Beiträge von Paladin

    Anmerkung Um Missverständnisse zu vermeiden: Nicht das ganze Forum wäre dann für Gäste frei, nur die beiden - sozusagen - "Unterforen" die das betriffen würde...

    In der Tat fehlt hier nun die Anonymisierung. Der Grund: Das dafür verantwortliche PlugIn ist mittlerweile veraltert. Wir müssen nun überlegen, wie wir damit umgehen. Lösung Nr. 1: Wir bieten kein anonymes Forum mehr an. Lösung Nr. 2: Wir öffnen das Forum für "Gäste", der User erscheint dann auch nur als "Gast". Ob es noch eine 3. Lösung gibt, weiß ich noch nicht, da bin ich gerade dran, denn ich weiß, dass man auch über ein PlugIn einzelne User anonymisieren kann...

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    Der Knife-Day ist ein intensiver Trainingstag, in dem der Umgang mit dem Messer im Mittelpunkt steht. Drills (Technik-Loops) bilden den Kern dieses Events. Abgerundet wird der Knife-Day durch Erläuterungen von GOs und No-GOs, von Beispielen aus der Praxis und von Strategien im Ernstfall und dem Einsatz von Alltagsgegenständen. Ziel des Knife-Days ist der Aufbau von Wissen und Kompetenz und der Abbau von Vorurteilen und gefährlichem Halbwissen/ Halbkönnen.


    Mehr Infos und Anmeldung: HIER


    Das ist ja nur die eine Seite. Die andere Seite ist die, dass ein anderer User, der z. B. auf einen Beitrag reagieren will, auch Zeit zum Schreiben braucht. Bedeutet in der Realität: User1 schreibt einen Beitrag, User2 liest diesen Beitrag und antwortet darauf. In der Zwischenzeit verändert User1 seinen Beitrag und setzt diesen dann online und schon stimmen die ganzen Zusammenhänge nicht mehr. Aus diesem Grund haben wir uns in diesem Forum dazu entschieden, eine gewisse Bearbeitungszeit vorzugeben, innerhalb derer ein User seinen Beitrag verändern kann. Danach ist der Beitrag nicht mehr zu verändern.


    Wir wünschen uns, dass die User hier nicht einfach nur aus dem Bauch heraus schreiben, um später dann festzustellen, das ihre Worte wohl doch nicht so glücklich gewählt waren. Wir gehen davon aus, dass jeder, der hier schreibt, noch einmal das überdenkt, was er schreiben will. Auf jeden Fall soll und muss ein Gesprächsfaden zu erkennen sein.


    Letzter Satz dazu: Wenn nun wirklich etwas ganz dummes geschrieben wurde und es wirklich sinnvoller wäre, dieses dann zu löschen bzw. anders zu schreiben, würde es da noch die Lösung über ein Ticket geben. Dafür ist es da.

    Du hast zu 100% meine Zustimmung. Gutes Posting, Dinge auf den Punkt gebracht!

    Also das die auf nix eigenständiges kamen halte ich doch für äußerst unwahrscheinlich. So ziemlich jede Volk, egal wo, hat irgendeine Form des Ringens entwickelt. Da braucht man nicht zwingend Griechen für.

    Das hatte ich oben auch weiter erwähnt, dass eigentlich jedes Land dieser Erde sowas wie einen "Kampfstil" oder eine "Kampfkunst" entwickelt hat. Ich halte es aber für ein Gerücht, andere Stile hätten von den Chinesen oder Japaner "abgekupfert", daher vertrat ich - etwas provokant - diese These.


