Deeskalation

  • Man will nicht in solche Situation kommen, aber schon ist man drin. ein gewaltbereiter Mesnch steht vor einem. Die Prügelei steht kurz bevor.
    Wie entschärft man richtig ?
    Komunikation ist natürlich hier das Stichwort.
    Blos welche ?
    Soweit ich es sehe ist noverbale eher angebracht, sprich keine Angst zeigen sondern eher eine "komm doch du Pfeife" Fassade basteln.
    Lange Reden ala " Komm her du" oder "wir können das doch auch anders regeln" bringen solche Type eher endgültig auf die Palme.
    Wenn diese tumben Schläger Eines nicht mögen ; Psychogequasel


    Soweit meine Einschätzung.

  • :D


    Habe gerade " drüben " zwei längere Texte verfaßt. Die kopiere ich mal einfach ... Hi Hi :):P




    Meine Sicht der Dinge ( Ich bin nicht allwissend und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit):


    Für mich ist der GAU in eine Auseinandersetzung mit einer Gruppe gezogen
    zu werden. Ich habe genau das erlebt und das hat mich nachhaltig
    geprägt. Jede " Gang " hat einen Anführer. Dieser ist i.d.R. ein armes
    Würstchen, fast könnte er einem leid tun. Jetzt hat sich dieses arme
    Würstchen aber dazu entschieden den Druck/Ärger/Frust den er anderswo
    bekommt ( kaputtes Elternhaus als Beispiel ) an Unschuldigen
    auszulassen.
    Meistens ist es doch so, daß er noch einen Stellverteter dabei hat und
    außerdem Mitläufer die sich auf verschiedenen Hierarchieebenen befinden.
    Diese Leute sind ja noch ärmer dran als er, sie scharen sich bewußt um
    ihn um in der Gruppe Schutz zu bekommen. Daß weiß er genau und das
    schmeichelt ihn auch. Er hat jetzt seine Handlanger und Leute die zu ihm
    aufsehen. Daß die ihn vielleicht sogar verachten ist ihm nicht
    unbedingt bewußt.
    Diese Mitläufer könnten nämlich auch seine Opfer sein. Zumindest
    verprügelt er sie nicht, aber er zieht sie alle mit runter. " Normale "
    Leute wollen sich doch mit solchen Typen nicht abgeben und so kommt es
    zu einer Isolation von außen. Die Gruppe wird dadurch nur noch mehr im
    Inneren zusammen geschweißt.


    Noch etwas zu den Mitläufern ... beobachtet man solche Gruppen, so fällt
    einem auf, wie der Leitwolf die anderen niedermacht oder auch belohnt.


    Text steht so auch in einem anderen Forum !
    Es gibt ein System von Belohnungen und Bestrafungen. Die Mitläufer müßen
    ihm z.Bsp. etwas zu Essen oder zu Trinken besorgen. Geht das nicht
    schnell genug, gibt es von einern Beleidigung bis hin zu einem
    körperlichen Übergriff ( Die " Backpfeife " ist auch eine KV ! )
    eigentlich alles.


    Gerät man jetzt an so eine Gruppe, kann es sehr gefährlich werden. Es
    gibt da kein Patentrezept um mit so einer Situation optimal umzugehen.
    Gelingt es denen ihr Opfer abzupassen und zu vereinzelnen, ist fast
    alles zu spät. Es fehlt nur noch, daß sie einen umzingeln. Jetzt wird es
    richtig übel !
    Gerade die Mitläufer können da ein Problem sein, den wenn jemand seinen
    Status in der Gruppe noch nicht gefestigt hat, kann er zum Angstbeißer
    werden und macht etwas, was er unter normalen Umständen nie gemacht
    hätte. Nur sind in diesem Fall die Umstände nicht normal.

