Beiträge von shinken-shoubu

    Meine Hoffnung geht dahin, dass der Trotzbürger irgendwann feststellt, dass die dort in den Landtagen nicht das halten was erhofft wurde. Allein schon durch die Qualität des abgesandten Personal

    Ich finde, dass man sich die Sache mit einem Abwiegeln ("Trotzbürger", "Protestwähler" usw.) vielleicht ein wenig zu einfach macht (geht aus Deinem Post NICHT hervor Kibon aber mit dem Trotzbürger lieferst Du mir trotzdem einen guten Einstieg). Es ist doch schon allein die Tatsache interessant, dass der Begriff Protestwähler ganz bewusst und ständig von Mitgliedern der großen etablierten, erfolgsverwöhnten Parteien fleißig unter's Volk gebracht worden ist. Wäre ich Wähler der AfD o.ä. würde ich mir verbitten, dass eine Frau Merkel oder sonstwer FÜR MICH spricht bezüglich MEINER tatsächlichen oder nur angeblichen Motivation. Insbesondere, dass Leute für mich sprechen, die Wahlverluste einfahren, weil sie selbst EBEN NICHT mehr wissen oder wissen wollen, was ihr Volk wünscht, würde ich als absolute Frechheit auffassen. Ich habe übrigens genug Leute kennengelernt, die offenbar auch nur reine "Gewohnheitswähler" sind und dadurch mithelfen v.a. CDU und SPD weiterhin die Pfünde zu sichern.


    In einem Land, indem man als Bürger seine gesetzlich verbrieften Rechte den Parteien gegenüber mittlerweile oft genug vor Gericht - mitunter über alle instanzen - BITTER ERKÄMPFEN muss (siehe etwa Auskunftspflicht bezüglich des Lobbyismus, der selbst nach entsprechenden Urteilen nicht nachgekommen wird), in einem Land in welchem man als Bürger einerseits werbeträchtig dazu aufgefordert wird, stärker an der politischen Meinungsbildung und mitzuwirken, während man gleichzeitig von Politikern im Verbund mit Wirtschaftsmächtigen fleißig daran gehindert wird, in einem Land in dem als Lohnarbeit getarntes Sklaventum eines größeren Volksanteils sogar bereits in den Köpfen der noch nicht versklavten Bürger als "notwendiges" Übel angekommen ist (ist doch egal, was das Grundgesetz dazu sagt, solange der Verlust von Grundrechten ANDERER nur irgendwie als "verdient" zu rechtfertigen ist), ja in solch einem Land darf man sich nicht wundern, wenn die politischen und weltanschaulichen Ansichten der Bürger immer weiter auseinander driften.

    Seit allerspätestens den letzten 2 Olympiaden sollte doch auch dem Letzten klar sein, dass es allein um Geld und Einfluss geht. Sportwettkampf auf Kosten der wehrlosen Bevölkerung des jeweiligen Austragungsorts (vertrieben, eingekerkert oder gar gemeuchelt) hat für mich einen so derartig negativen Beigeschmack, dass ich teilnehmenden Sportlern der BRD am liebsten die Wiedereinreise verweigern würde. Es fällt mir auch schwer dieses ewige Aplogetengerede zu hören von wegen "Ja aber wenn wir Land X ausschließen, verprellen wir es doch erst recht, da sind wir lieber nur öffentlich ein bisschen besorgt.".:thumbdown:

    @ Kajihei:


    Ich denke, solche Bücher (mitunter - wie hier - geschrieben von wichtigen Lehrern des/r jeweiligen Schule/Linie/Zweigs) sind in erster Linie interessant für Schüler des/r jeweiligen Stils/Zweigs/Linie. In zweiter Linie sind sie oder zumindest Teile von ihnen dann vielleicht auch noch interessant für Leute, die sich generell für jap. Kampfkunst(schulen)geschichte interessieren oder aus welchen Gründen auch immer für die Geschichte einer ganz bestimmten Schule - in diesem Falle halt die Tenshin Shôden Katori Shintô Ryû (TSKSR).


    Ich selbst werde mir das Buch sicherlich irgendwann einmal besorgen, habe aber bereits das "Katori Shinto-ryu: Warrior Tradition" vom selben Autor, das fast (!) soetwas wie eine Zusammenfassung seiner früheren dreiteiligen Buchserie "KATORI SHINTO RYU: THE DEITY AND THE SWORD" aus den 1970ern ist. Dem neuen Buch aus dem Eröffnungspost wird man sicherlich ein paar zusätzliche Infos im Vegleich zum "Warrior Tradition" abgewinnen können, nur weiß ich leider trotz bekanntem Inhaltsverzeichnis noch nicht, wie groß dieser Anteil letztlich ausfallen wird, weswegen das Buch nicht ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht.


    Sagt man Otake sensei, sollte man als Gegenpart auch Sugino (Yoshio) sensei nennen (das geht natürlich nicht an Dich, sondern an mich selbst, da ich von Beiden weiß). Dieser hat das bereits 1941 erschienene "Tenshin Shôden Katori Shintô: Budô Kyôhan" geschrieben, das schon allein wegen seiner Entstehungszeit interessant ist. 2010 erschien die empfehlenswerte dt. Übersetzung von Ulf Rott, einem hohen Schüler/Lehrer der TSKSR (für uns hier weniger interessant: letztes Jahr erschien eine vom Cover her von der dt. Ausgabe nur farblich abweichende engl. Übersetzung). Ich habe gestern abend mal kurz die dt. Übersetzung mit dem jap. Original im Schuber von 1941 verglichen. Beide sind von der Größe und Dicke sehr nah beieinander, inhaltlich ja sowieso und optisch ist die Übertragung auch gut gelungen. Einziges "Manko" - aber das ist im Grunde schon wieder reine Erbsenzählerei - sind die (S/W-)Bilder, die im Original ein wenig detailreicher und auch von den Tönen etwas umfangreicher her sind (ich nenne das immer den Copyshop-Effekt).