    Grundsätzlich: Immer wird angenommen, dass China und/oder Japan die "Wiege der Kampfkunst" ist und alle anderen - wie im Eingangsthread beschrieben - abgekupfert haben. Gesichert ist, dass das so nicht stimmt. Hierzu nehme ich nur mal DIESE kurze Ausarbeitung über die Pankration. Unterstellt man, dass überall dort, wo Menschen leben und gelebt haben, die Grundbedürfnisse des Menschen z. B. auf Nahrung, Sicherheit, Zugehörigkeit häufig durch Kriege gesichert wurden, verbindet sich damit auch die Frage, ob die damaligen Soldaten (vllt. schon in der Steinzeit?) mit ihren Waffen und im direkten Nahkampf auch geübt waren (vllt. auch nur aufgrund der Tötung von wilden Tieren und Nahrungsbeschaffung). Die Antwort ist wahrscheinlich "JA", zumindest hat man sich dadurch Vorteile verschafft und diese waren es, die einen Sieg zur Folge hatten. Soweit mal zum Begriff "Wiege".


    Damit ist anzunehmen, dass die Kampfkünste weitaus älter sind, als angenommen. So z. B. wird in der o. g. Ausarbeitung beschrieben, dass in Ägypten vor 6000 Jahren, also weit vor Shaolin und Pankration, Aufzeichnungen von kämpferischen Haltungen gefunden wurden.


    Da ich immer schon auch nicht-asiatische Kampfkünste trainiert habe, ärgert es mich, dass immer wieder China und Japan als Ursprungsländer benannt wurden. Hauptsächlich ist dies m. E. eine Mediengeschichte. China und Japan sind einfach präsenter im kollektiven Bewusstsein.


    Letzte Überlegung: Ich finde es geradezu fatal zu behaupten, die besten Philosophien und philosophischen Ansätze kämen aus dem asiatischen Bereich. Ebenso würde ich die esoterischen Einflüsse keinesfalls den chinesen oder japaner zuordnen, da würden - mir zumindest - zuallererst die Inder einfallen. Allerdings gilt es auch hier deutlich zu machen, dass Philosophie und Esoterik keine Landesgrenzen kennt. Überall in der Welt gab und gibt es Philosophen. Frage ist z. B. wer da - aufgrund seines zeitlichen Daseins - überhaupt die Möglichkeit hatte, von wem abzukupfern. Googeln hilft.

    Das war und ist eher anders herum: Die Chinesen und Japaner haben "abgekupfert". Diese "Ringstile" entstanden so auch nicht in Asien. Wie ich bereits beschrieb, kamen die aus Griechenland. Pankration ist die "Mutter" dieser Systeme.

    Nunja... in der Realität hat fast jedes Land dieser Erde (einschließlich Deutschland) irgendwann mal eine eigene Kampfart bzw. Kampfkunst entwickelt. Wie es immer so ist: Was im kollektiven Gedächtnis verbleibt, steuert sich maßgeblich übers Marketing. Wenn ich mir z. B. überlege, dass Alexander d. Große Kampfkünste aus Griechenland über Indien z. B. nach China brachte, hat man eine ungefähre Idee davon, dass in Europa bereits schon zu dieser Zeit der Kampf versportlicht bzw. als Unterhaltung/Hobby umfunktioniert wurde. Dabei war die Pankration zur damaligen Zeit ein absolut fortschrittliches Kampfsystem und die Griechen bereits unglaublich erfahren im Kämpfen nach Regeln. Zu dieser Zeit hat man sich in den asiatischen Ländern, wie z. B. Japan und China über Kampfkunst als Hobby noch keine Gedanken gemacht. Ganz abgesehen davon, dass z. B. das Tragen von Schwerten ausschließlich einer bestimmten Lobby vorbehalten war.


    Auf den philippinischen Inseln war es ganz ähnlich: Dadurch, dass sie ständig von fremden Mächten besetzt waren, wurde der Kampf praktisch Voraussetzung des Überlebens. Auch wenn geschichtlich die Filipinos ihre Techniken in Tänzen und Freizeitbeschäftigungen "einbauten", war dies lediglich Mittel zum Zweck: Erhaltung der Kampftechniken.


