Beiträge von Kibon

    Moin erstmal! Ich liebe so ausgefeilte Texte *Ironiemodus aus*

    Da Du aus Celle kommst, Telefonbuch? Dann eine Suchmaschine wie die Kugel?


    Anscheinend gibt es nichts in Celle, also ausweichen nach Nienburg oder Hannover.


    Gruß


    Kibon

    Also eigentlich solltet ihr im Training genügend Dehnungsübungen machen, da sollte dein Trainer Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

    Wenn nicht...... nun, nicht gut.

    Zu Anfang auf keinen Fall übertreiben, es darf unangenehm sein, soll aber keine Schmerzen verursachen! Schmerz ist ein Warnsignal!!! Ebenso geht man in den letzten Jahren , gottseidank, weg vom statischen Dehnen. Ich habe Dir hier einen link für die Grunddehnungen angefügt, es gibt im Netz aber etliche Tipps.


    Nun, wenn Du jeden Tag 10-15 Minuten ( kann man auch mal abends vor dem Fernseher machen) dehnst solltest Du nach 2-3- Monaten signifikante Fortschritte gemacht haben. Aber auch hier gilt: Geduld!


    http://www.dehnungsuebungen.net/


    K/

    Guten Morgen David, willkommen hier im Forum.


    Deine Frage hast Du eigentlich schon selbst beantwortet. 3 Jahre pumpen und dann wundern, dass die Beweglichkeit nicht da ist?

    Also, nach einem Monat ist das normal, bei manchen gar noch viel länger. Einfach jeden Tag ein gutes Dehnungsprogramm durchziehen und Geduld haben, dann wird es schon.


    Und noch eins: Du bist Anfänger, nicht Könner ;)



    K/

    Hi Drax, irgendwie geht es uns da ähnlich. Nein, diese Menschen sind es nicht wert, dass man sich mit ihnen beschäftigt oder gar seine Energie in sie verschwendet.

    Selbsternannte sowie hoch gelobte Meister findest Du an jeder Ecke, manchmal wird aus Sympathie hochgraduiert ( Stichwort Hapkido- vom 1sten zum 4ten in knapp 9 Monaten, wenn es wenigstens berechtigt wäre!)


    In unserem Alter und mit unseren Jahren auf dem KK_Buckel ( da liegen wir ja so ungefähr gleichauf) hat man das Recht anderen zu sagen, was man denkt, das ist keine Arroganz sondern Erfahrungsweitergabe.



    Ja, wenn dann aber die eigenen Schüler mit hineingezogen werden darf man zur Böhmischen Wildsau werden, das ist schlicht und einfach unfair.

    Ja, zumal so Schwerlastdübel oft in ihrem Wirken missverstanden werden. Die trennen sich zwar schwerer von ihrem heiß geliebten Bohrloch, so sie denn richtig eingeführt wurden, dennoch ist das Umfeld das entscheidende! Wenn das nichts taugt, macht der Rest dann auch keinen Spaß.

    Schwerlastdübel sind schon mal nichts, die haben nur einen höheren Auszugswert als normale Dübel. Die einwirkenden Lasten und Zugkräfte wirken aber auf das Mauerwerk! Im Normalfall haben ältere Gebäude eine 11,5er Wand, eventuell mit sogenanntem verlängertem Mörtel gemauert ( das ist dann festerer Sand ;) ).

    Es gibt im Handel sogenannte Wallstands, die werden vor die Wand gestellt und mehrfach auf einer größeren Fläche verdübelt, d.h. die auftretenden Lasten werden besser verteilt.


    Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass Du extreme Risse in der Wand bekommst.


    K/

    Na, war auch mein erster Gedanke: Suizidanwandlungen? Als Anfänger mit in ein Trainingscamp in Thailand zu fahren ist sehr mutig! Gerade weil dir nicht nur das technische Repertoire fehlen dürfte sondern auch konditionell einiges zu fehlen scheint.


    Lern erstmal die Basics und dann sieh weiter.

    k/

    Kann ich nachvollziehen. Es gab da letztlich eine Versteigerung von "Sammlerschwertern" bei einem Auktionshaus, war ein Paket von 35 "hochwertigen Katanas" aus Sammlerhand.

    Selbst ich als unbedarfter Laie fand den aufgerufenen Preis von über 8.000 € als Unverschämt ( waren solche Teile wie das Kaufhaus-Highlander-Schwert, als billigste Klamotten).


    Aber, welch Überraschung, ist dann für gut 9.500 € an den Mann gebracht worden.


    Aber an wem liegt das ? Der Käufer ist hier in meinen Augen selbst schuld....

    Hmmm, kann man das überhaupt sagen, welche Waffe eine Primärwaffe war? Hängt ja ganz von der Region und der Auseinandersetzung ab. Ebenso ob die Art der Kampfführung angepasst wurde...


    Worauf ich hinauswill, als Beispiel nehme ich mal die Indianer ( ach nee, indigenen Völker Nordamerikas) Primärwaffe der Bogen und der Speer ( eigentlich Jagdwaffen) sowie ein Messer. Nun kamen die Eindringlinge mit Säbel und Musketen, dennoch wurde ja nur das Gewehr als Waffe übernommen wegen der Distanz die Bogen und Speer nicht überbrücken konnten. Auch die Feuergeschwindigkeit bzw. Anzahl von möglichen Schüssen war höher. Speer als Wurfwaffe halt nur einmal zu benutzen.

    Mir stellt sich dann die Frage, warum wurde der Säbel nicht genutzt von den Indianern? Vielleicht weil Messer und Tomahawk leichter zu führen waren als ein Säbel? Die Kampftaktik zielte ja eher auf Schnelligkeit und Beweglichkeit ab, da sehe ich beim Säbel dann eine Einschränkung.

    Wenn man sich also die verschiedenen Kulturen anschaut ( habe mich mal an einem osmanischen Krummschwert versucht und empfand es eher als unhandliches Hackebeil)) könnte man eher darüber diskutieren, welche Waffe generell mehr Sinn macht um alle Situationen abdecken zu können.

    Aber alles noch nicht zu Ende gedacht...

    K/