  • Text Nr. Zwo:


    Gehen wir mal von dem Fall aus, wir stehen jetzt mit in diesem Kreis.
    Dem Leitwolf Auge in Auge gegenüber. Der Stellvertreter hat sich schon
    gut positioniert um ebenfalls anzugreifen und die Mitläufer machen das
    Wolfsgeheul.


    Jetzt beginnt das Spiel des Niederstarrens. Nur handelt es sich nicht um eine Wettkampfsituation, sondern es ist bitterer Ernst.
    Unter keinen Umständen darf man jetzt den Kontakt zu den Augen des
    Leitwolfes verlieren. Man muß ihn mit ruhigen Blick fixieren. Häufig
    schreien die einen an - ein lautes " Ey " - reicht da schon. Was man
    jetzt spürt ist die Angst die einen lähmt und fast handlungsunfähig
    macht. Dazu darf es nicht kommen ! Weiß man um diese Taktik, kann man da
    einiges verhindern.
    Man darf nicht auf sein Spiel eingehen, unter allen Umständen heißt es
    jetzt Ruhe zu bewahren. Ich weiß, ich habe gut reden, aber das ist mein Ansatz. Der muß nicht für alle gelten.
    Man muß einen Punkt erreichen, wo bei ihm sein letztes bißchen
    Restverstand anfängt zu arbeiten. " Wieso reagiert der nicht wie die
    anderen Opfer ? " denkt er. " Was stimmt mit dem nicht ? ". Sein bißchen
    Verstand muß ihm signalisieren, etwas läuft schief und vor allem nicht
    so wie er es gewohnt ist. Daß kann dazu führen, daß er von einem abläßt.
    Man ist in der Situation zu stark gewesen.
    Wie ich schrieb, ist das meine Sicht der Dinge, soetwas kann
    funktionieren. Haben die es wirklich auf einen abgesehen hilft nur noch
    stumpfe Gewalt. Nichts anders. Eine andere Sprache verstehen die nicht.
    Es geht aber auch darum aus der Opferrolle heraus zu kommen. Denn wenn
    man von denen einmal die Jacke voll bekommen hat, dann kommen die immer
    wieder. Übrigens schafft man es das Niederstarren zu gewinnen, dann
    lassen die ihren Frust an einem anderen Opfer gleich doppelt und
    dreifach ab.
    Zynisch, aber Hauptsache einem selber ist nichts passiert.


    Noch etwas zu den Mitläufern ... es kann sein, daß einer von denen in so
    einer Situation über sich hinaus wächst. Der denkt sich: " Mensch, wenn
    ich mal das und das mache habe ich bestimmt deren Anerkennung ! ". Da
    es sich häufig um leicht manipulierbare und charakterlich schwache bzw.
    bei Jugendlichen natürlich noch nicht voll entwickelte Persönlichkeiten
    handelt, kann das ein schlimmes Ende nehmen.
    Beispiel: So jemand kommt auf die Idee ein Messer einzustecken, oder
    einen selbst gebastelten Schlagverstärker. " Ich steche dem nur in den
    Oberschenkel, da passiert nichts ! " " Die anderen halten mich dann für
    völlig krass und ich gehöre richtig dazu ! "


    Wie das dann enden kann, brauche ich wohl nicht mehr zu schreiben.

  • Drüben? Ich dachte die DDR gibt's nicht mehr......

    Nehmt mich nicht ernst- ich mache es ja auch nicht!

  • Wie schön BRD und DDR sind beide drüben, dann sind wir ja in der Mitte angekommen. Darauf einen gut verkorkten Biedermann !