    Warum die Chinesen und Japaner heutzutage im Gedächtnis sind, ist eben Imagepflege und Medienprodukt. Allerdings liegt der derzeitige Mainstream auf härter, schneller, realistischer, ultimativer. Da sind beispielsweise Kampfkünste aus Brasilien, USA, Nahosten und Europa zu erwähnen, wobei MMA ja nun ein Mix von allem und eher eine mediale Geschichte ist. Will sagen: Immer mehr rücken heutzutage die Japaner und Chinesen in den Hintergrund, ebenso die weißen Anzüge. Habe vor Kurzem auf Facebook ein Promotion-Video gesehen, welches "Karate" als Titel hatte. Ganz sicher war das aber kein Karate. Bedeutet: Langsam verwaschen auch die Konturen der Kampfkünste, da z. B. jemand aus dem Krav Maga, dessen Stock- und Messertechniken grottig sind und er sich Nachholbedarf von den FMA holte, nun alles, was er aus dem FMA gelernt hat, als Krav Maga bezeichnen. Gleiches sehe ich viel im Systema, die ebenfalls Techniken, welche klar aus den FMA stammen, als Eigenkreationen bezeichnen. Will sagen: Es findet ein riesiger Klau und eine unglaubliche Lügerei statt, die - wenn man es genau betrachtet - jedes System alles können und trainieren lässt. Da wird im Judo gekickt und mit Messern umgegangen, im Karate klassisch geboxt und geworfen, sich im Systema professionell gegen Messer gestellt (was man vorher nie gesehen hat, weil die Protagonisten immer die Arme hängen ließen und mit einer "weichen Bewegung" den Angriff abrundeten), usw. usf.


    Eigentlich weiß niemand mehr richtig - können vor allem jüngere Kampfkünstler nicht mehr richtig - wissen, was die Systeme als solche für Konturen haben. Weichzeichner, überall dort, wo man hinschaut. Jeder will Kohle machen und hören, was er für ein toller und schneller Kampfsportler ist. Selbstdarstellung spielt auch hier eine große Rolle.

    Jow... kenn ihn leider nur von vielen Videos. Mal ne' Frage, die sich daran anknüpft: Weißt du zufällig, wie teuer er ist, wenn man ihn buchen möchte?

    Was macht ihr in den Sommerferien bzw. im Sommerurlaubquestion-svg Fahrt ihr weg, bleibt ihr zu Hausequestion-svg Werdet ihr aktiver oder geht es bei euch mehr ums Ausruhenquestion-svg

    brandenburger: Das Problem ist einerseits - übergeordnet - , dass ja in der PKS 2017 bereits mit der PKS 2016 verglichen wird, die 2016'ner also bereits enthalten ist und Du - andererseits - alles dazu tust, um einer derartigen Vergleichbarkeit entgegenzuwirken. Genau das ist nicht nur unsriös sondern auch manipulativ. Daher Deine Verwarnung und die deutliche Ansage, dass zu unterlassen. Wenn Du das nicht verstehst, reicht es mir, dass ich das verstehe und eine ziemlich genaue Vorstellung von dem habe, was in diesem Forum auf keinen Fall Nahrung bekommen soll.


    Ok. Ich glaube, dass lassen wir jetzt mal hinter uns und wenden uns dem Thema zu, bei dem wir ja auch - gedanklich - weiter waren...

    Häufig diskutieren wir Themen, die in der Öffentlichkeit äußerst kritisch gesehen werden. Mit "kritisch" meine ich, dass es hierzu mehrere ganz unterschiedliche Auffassungen gibt. Zur Unterstreichung der eigenen Argumentation greifen viele User dabei auf die Verwertung von bestimmten Quellen zurück, wie z. B. auf Zitate bekannter Menschen und auf Statistiken. Dabei fällt auf, das praktisch jeder Quelle unterstellt wird, nicht seriös zu sein. Anders gesagt: Das Totschlagargument ist: Vertraue keiner Quelle. Damit werden Zweifel gesäht. Die Grundsätzlich Frage wäre dann, sollte man sich überhaupt noch auf Quellen beziehen? Sind alle Quellen schlecht und unseriös oder ist es vielmehr heutzutage einfacher, eine Quelle als unseriös zu deklarieren, nur, um den Gesprächspartner argumentativ damit den Wind aus den Segeln zu nehmen? Werden wir langsam so nicht alle irgendwann mal zu Reichsbürgern und stricken uns die Welt, so, wie sie für uns am besten ist?


