Beiträge von Kogaratsu

    Kuji Kiri... hmm... Wer ist Schuld? Die Chinesen! :D

    Also nach meinem Begreifen der ganzen Sache, ist es eine Spezialisierung aus dem Shiatsu , ursprünglichem chin. Tuina.

    Zu Grunde liegt hier die Akupressur mit Druckpunkte auf der Fingerkuppe und paar anderen Punkten, die verknüpft sind, mit den Meridianen aus der Akupunktur.

    Lustig ist... jeder benutzt solche Punkte ganz unbewusst! Wenn ein Mensch Nervös ist oder leicht gestresst, fängt er an, auf irgend einer Unterlage, seine Finger drauf zu tappen. Meist aber nur Zeigefinger bis zum kleinen Finger. Die ganzen Fingerkuppen sind verbunden mit dem Gehirn und davon spezielle Regionen. Daumen eher nicht, wobei da auch einige Druckpunkte wären.

    Also ist das ganze Fingerknoten nur eine Form der Akupressur, die teils Gehirnpartien so stimuliert würden.

    Man sagt, es mache das Gehör empfindlicher, die Nase und Geschmacksinn, bis hin, was man gerne als Humbug bezeichnet wird, der 6te Sinn!

    Kann also denken wer, was will. 8o

    Ach ja, schau dich ein wenig um. Da soll es ein blaues Gel geben, sieht aus wie Duschgel, ist aber für Faule zum Rasieren ^^ Das Gel direkt auf trocken Haut klatschen, Rasierer drüber, fertisch! Dann was für Indianer mit feuchten Fusses; ein Klebepflaster direkt auf nackte Sole klatschen über Nacht und Morgen FrischFuss :D

    Die haben echt komische Sachen in den Regalen.

    Da ich noch andere Leiden hatte und vielleicht noch habe... weiss man ja nie ;) , konnte ich/man das nie genau festlegen. Auch waren Medikamente mit Schuld am ganzen Dilemma das ich hatte. Wegen den Medis könnte ich heute noch den damaligen Arzt mit C4 in die Luft jagen :cursing:

    Der damalige Psychoanalytiker hat fast Purzelmammutbäume gemacht, als er mich behandelte (leider nur kurzzeitig, hätte gerne bei dem weiter gemacht, war Spitzenmann).

    Genau, und darum habe ich es mit meinem Hobby gemacht, wo ich mich eben Sicher fühlte. Klar, brauchte ich auch da erst Überwindung, eine Person überhaupt ansprechen zu können (uh, war das Peinlich und Beängstigend!), aber sobald die gemerkt haben, der weiss was, dann fragten sie immer mehr und du hastest einfach das Gefühl, das du eben dann gebraucht wirst (war dann ein geiles Gefühl).

    Und alles kommt dann in kleinen Schritten. ;)

    Die selben Symptome habe ich immer noch, wenn auch nur noch ganz schwach und in bestimmten Situationen. Ich war damals echt extrem Zurückgezogen und meine 4 Wände waren mir das sicherste, aber es war nicht förderlich im Berufsleben.

    Also hab ich mir selber eine Therapie verpasst. Und da war nur einmal eine grosse Überwindung nötig.

    Ich machte mein Hobby zum Nebenjob. Ich konnte da direkt mit Kunden und Fremden reden, über etwas, wo ich mit sichert viel wusste und viel auch vermitteln konnte. Das gab mir eine innere Sicherheit und je mehr ich mein Wissen nach aussen tragen konnte und Bestätigungen bekam, um so mehr fühlte ich mich auch wohler.

    Das schlimmste war, ich konnte damals mit niemanden darüber reden, ohne das ich gleich wieder zu einem Sonderling und Aussenseiter gestempelt wurde. Das hätte es noch weiter verschlechtert. Es war einfach ein Kick aus mir selbst heraus nötig, das ich einiges selbst wieder Richten konnte und, es muss auch aus dir selbst heraus kommen. Nur dann kannst du die Power aufbringen um etwas zu ändern.

    Bleib dran und kämpfe, wie es einem Kämpfer gebührt!

