lustiges Klingenraten oder: wir üben mal Kantei

  • Mein Kanditat folgt da nicht grundsätzlich bis gar nicht dem Prototyp der Schule.

    ... also doch Mishina - Schule, aber unser Schmied war wohl etwas eigenwillig ...

    (Danke für den Zaunpfahl, ich war mir da nämlich noch recht unsicher) :)

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • Ich fürchte ja. Wenn ich nicht vollkommen vorbeigeschossen habe, hatte ich über den Gutsten mal ein Vortrag bei einen NBTHK-Meeting verbrochen.

  • Ich würde sagen damit hast du den Jacktopf gezogen. Qualitativ ist das Ding übrigens über dem Durchschnitt von dem Kerlchen. Tokubetsu Hozon ist das mindestens, ich tendiere sogar Richtung Juyo.

  • Ida, du machst mir Angst!

    ... das hatte ich keineswegs vor,

    es war nur einfach so:

    nachdem ich mit Deiner Hilfe bei der Familie Mishina gelandet bin,

    habe ich die Nachfahren des Gründers in der fraglichen Zeit halt einfach mal genauer betrachtet.

    Das Wakizashi war dabei nur ein Zufallsfund, manchmal habe ich eben mehr Glück als Verstand :)


    mein Tipp lautet also:

    Oumi-no-kami Minamoto Hisamichi




     


    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • ... also das Wakizashi war ja von der 1. Generation Hisamichi,

    aber wenn Genroku richtig ist, könnte unsere Klinge vielleicht auch ein daisaku sein,

    da müsste man dann wohl erst mal sehen, wie das kiku - mon aussieht ...


    ich poker jetzt mal und lege mich auf die erste Generation Hisamichi fest.

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • Hahaha, auf so etwas habe ich gewartet. Das ist fast unmöglich mit Sicherheit zu sagen. Shodai Hisamichi, Nidai Hisamichi, der leiblicher Sohn des Sandai Rai Kinmichi ist und überhaupt die Rai Kinmichi-Linie haben sehr eng zusammenarbeitet. Es gibt Klingen aus dieser Konstellation, die die Zusammenarbeit von 3 Schmieden dieser Linien ausweisen.

    Die höchste Wahrscheinlichkeit ist die, welche Kaji geschrieben hat. Ich denke dennoch, dass es "offiziell" ein Shodai ist.

  • Ich bin mir relativ sicher. Shodai ist 1711 gestorben, also kurz nach dem Ende von Genroku. Seid 1700 ca sind Gasaku arbeiten vermehrt zu sehen, wobei bei den späteren Objekten eigentlich der Stil des Sohnemanns dominant wurde, sprich der hat geschmiedet,. Papa signiert.

  • ... sorry, mein letzter Beitrag ist etwas missglückt, die zweite 'Verlinkung' war ein Versehen,

    hier soll nur gelesen werden ...



    Dafür ist das nächste Ding nicht ganz so nett....

    Zettel ist ausgefüllt, Matratze für Bauchlandung sollte bis zur Auflösung da sein.

    ... oh weh, das kann ja lustig werden, bei diesen Naginata-Dingern habe ich sowieso immer danebengelegen,

    na ja, ich geb' nicht auf, ich versuch's trotzdem mal ...

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • KleinerTip, guck dir mal den hamon an...Laaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig gleichmäßig. Tsurete bis der Arzt kommt.

  • Zuerst versuche ich mal, in der richtigen Zeit zu landen,

    also, was habe ich hier?

    Ein Wakizashi, das aussieht, als ob es in früheren Zeiten einmal eine Naginata gewesen war.

    Aber Herr Tsuruta hat mir einen Zaunpfahl geschenkt: Die nakago ist ubu,

    also kein Nanbokucho oder so was, sondern 'Nachbau' aus dem Shinshinto.


    Geht das in Ordnung, wenn ich in dieser Zeit nach dem 'langweiligen' hamon suche?

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • ... eigentlich wollte ich das Bild einbinden, hat aber irgendwie nicht geklappt, aber der Link funktioniert ...

    Suche das Einfache und misstraue ihm.