    Gut, das war etwas über Gruppen. Meistens gerät man doch aber an einzelne Personen oder MInigrüppchen ala zwei bis drei Figuren.
    Wie sieht da die sinnvolle Deeskaltion aus ?
    Wie ich eingangs bereits schrieb, ich glaube noverbale Komunikation ist auch hier wichtiger als das gegenüber zu Tode quaseln zu wollen. ( Was bei einigen Labertaschen auch gegen die Menschenrechte verstossen würde )


    Wie der Herr von der Weise, ähm Heide bereits richtig schrieb, die Augen sind einer der wichtigsten Isntrumente um dem Gegenüber klar zu machen das es gleich als Frühstück endet. Auch die restliche Körperhaltung sollte nicht unbedingt den Eindruck eines erschlafften Spagetthi vermitteln.
    Man kann das natürlich mit Absicht machen um dem Gegenüber eine lustige Überraschung zu spendieren, blos das ist Kampftaktik und eben keine Deeskaltion, pder vielleicht doch ?
    Vielleicht ist es auch Deeskaltion einem größenwahnsinnigen Pinsel einfach per Gestik tzu zeigen das es Grenzen gibt die er nicht überschreiten sollte sofern er nicht ein Gefecht wünscht.


    Meinungen ?

  • Ignorieren, ist für mich die beste Deeskalation.


    Einfach nicht voll labern lassen, sich nicht anmachen lassen, gar nicht erst auf Wortgeplänkel einlassen.


    Zusehen das man weiterkommt und den Ort, des "Konfliktes" verläßt.


    Ich fahre damit recht gut.

  • Hallo brandenburger,


    ob das immer klappt?


    Wer sich in einer solchen Situation schon einmal befunden hat, der hat seine eigene Ansicht dazu.
    Mit einem Kumpel durfte ich in einem bekannten Viertel in München ähnliches erleben. Wir wurden von einer Gruppe von Jungens angemacht,
    mein Kumpel hat dem Wortführer ohne viele Worte einfach einen richtigen Schlag auf den Mund verpaßt, da blieb es nicht aus, ich griff einfach den nächsten Typ an. Die Gruppe machte dann schnell den Abflug.
    Ob das die richtige Lösung war?


    Was würde ich heute machen?
    Das mit der Körpersprache, sicheres Auftreten, ... kann wirklich klappen.

  • Hallo brandenburger,


    ob das immer klappt?


    Solch absolut formulierte Fragen sind kaum zielführend! Oder?


    Im Topic geht es Deeskalation und um nichts Anderes.


    Plan B ist halt Eskalation. Mit all seinen unschönen Variablen hinschtlich des Ausgangs.

  • Hallo brandenburger,


    meine Antwort, war eine Geschichte aus meiner Jugendzeit.


    Daher habe ich auch geschrieben, was würde ich heute machen?


    Die Deeskalation ...
    auch da ist es sehr unsicher, geht es immer ohne Gewalt ab.


    Wenn ich mir meine Tageszeitung durchlese,
    dann die Gespräche über Syrien und mir die Teilnehmer ansehe.
    das Dilemma alle Teilnehmer sitzen an einem schönen Tisch....fern vom Krieg in Syrien.


    Das ist doch bei unserer Unterhaltung ähnlich.
    Wir sitzen vor dem PC, neben uns vielleicht noch eine Tasse Kaffee.
    Die Zeilen von Willi von Heide, machen es doch deutlich.
    Es kommt einfach auf die Umstände an, was bei der Deeskalation hilft....
    kann bei A funktionieren, bei B völlig in die Hose gehen.


    Eine Lösung?


    :)

  • Das es die universelle Lösung nicht geben kann, ja nun gut, das ist ein Allgemeinplatz geppaart mit einem verkapptem Totschlagargument. ( Es gibt keine Lösung weil es immer individuell ist )
    Aber Denkansätze und Ideen was man tun könnte schaden auf jeden Fall nicht. Das man die dann adaptieren muß versteht sich ja von selbst.
    Erfahrungswerte sind auf jeden Fall von Vorteil bei der Ideenlieferei.
    Das was ich bisher vom Stapel gelassen habe basiert auf meiner Praxiserfahrung und es hat leidlich geklappt.

  • Hallo brandenburger,




    Eine Lösung?