    Das stimmt, die alten Texte sind nicht leicht zu verstehen. Als ich das erste Mal das Daodejing gelesen habe, war alles Böhmische Dörfer. Erst als ich mich dann noch mit der Bild-Schrift-Sprache herumschlug, wurde es etwas klarer. Dann war das I Ging auch noch ein Schritt weiter zum Verständnis... und heute liegen noch andere im Schlafzimmerregal, die auch noch "bearbeitet" werden müssen.

    Auch Interessant fand ich die Taoistische Numerologie. Das hat mir noch mal ein wenig die Augen geöffnet, wie doch extrem die Zahlenwelt, uns aufschlüsseln kann. Ist am Schluss auch ein Teil des ganzen Horrorskopgedöns Chinas. :D

    Ja, da hast nicht Unrecht. Chi/Qi/Ki,oder wie auch immer, ist so vielfältig wie Sandkörner am Strand. Das Neijing Tu ist eine bildliche Darstellung dessen, was im Huangdi Neijing, in mehreren Bänden, nieder geschrieben wurde. Leider ist das Neijing vom Gelben Kaiser nicht mehr vollständig, dennoch ist es fast für alle Bereiche,ein guter Führer.

    Um das Neijing näher zu bringen, habe ich vor längerer Zeit dieses lustig illustrierte Buch gefunden https://www.exlibris.ch/de/bue…NW25pPch94CFYmtewodbbQJ6A

    Jemand der noch keine Ahnung davon hat, wird hier auf leichtere Art damit heran geführt.


    Durch das ganze hier, kommen wieder viele Erinnerungen hoch, dessen was ich schon vergessen glaubte ^^

    Tot und Geburt? ^^

    Es ist so, das gerne im Alter dein Chi flöten geht, auch durch Krankheit. Körperlicher und seelischer Schmerz zum Chi-Mangel-Fehlen oder Chi-Blockaden. Massives Chi-Fehlen ist zum Beispiel durch Depressionen zu sehen.

    Wie man es zurück bekommt. Gutes angepasstes Essen, frische Luft, viel Bewegung in der Natur und ein aufbauendes Soziales Umfeld.

    Was eben auch ein guter westlicher Arzt empfiehlt. ^^ Da ist kein grosser Unterschied zum TCM


    Mein SentaSenfDazu ^^

    Okay, da sind wir verschiedener Auffassung dessen was Chi ist. Joa, jeder kann sich darunter vorstellen was es sein kann, aber andere Ansichten als Esoterisch dar zu stellen ist auch nicht so richtig.

    Also was soll jetzt den Chi sein? Ich werde es Geschichtlich angehen und auch parallelen in der Moderne aufzeigen zum Verständnis dessen, was die Denker damals meinten.

    Das Chi ist ein Produkt aus dem Daoismus. Deren Denkstruktur ist so alt, dass man den Ursprung nicht erkennen kann. Erste Aufzeichnungen sind ab 1000v. Chr. vorhanden und viele Schriften wurden leider verbrannt auf den Befehl eines Kaisers.

    Gut, was hat jetzt der Daoismus mit Chi am Hut? Dazu muss man wissen, dass der Daoismus starken Einfluss hat in den Bereichen; Mathematik, Kosmologie (Astronomie), Politik, Landwirtschaft u.s.w. Und da gehen wir direkt zur Astronomie und Mathematik. Den da erkannten die Gelehrten des Daoismus, das sich das Universum ausdehnt. Sie berechneten das alleine durch die Veränderungen der Positionen der Sterne. Daraus ergaben sich ihr Schlussfolgerungen, dass es irgendwann alles mal einen Beginn gehabt haben sollte. Eine Zeit, bei der Alles-Eins war und aus dem Eins-zu Allem wurde. Dieses von Alles-Eins zu dem Eins-zu Allem wurde nach ihrer Auffassung durch Chi. Parallele zum Modernen; Die Theorie des Urknalls. Dieser Knall hatte ja eine Unmenge an Energie. Wie wolle nun die Moderne ihre Theorie unterlegen? Genau, in dem sie ein Atom beschossen um den Knall zu simulieren. Vergleich; Die Moderne verwendet Energie um ein Alles-Eins zu Eins-zu Alles zu machen. Also war die Idee der Daoisten und der Moderne Wissenschaft die gleiche. Es musste eine Energie sein die etwas Einzelnes zu vielem machte. Die Daoisten erkannten dann aber noch etwas anderes, die aus diesem Knall dazu erschaffen wurde. Sie nannten es dann Yin und Yang. Tag und Nacht, Sonne und Mond, Kalt und Heiss.. dazu die Parallele im Modernen; Die Theorie von Materie und Anti-Materie.