    Wann also sind Quellen seriös, wann unseriös oder gibt es tatsächlich nur unseriöse Quellen? Wie häufig stolpern wir in Diskussionen über Ausnahmen und machen diese zur Regel? Wie aufgeklärt sind wir heutzutage bei der Flut an Informationen? Wo lernen wir den richtigen Umgang mit all diesen Informationen, wo können wir das lernen, wo und wie lernen das unsere Kinder in der Schule, deren Hauptaufgabe es ganz offensichtlich später sein wird, richtige von falschen Informationen gut trennen zu können? Ein äußerst spannendes Thema mit vielen Sichtweisen und hoffentlich auc heinigen Erkenntnissen... viel Spaß beim Diskutieren:!:

    Also die statistischen Grundlagen sollte man schon in Zweifel ziehen dürfen,

    auch wenn sie von einer 'verlässlichen' Quelle stammen ...

    Aber natürlich. Genauso kann man auch die Zweifler, welche die statistischen Grundlagen in Zweifel ziehen, selbst in Zweifel ziehen dürfen. Letztlich geht es um Intelligenz, Wissen, Erfahrungen und den Sachverstand eines jeden Einzelnen. Eigentlich gibt es keinen Grund, öffentlichen Quellen zu misstrauen. Allerdings würde mich ein grundsätzliches Misstrauen nicht wundern, denn heutzutage schauen viele Menschen bei einer Sache zuerst danach, was gegen diese spricht, als zuerst nach dem zu suchen, was dafür spricht (bei Menschen schaut man meist zuerst, was einem vom anderen trennt, als nach den Gemeinsamkeiten zu schauen). Ebenso ist es Salonfähig geworden, den Einzelfall als Regelfall zu verdrehen. Eine äußerst destruktive und pessimistische Sichtweise auf die Welt. Ich hoffe dann immer, dass diese Menschen weit entfernt von Kindern sind und nichts mit deren Erziehung und Bildung zu tun haben...


    Ich stelle also fest, dass Du keine andere Formulierung parat hast. Schade. Der Rest Deines Beitrages war OT, weil es in diesem Thread nur um die Ergänzung der Board-Regeln geht. Ich denke, damit ist der Sinn dieses Threads auch erfüllt. Er sollte ja lediglich auf die Erweiterung unserer Board-Regeln hinweisen.

    Die eigentliche Aussage z. B. einer Kriminalstatistik:


    1. Die Anzahl der Gewaltverbrechen sind gesunken, oder

    2. Die Anzahl der Gewaltverbrechen sind gleich geblieben, oder

    3. Die Anzahl der Gewaltverbrechen sind gestiegen


    Wenn Du eine passendere Formulierung hast, her damit :thumbsup:

    Aus aktuellem Anlass wurden eben die Board-Regeln durch einen Zusatz geändert. Ich bitte hierbei um Kenntnisnahme und Umsetzung:


    Generelle Regeln:



    Bei der Verwendung von Statistiken ist Folgendes zu beachten:


    1. Bitte verwenden Sie grundsätzlich Statistiken aus seriösen Quellen, hierzu gehören z. B. öffentliche Institutionen, Behörden oder Ministerien. Weniger seriös können Zeitungen (auch Online-Zeitungen), Lobbyisten, private Finanziers, Verbände, etc. sein. Bitte vorher genau überprüfen (wenn nicht sicher, dann bitte einen Moderator ansprechen/anschreiben), da wir Statistiken unseriöser Quellen sofort löschen!
    2. Bei der Verwendung von Statistiken ist es wichtig, sich unmittelbar an den betreffenden Zahlen bzw. Angaben zu halten. Eine persönliche Interpretation der verwendeten Statistiken ist nur erlaubt, wenn diese ausdrücklich als solche zu erkennen ist und sich diese persönliche Interpretation in ihrer Tendenz nicht wesentlich von der eigentlichen Aussage der Statistik entfernt. Eine persönliche Erklärung der Statistik zum Zwecke bestimmter Zusammenhänge ist erlaubt, wenn diese explizit auch Absicht, Anlass oder Sinn der Statistik ist. Auch diese muss extra als solche gekennzeichnet werden.
    3. Thema: Alternative Fakten. In diesem Forum ist es nicht erlaubt und wird somit - ohne Vorwarnung - sanktioniert, wenn Statistiken z. B. aus politischen oder finanziellen Interessenslagen bewusst Fehl- bzw. MIssinterpretiert werden, um einen bestimmten Effekt (z. B. Angst oder Hass) zu unterstützen bzw. ihn hervorzurufen.