    Hallo Kevin,


    ich habe meine Lösung bereits verdeutlicht. Ignorieren. Gerade verbale Anmachen.


    Wer drauf eingeht steckt mittendrin im Schlamassel

  • Als erstes nicht wie ein Opfer aussehen oder sich so benehmen.
    Ansonsten hilft es oftmals einfach nur ruhig zu bleiben und sich nicht provozieren zu lassen. Vor allem das gegenseitige Aufschaukeln sollte vermieden werde.

    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  • Hallo KAJIHEI


    ich verstehe Deinen Einwand.


    Auch wenn ich mich wiederhole, was bedeutet das Wort?
    Deeskalation = Duden Fremdwörterbuch =stufenweise Verringerung oder Abschwächung eingesetzter Mittel ( militärisch ?)


    Daher wenn ich die Gefahr erkenne, vermeide, ....
    ist das eine Vor- Stufe der Deeskalation, eine Lösung die für jeden zutreffen kann.
    Nur, wenn dieses keinen Erfolg hat, benutze ich zur Deeskalation ein etwas stärkeres Mittel.


    Das war in meiner Geschichte der Fall. Nur ob ich das heute noch tun würde?
    Daher werde ich mich nicht nur auf die Praxiserfahrung verlassen, denn was ich in jungen Jahren locker gemacht habe,
    muß jetzt nicht unbedingt auch noch möglich sein.


    Wenn ich jetzt eine Lösung vorschlagen würde, dann ist das eine Möglichkeit für mich.
    Halte ich die Augen offen, beobachte ich die Umgebung, vermeide ich einsame Weg am Abend,...
    ist das vielleicht keine Deeskalation.
    Aber es kann helfen bestimmte Situation zu vermeiden.


    Gruß

  • Das Thema Deeskalation ist ein extrem großes Feld. Ich versuche mal hier meine Ideen als Deeskalationstrainer anzubringen. :)


    Deeskalation findet sowohl auf der verbalen als auch auf der non-verbalen Ebene statt. Dazu muss man ein paar Dinge über Kommunikation und Täterpsychologie wissen.


    - Über 80% unserer Kommunikation findet non-verbal statt. Mimik, Körperhaltung, Gestik. Das meiste davon nehmen wir nicht einmal bewusst wahr, trotzdem hat diese Kommunikation Einfluss auf unsere emotionale Reaktion.

    - Deeskalation hängt ganz von den Umständen ab.

    Greife ich als "Unbeteiligter" in einen Konflikt ein und versuche zu schlichten?

    Versuche ich einen potentiellen Angriff auf mich zu verhindern?

    Steht mein Gegenüber unter Substanzeinfluss wie Drogen oder Alkohol?

    Ist mein Gegenüber anderweitig Bewusstseins-eingeschränkt, z.B. psychisch krank?

    Habe ich es mit einem oder mehreren Aggressoren zu tun?

    Tritt man als professioneller Helfer auf (z.B. Krisendienst)

    etc.


    Eine Pauschalantwort kann man also auf die Frage, wie ich am besten deeskaliere nicht geben. Es gibt aber so ein paar kleine Grundsätze, die eigentlich immer gelten:


    1. Begib dich niemals auf die kommunikative Ebene des Gegenübers.

    Um es einfach auszudrücken, schreit dein Gegenüber, schreie nicht zurück. Erwidere keine Beleidigungen, etc. Wenn das Gegenüber offen aggressiv ist, kann es schlichtweg nicht funktionieren, ebenfalls aggressiv zu sein. Beide Konfliktpartner begegnen sich auf ein und der selben Ebene und werden diese folglich auch nicht verlassen.