    Und weiter geht es. Dieser Gedanke das der Chi (Atem) aus dem Eins-zu Allem machte, müsste bedeuten, dass dann auch in Allem diese Chi drin sein sollte. Bei dem einen mehr und in anderem weniger, beim einen Gutes Chi, beim anderen Schlechtes Chi, alles ganz im Sinne von Yin und Yang (Dualität). Das ging dann auch über in ihre Medizin, die dann später noch eine wichtige Rolle spielen wird. Die Medizin hat eben diese Idee, das Chi in allem sein soll, mit dem Aspekt des Yin und Yang, und wendete das beim Menschen an. Das das auch mit seiner ganzen Umwelt zusammen hängt, war den Daoisten sowas von klar. Dazu ein Beispiel Gedanken der Daoisten und parallel der Moderne; Das der Mensch lebt muss er Atmen (Luft, gutes Chi) und Essen (Nahrung, gutes Chi). Das sind für ihn wichtige positive Dinge. Was dann aus dem Menschen raus kommt ist beim Ausatmen Stickstoff (Luft, schlechtes Chi) und Kacke (ehemals Nahrung, schlechtes Chi). Was aber für uns Schlecht ist, muss nicht schlecht für andere sein. Den Pflanzen sind unser Gegenpol. Für unsere Pflanzen ist Stickstoff aus unserem verbrauchten Atem (Luft, gutes Chi) und unsere Kacke ihr Dünger (Nahrung, gutes Chi). Die Pflanzen wiederum wandeln das zu ihrem schlechten um. Zu Sauerstoff (Luft, schlechtes Chi) und ihre Blüten und Früchte (Nahrung, schlechtes Chi). Und das ist wiederum alles gutes Chi für den Mensch und Tier. Vergleichen wir das mal mit der Moderne; Das alles ist im Grunde nichts anderes als alles nur ein Haufen Atome und Moleküle. Die wiederum immer eine andere Form angenommen haben. Die eine Form ist gut für Mensch und Tier und die andere, schlecht für uns aber wieder gut für die Pflanzenwelt. Was hat jetzt dieser Atomhaufen mit Chi am Hals? Chi ist dann das was es umformt. Oder, es ist die Bewegungsenergie der Moleküle, in einem Ding. Nehmen wir mal das Wasser. Stehendes Wasser hat wenig Bewegungsenergie. Kommt jetzt der Mensch und wendet zusätzliche Bewegungsenergie auf, indem wir einen Löffel oder Stab ins Wasser halten und umrühren, bekommt das Wasser Bewegungsenergie mit und setztes in Fliessen (stark bewegende Moleküle) um. Was kann man da sonst noch nehmen? Hitze ist eine gute Energiequelle für die Wassermoleküle. Je mehr Hitze um so mehr Bewegungsenergie im Wassermolekül und dann ändert sich das Wasser sogar zum sprudelnden Wasser und dann zu Dampf mit so viel Energie, dass es eine Dampflock antreibt. Kälte ist dann eher die negative Seite des Wassers, denn sie verringert die Bewegungsenergie und zwingt die Moleküle zum Stillstand in Form von Eis.

