Beiträge von Kibon

    HAb schon alles ein wenig durch. Aber muss sagen bei Wing Tsun fühle ich mich am Besten aufgehoben ! Macht Spaß und man kann ordentlich was ausrichten, wenn man sich reinkniet!

    Fein, es ging nicht ums ausrichten können, sondern um Lücken in der KK. Die Frage hast Du also nicht beantwortet.

    Erstaunlicherweise vermisse ich nun mal noch eine Einlassung des TE. Immer nur was reinwerfen ohne diskutieren zu wollen und seine Meinung als allein gültig zu sehen, finde ich schade.


    Also Smiler: Schreib was zu Dir, beantworte die einfachen Fragen die in diesem Faden, kann doch nicht so schwer sein.


    K/

    Kibon : Wäre es möglich, den Link zum besagten Artikel zu posten? Bin echt gespannt, was man da zu lesen kriegt. ^^

    Nach dem link suche ich noch, habe es nur in Papierform.


    Hier mal ein kleiner Auszug: ( das ganze Pamphlet wollte ich nicht abtippen, mein scanner streikt :( )


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    Der erleuchtete Meister

    Der Typus des vollkommenen Kampfkunst - Meisters verkörpert den erleuchteten Lehrer. Er ist sowohl Meister des Zen oder des Daoismus als auch Meister der Kampfkunst, er beherrscht Technik, Strategie und Methodik in vollendeter Weise. Die Tiefe seiner Erkenntnis des Universellen befreit ihn von den Fesseln des illusionären Haftens an der Vorstellung eines Egos. Er ist ein Buddha und hat die Grenzen seiner Persönlichkeit transzendiert.>

    Wie Paladin schon schrieb, es gibt unheimlich viele KK's, ganz besonders die Asiaten pflegen hier ja ihre Traditionen und Gebräuche, das aber hier in Europa für mich 1:1 zu übernehmen gibt mir keinen Mehrwert.

    Und eine "Meisterschaft" oder meistern einer KK von einer bestimmten Zeremonie oder Riten abhängig zu machen bekomme ich für mich halt nicht zusammen.

    K/

    Nun, in einem Teil gebe ich dir Recht, ein wenig Kultur und Mentalität zu kennen ist nicht verkehrt, vielmehr sogar manchmal hilfreich. Dennoch sehe ich das auch getrennt zu den Vorgaben oben im Text, d.h. keine komplette Adaption der Sitten und Lebensweise führt in der KK von der technischen Seite her sicher nicht zu einem Versagen.


    Ich rege mich ja insofern immer wieder gern auf, wenn höhere Grade meiner KK uns als Hapkidokas oder sogar Hapkidoker bezeichnen, korrekt heißt es Hapkidoin, In bedeutet Mensch.... Das sind dann diejenigen, die sich noch nicht mal ein wenig mit der Kultur oder Sprache beschäftigt haben.



    K/

    Mir kam dieser Tage im Netz ein Artikel unter die Augen der mich ein wenig stutzig machte. Es ist ein ellenlanger Text, den ich hier mal nur inhaltlich wiedergeben möchte. Inhaltlich stellte der Verfasser fest, dass alle KK-Betreibenden niemals ein Meister ihrer Kampfkunst würden, wenn sie nicht auch die jeweilige asiatische Lebensweise und deren Philosophie annehmen und auch Leben.

    Angefangen bei morgendlichem Zen-Übungen, Übungen in Kalligraphie, einer landestypischen Ernährung. Am Besten auch nur traditionelle Kleidung tragen. Nun sehe ich das alles aber ein wenig pragmatischer, ich übe werfen, hebeln und treten, muss mich darauf nicht durch langes sitzen im Zen vorbereiten. Ich bin nun mal ein Europäer mit der hier üblichen Lebensweise, glaube aber auch, dass ich meine KK ohne Zen ganz ordentlich hinbekomme.


    Gehört die Annahme asiatischer Lebensweisen für euch zu eurer KK dazu, oder kommt ihr ohne zurecht?


    K/

    In Metta kommt z.T. aus dem Sanskrit ( kriege die Schriftzeichen nicht hin) und Bedeutet Freundschaft, Liebe , offenes Herz, kurz In Freundschaft.


    Einfach mal fragen...........


    ;)

    Nein, und hier kommt eine Modansage:


    Lies deine Texte vor dem Absenden korrektur, das ist für den Leser eine Zumutung!!! Das gehört hier und ausserhalb des Forums zum guten Ton.


    Zweitens sind viele Fragen der User nicht hinreichend beantwortet!


    K/