    brandenburger : Ich habe Dir eine PM geschickt. Und noch einmal der Hinweis auf die neue PKS HIER aus dem dem Jahr 2017.


    Zur Erinnerung: Die Zahlen flossen in die Argumentation mit ein, weil diese - bereits seit Jahren - mehr oder weniger rückläufig sind, das Gefühl vieler Bürger allerdings unsicherer wird. Eine gegensätzliche Entwicklung, die doch komisch ist? Genau hier, so war mein Einwand, kommen die vielen Anbieter von SV-Kursen ins Spiel. Sie suggerieren einerseits, dass es tatsächlich einen Anstieg von Gewalttaten gibt und bieten andererseits gleich die Lösung: SV-Kurse. Weiter bin ich der Auffassung, dass es hierbei rein ums Geldverdienen geht, diese SV-Kurs wurden für viele Schule eine zuverlässige Einnahmequelle. SV-Kurse zum Zwecke des Einstiegs wären m. E. kein Problem, SV-Kurse zum Zwecke des Erlernens von Techniken für die Straße schon, weil man sowas in einem

    Kurs nicht lernen kann... es fehlen Übung, Routine, Modifikation, Erfahrungen, etc.

    Lieber Brandenburger... wer lesen kann, ist klar im Vorteil.


    Die obige Tabelle macht deutlich, welche Deilikte in ihrer Quantität her gesunken sind. Fakt: Praktisch sind alle Delikte gesunken, außer die der sexuellen Selbstbestimmung. Ich weiß nicht, woher Du Deine Zahlen hast, ganz sicher aber nicht von der polizeilichen Kriminalstatistik, wie Du oben suggeriert hast. Langsam finde ich das, was Du hier machst, auch unseriös.


    Noch einmal: Die Zahlen sind insgesamt gesunken und nicht - so wie du es hier darstellst - gestiegen. Ich bitte darum, dies noch einmal selbst nachzulesen und zu überprüfen. Zusammengefasst im Übrigen auch weniger Morde, in Prozent: - 1,6 % - ich habe die Zahlen extra mit einem roten Pfeil markiert. Ich hoffe, der Pfeil ist groß genug?

    Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik, hier auch gut zu sehen, wie das Vorjahr aussah. Wie gesagt: Schon lange in der Waage oder am Abnehmen, außer die Strafdelikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die gleichbleibend hoch ist... Ich denke, es ist immer gut, selbst nachzulesen: HIER


    Statistik.jpg


    http://www.spiegel.de/panorama…h-gesunken-a-1206707.html

    http://www.faz.net/aktuell/pol…-nicht-mehr-15579774.html


    Übrigens: Es gibt nur die PKS aus dem letzten Jahr, die "nächste PKS" wäre die von 2018 und die gibt es erst - logischerweise - 2019.


    Die Botschaft ist eindeutig die: Deutschland wird sicherer, die gefühlte Sicherheit sinkt. Genau darum geht es: Wer ist es eigentlich, der diese "gefühlte Sicherheit" beeinflusst und genau darauf habe ich oben meine Gedanken zu geschrieben: Es gibt eine regelrechte SV-Lobby, die - weil sie sehr gut an diesen SV-Kursen verdient - überhaupt keinen Grund hat, damit aufzuhören. Ist doch klar, dass dann dafür auch kräftig geworben wird und ebenso ist klar, dass - wo geworben wird - auch gelogen wird.