    Aus dem heraus hat nun der Daoist, in der Medizin das Chi ebenfalls als Grundlage seiner Überlegung herangenommen. Einfach gesagt; geht es dem Menschen schlecht, hat er schlechtes Chi. Oder das Chi kann nicht im Menschen fliessen wie es soll und blockiert irgendwo. Darauf Basiert nun das ganze TCM von heute. Und daraus wurde auch das Chi-Gong entwickelt. Noch einfacher; Essen (Nahrung, gutes Chi) wir gut, geht es uns gut. Können wir nicht kacken (Nahrung, schlechtes Chi), geht es uns nicht gut.

    Nehmen wir das mal zusammen. Bewegungsenergie mit den Molekülen und nennen es einfach Chi. Was bewirkt es den? Ein Heiler, der sein Chi verwendet um anderen fehlendes Chi zu geben kann folgendes (und das ist wissenschaftlich belegt), er kann seinen Körper aufheizen ohne nur eine Körperbewegung zu machen. Er regt nur das Chi in sich und bringt die Moleküle in Schwung und entwickelt Wärme. Und dieses Prinzip wenden wir in allem an, was wir dann Chi nennen. Bespiel aus einem Video; Kerze auspusten mit Faustschlag oder offenen Hand, ist dann nichts anderes als Chi, dass die Moleküle vor der Faust/Hand verdichtet und in Bewegung bringt und dann die Flamme eher umhaut als ausbläst. Oder die «Eisenfaust». Hier wird mit dem Chi, die Moleküle in der Faust verdichtet und macht sie «härter». Oder man erhöht so seine Schlagkraft… Aus dem TCM hatten wir ja das fliessende Chi im Körper. Nach Yin/Yang, gutes und schlechtes, oder blockiertes Chi in den Meridianen. Das alles kann den Menschen so direkt beeinflussen. Und so kommt eben das Chi-Gong und Tai-Chi, was uns Gesundheitlich Besserung bringt (und für die Esoteriker; Besserung verspricht^^).

    So und jetzt könnt ihr euch euren Senf selber dazu denken *gg*

    Boah! Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben! Aber Arbeit ruft! Wääh!! Schlechtes Chi!! :D

    Naja, die Frage war ja; Chi, was ist das eigentlich?

    Kurzfassung? Hmm. wahrscheinlich noch verwirrender als es eh schon ist. Ausführlich? Uii, das wird ein Roman ^^

    Wer will sich den Roman antun? Den da kommen Sachen, die man nicht so glauben will und evtl. dann erst recht nicht verstehen kann.

    Bei bedarf kann ich einen kleine Abriss gestalten, über was, dass bereits über 3000 Jahre alt sein kann.

    Ich weis gar nicht ob ich dazu was schreiben soll? Denn das ganze Chi/Ki Zeugs ist so verzwickt das es lange braucht um auf zu zeigen; was es ist, wie es wirkt und was es bewirkt.

    Wo kommt es her, was ist es überhaupt, was macht es genau? Fragen über Fragen und keiner kann, außer 42, genau die Antwort liefern mit einem Fingerschnippen.

    Vor Jahren hatte ich mal begonnen ein Buch zu schreiben über das Wesen aller Dinge und den Bezug zu den KK. Hab es abgebrochen weil ich es nicht fertig brachte, die Flut an Wissen und Gedanken, strukturiert und geordnet auf das Blatt Papier zu bringen.

    Mist! Mein Kopf rotiert schon wieder! :D

    ah, da kommen wir mal zu einem wichtigen Punkt. Ein Kämpfer und egal wo, kann sich erst dann behaupten, wenn er Erfahrung und Routine hat (passend zum Video; Jung gegen Alt), und auch einen kühlen Kopf bewahren kann.

    Dann noch gibt es eben Regeln, die bei jedem Kampf, sich in jeder Situation, blitzschnell ändern können. Aber es gibt auch klar Regeldifferenzen, von der Trainingshalle, zur Strasse.

    Das aber nicht alles. Ein Frischling mit grosser Klappe, kann einfach nicht gegen eine Routine, egal welchen Stiles, auch nur im Ansatz bestehen.

    Auch bei zwei absolut gleichwertigen Kämpfer mit selber Erfahrung, aber unterschiedlichen Stilen, kann nur der überlegen sein, der es versteht, seinen Gegner zu lesen und seine Kampftaktik, der Situation anpassen kann. Sprich; auch hier wieder, ein zusätzlicher Erfahrungswert!