    Beispiel: Ich kann jemandem nur dann hochhelfen, wenn ich höher positioniert bin als er. Wenn beide liegen wird's schwierig. Da gibt's doch sogar in der Physik ein Gesetz über die energetischen Ebenen von Teilchen, oder so. ;)


    2. Man kann nicht Nicht kommunizieren

    Diesen Satz hat der Psychotherapeut Paul Watzlawick mal gesagt. Das ist insofern wichtig, weil wir immer Signale senden, auch wenn wir nichts sagen oder unser Gegenüber ignorieren. Diese Signale nimmt das Gegenüber auf und wird reagieren, so oder so. Man sollte sich also der Signale, die man selbst sendet, immer bewusst sein. Dann kann man diese nämlich auch nutzen.


    3. Nicht alles, was du sagst, muss auch so beim Gegenüber ankommen

    Der Klassiker. Du sagst etwas, der andere nimmt das vollkommen falsch auf und schon brennt die Hütte. Da gibt es zum Beispiel das Vier-Seiten-Modell von Schultz von Thun, das dieses Problem ganz gut erklärt.

    Da das jetzt ein wenig zu weit führen würde, hier mal der Link zu Wikipedia zum Nachlesen. Wen´s interessiert! ;)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell


    4. Erkenne die Situation

    Was will dein Gegenüber? Geht es ihm tatsächlich nur darum, eine Schlägerei anzuzetteln? Will er sich vor seinen Kumpels aufspielen? Oder entgleist da gerade "nur" eine Diskussion?

    Es gibt hundert verschiedene Situationen und jede erfordert andere kommunikative Mittel zur Deeskalation. Man sollte also auf die Situation achten und diese analysieren. (siehe die Fragen bissl weiter oben in diesem Posting)


    5. Erkenne, wann Schluss ist

    Manchmal ist es einfach nicht möglich, eine Situation bis zum Ende durch zu deeskalieren. Den Punkt, an dem das Ganze umschlägt sollte man so früh wie möglich erkennen um dann nicht die Initiative zu verlieren.



    Grundsätzlich gehört zur Deeskalation mMn vor allem Aufmerksamkeit und ein gewisses Feingefühl für Kommunikation.



    So, das war jetzt in wenigen Zeilen ein Ausschnitt, was normalerweise 8 Stunden Seminar füllt. :D

    "In reality based self defense, there are no 100%...if you want a guarantee, buy a toaster!"

    - Tony Blauer

  • ... acht Stunden Seminar und viel zusätzliche Übung :)

    Suche das Einfache und misstraue ihm.
    (Alfred North Whitehead, Logiker und Philosoph, 1861-1947)

  • Ich hatte ganz vergessen, dass wir so ein Thema haben. Habe vor kurzem ein echtes Novum an Deeskalationsstrategie gesehen, das wohl auf YT viral ging.


    Hier kommt "Der Snackman"




    Und hier ein Interview dazu:


    Die Kommentare sind auch zu herrlich. :)


    In einem YT-Klipp wurde eine Erklärung dazu abgegeben. Leider weiß ich nicht mehr wo ich das jetzt her habe. Also aus dem Gedächtnis: Das Essverhalten stimuliert wohl in zuschauenden Menschen Hirnareale, die ihre Aggression quasi verpuffen lassen. Das soll wohl hocheffektiv sein.


    Würde mich da gerne mal einlesen.


    FG

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."

    - George Santayana, Philosoph und Schriftsteller.

  • Irgendwie fällt mir dazu ein vielleicht absurder Satze ein. Je länger man jemanden kennt, einen Gesprächspartner, um so weniger feinfühlig wird man, man kennt ja das Gegenüber, weis was es meint . Eine tödliche Sache, denn wirklich kennen tut man niemanden. Eine bittere Lektion.

  • Aber in solchen Fällen, Kaji. Da sage ich dann offen: "Wenn dich das, was ich jetzt gesagt habe stört, ist das zwar OK, aber neu für mich, weil ich das früher schon zu dir gesagt habe und da hast du nichts gesagt. Gib mir also Zeit, dass in den Griff zu kriegen und verzeih mir, wenns wieder vorkommt."

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."

    - George Santayana, Philosoph und Schriftsteller.