Bin auf der Suche und weiß nicht, was zu mir passt

  • Nun, wie bereits geschrieben muss man das Angebot vor Ort ansehen. was es nicht gibt, kann man nicht trainieren.
    K/

    Nehmt mich nicht ernst- ich mache es ja auch nicht!

  • Manchmal wird man regelgerecht zu seinem Glück gezwungen. So war es z.B. bei mir so. ich wollte schon immer etwas mit Kampfsport zur Selbstverteidigung machen. Gleichzeitig war ich schon immer ein Fan von Filmen in denen Samurais mit ihren Katanas zu sehen waren. So wollte ich auch kämpfen können, bzw. mit dem Schwert umgehen. Bedauerlicherweise komme ich aus einem kleine Dorf, es gab nichts ausser einen Fussballclub. Erst vor etwas mehr wie 2 Jahren als ich zum Studium in die Stadt gezogen bin, ergab sich die Möglichkeit Kendo zu erlernen. und ich bin immer noch begeistert davon

  • Ui, mit diesem Shop hatte ich einmal etwas länger richtig Vergnügen und zahle seitdem sehr gerne auch mal per Nachnahme.




    Nun, wie bereits geschrieben muss man das Angebot vor Ort ansehen. was es nicht gibt, kann man nicht trainieren.
    K/

    Ja, ich denke, die Erreichbarkeit ist ein ganz entscheidender Faktor bei der Kampfkunstsuche.


    Nur mal als Idee, weil das noch nicht angesprochen wurde (für den Threadersteller (siehe Vorlieben) u.U. auch weniger interessant):

    Sollte vor Ort gar nichts sein, was man unbedingt trainieren wollen würde oder was man wenigstens ernsthaft als Alternative in Betracht ziehen möchte, könnte man sich notfalls auf Reisen machen. Wir sind mittlerweile zwar mitunter (zumindest in größeren Städten) sehr verwöhnt, was die Kampfkunstvielfalt vor Ort anbelangt aber noch vor 2, 3 Jahrzehnten war es nicht unüblich zu reisen, um überhaupt irgendwie trainieren zu können, wenn es nicht gerade um Judo, Karate oder Taekwondo ging.


    "Reisen" heißt in diesem Falle, dass man den Weg nicht mal so eben 2, 3 Mal die Woche auf sich nehmen kann, sondern dass man sich vielleicht mal alle paar Wochen oder gar nur alle 2, 3 Monate zum Training in der Ferne aufmacht - wobei das Training in Absprache mit dem Lehrer dann natürlich möglichst intensiv sein sollte, alle 3 Monate mal der Besuch eines normalen Gruppenunterrichts von 90 Minuten wäre vielleicht wirklich etwas wenig.


    Glücklicherweise muss man mittlerweile selbst bezüglich vieler exotischerer Kampfkunstarten viel seltener als früher direkt ins Ursprungsland reisen, meist reicht die europaweite Sicht, oftmals wird man sogar innerhalb der BRD fündig. Der Weg des Reisens zum Lehrer ist i.d.R. natürlich teurer als das Training in der KK-Schule um die Ecke, manchmal ist es das aber halt einfach wert. Gerade bei absoluten Anfängern empfiehlt es sich m.A.n., jedoch (auch wenn das keinesfalls zwingend ist), dass sich mindestens zwei Leute zusammenschließen, um das auf Seminaren/im Unterricht Gelernte dann später gemeinsam bis zum nächsten Reisetermin zu vertiefen.