    Es mag noch der stärkste Punch sein, wenn er sein Ziel immer verfehlt und er in der Luft verpufft. Es kann auch der stärkste Schlag nicht eine Eisenplatte durchschlagen, wenn deine Hände aus Pudding sind. Du kannst schnell sein, aber es gibt immer einen, der schneller sein kann. Eine schöne Pose, kann dir den Sieg nicht bringen, wenn der Gegner über dich lacht. Auch 100 Liegestützen bringen dir nichts wenn du ein Glaskinn hast. (Ist der Sprücheklopfer ausgebrochen? ^^ )

    Ein Strassenkämpfer, oder ein Innotwehrkämpfer, wird nur dann gut sein, wenn Kopf und Körper eins werden und die Technik stimmt und die Erfahrung mit spielt.


    Oder! Der beste Kampfstil ist der.... wo man gar nicht Kämpfen muss! (war glaub ein Spruch von Bruce Lee in nem Film??)


    Kurz um, jede KK kann oder eben kann nicht auf der Strasse bestehen, denn es ist immer derjenige wichtig, der das gebraucht.


    Ich glaube ich schreibe immer noch wirres Zeug :D

    Ou Mann! ^^ Das ist alles so, als würde Apfel gegen Birne kämpfen, Esel gegen Affe und Stein gegen Wasser...

    Man sagt ja auch schon so schön; Die Gegner treffen sich auf Augenhöhe

    Was sagt der Spruch den aus?

    Auf der Strasse hast du immer eine Situation von Hase und Schildi.

    Hehe, wieso gerade Hase und Schildkröte? Wieso gefällt mir der Vergleich so gut? ^^


    Nur als Denkanstoß ...

    Okay, habe mal so einiges mitgelesen und deine letzte Frage ist heute so ziemlich auf alle KK, möglich zu beziehen.

    Was damals, wie heute gelehrt wird/wurde, sind die Grundelemente und deren Auslegung war, nur im Notfall auf Kampf ausgelegt zu sein. Erst als man in den Militärdienst eintrat, wurde jede Grundlage so angepasst, das sie in der Schlacht, oder Kleinkampf, zielgerichteter war auf; Direktheit, Schnelligkeit, Zielsicherheit und grösstem Schaden.

    Da wurde aus jeder weichen inneren KK, eine Kampftaktik heraustrainiert, was zur Situation passte.

    Aber der Krieg hat sich auch sehr gewandelt, daher sind solche KT in der heutigen Zeit auch nicht mehr so notwendig. Das heißt; heute werden Techniken gelehrt die eben der heutigen Situation angepasst sind und die KK ziehen sich so zurück, bis man ihre Ursprünge wieder sehen kann und auch danach trainieren kann. Also es besteht heute eben keine Notwendigkeit mehr KK in Kampfsituationen anzuwenden. Ist ja schon Gesetzlich eine Gratwanderung.


    Um eine KK so zu trainieren, das sie im Kampf wirklich effektiv sein kann, muss alles unnötige entfernt werden. Nur noch das direkte, schnelle und wirksame zählt. Aber.... genau das zerstört die Grundprinzipien einer KK. Nämlich, die Erhaltung von Gesundheit, Beweglichkeit, Stärke und Widerstandsfähigkeit gegen den Alltag, sei es Physisch oder Psychisch.

    Und daher..... wieso den KampfKunst? Ta Mo nannte die einfach nur Leibesübungen! Einfach um ein gegenpol zu schaffen zur Meditation.


    Uff, hoffentlich habe ich nicht all zu viel Quatsch gelabbert ^^

    Häää?? Das nennt man bei uns in ähnlicher Form: Berner Rööschti! :D Nicht in Scheiben, sondern geraffelt. Auch je nach Toffelsorte entweder roh oder schon leicht vorgekocht in der Pfanne goldbraun von beiden Seiten angebrutzelt. Es gibt aber auch die Variante mit den Scheiben.. eben je nach Geschmack des Vertilgers :P