrieben hat?


    Doch die Sicherung der best möglichen Verhaltensweisen zur Verteidigung seiner Zeit im Verweilen vom Hier-und-Jetzt während er nach Glück strebt oder es verteidigt...


    Das Raufen mag OK sein, solange es niemanden einschränkt dasselbe zutun, oder?

    Si·g·na·tu̱r
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