    Ich mag (weil das sich aneignen von Dingen Zeit erfordert) die laut Wörterbuch wohl ebenfalls mögliche Übersetzung "Die Kriegskunst/Kunst der Strategie wird zur Methode/Kunst des Friedens." - nur als kleine, unwichtige Randbemerkung.



    Japanisch als Sprache bietet sich nun mal hervorragend an für Wortspiele. Dazu gibt es unzählige Beispiele aus vielen Lebensbereichen.

    Eigentlich eine schöne Sache, nur an dem, wozu (u.a.) das in Europa/dem Westen in den aus Japan importierten Kampfkünsten oder von diesen inspirierten neuen Stilen geführt hat, daran knabbern wir ja noch heute (Jûdô ist sanft und ohne gefährliche Techniken etc. etc.). ;(


    Darf ich fragen warum? Weil wenn deine Familie in dem Fliefger sitzt ist sie eh tot. Der Abschuß würde ja eh nur Tote im Stadion verhindern.

    Was wäre denn, wenn der "Pilot" sich im letzten Moment eines Besseren besinnt oder die Passagiere die Attentäter überwältigen können oder oder oder? Genau das sind doch alles Fragen, denen man in den Medien über Monate intensiv nachgegangen ist. Ganz spät kam in ARD oder ZDF dann noch nachgeschoben dieser fiktive Gerichtsfall, Bundeswehrpilot schießt (ohne eindeutiges Kommando) gekaperte Passagiermaschine ab und vor Gericht muss geklärt werden, ob er das durfte oder nicht. Das Publikum durfte dann per Telefon abstimmen und das entprechende Urteil bzw. die passende Urteilsbegründung wurde abschließend gezeigt. Direkt danach dann eine Diskussion zum Thema bei Plasberg, das nicht gewählte Urteil (à la so wäre der Film ausgegangen, wenn die Zuschauer anders gestimmt hätten) wurde kurz eingespielt und dann wurde heiß diskutiert über Würde, mathematische Mengen, erlaubtes/verbotenes Aufwiegen usw.usf.. Ganz so einfach scheint es also nicht zu sein.


    Da Du fragst: ich persönlich bin der Meinung, dass Gesetze und Regeln - bis zum Ersteintritt eines extremen Sonderfalls zumindest - zwar den "üblichen" Alltag regeln sollen aber eben nicht von vornherein jeden nur denkbaren Fall einschließen/einschließen können. Aus genau diesem Grund (u.a.) werden Gesetze ja auch immer wieder weiter verfeinert, um auch noch die letzte mögliche Rechtsunsicherheit auszumerzen. Ungeachtet dessen denke ich, dass es manchmal einfach nicht DIE richtige Entscheidung gibt und dass man vielleicht erst hinter weiß, ob eine getroffene Wahl wenigstens "gut" war oder dass man es vielleicht nie erfahren wird.

    Warum überhaupt Nerzmäntel, damit ich für einen einzigen Mantel gleich etliche Leben statt "nur" eines nehmen kann? dead-svg


    Das (von mir im Ausgangspost irgendwie vermisste aber in Beitrag 3 nachgeschobene) Argument mit den bereits toten Tieren, denen ja sowieso nicht mehr zu helfen ist, hört man recht oft in solchen Diskussionen (man nehme nur einmal die Fleischtheke). Nun sorge ich also dafür, dass der Vorrat an toten Tieren bzw. deren Fellen auch wirklich aufgebraucht wird und verursache somit indirekt neues Leid, denn für die Mäntel bestimmter anderer Leute - die allein schon aus Prestigegründen SO ODER SO auf Nerz zurückgreifen werden - stehen ja nun wieder keine Tierfelle mehr oder zuwenig zur Verfügung und schwupps geht dank aufgefrischtem Nachschubbedarf die Folterei von Neuem los.


    Insofern halte ich persönlich das Argument "sind ja sowieso schon da, die Felle/eh schon tot, die Tiere" grundsätzlich für nicht valide. Bestünde seit genau heute ein totales Nerztötungs-/verarbeitungsverbot, wäre ich hingegen dafür, dass dafür Sorge getragen wird, dass der bereits bestehende Vorrat an Fellen - immerhin sind Lebewesen dafür gestorben - per gesetzlicher Übergangsregelung noch verarbeitet wird und meinetwegen für gute Zwecke höchstbietend versteigert. In diesem Falle wäre es ja bezüglich der Frage, ob mein Handeln unnötig neues Leid verursacht - da diese Frage zwangsweise sowieso verneint wird - egal, ob ein bestehender Vorrat an Fellen verbraucht wird.


    "Darf man unschuldiges Leben nehmen, um anderweitig Gutes zu tun?" ist m.A.n. grundsätzlich erst einmal zu verneinen. Es gibt allerdings auch Fälle, wo zwangsweise die Meinungen auseinandergehen müssen. Ein bekanntes strittiges Beispiel war ja die Frage, ob man ein u.a. auch mit Selbstmordattentätern besetztes Passagierflugzeug, welches auf dem Weg IN ein gut besuchtes Stadion o.ä. ist abschießen darf oder nicht. Darf man das Leben und die Würde Vieler gegen das Leben und die Würde Weniger aufwiegen? Sitzt meine Familie im besagten Flieger sehe ich die Dinge möglicherweise anders, als wenn diese im Stadion ist. Bei den Nerzen hingegen fällt mir die Antwort leicht, weil hier Leben gegen "Geschmack"/Lust auf Selbstüberhöhung u.ä. aufgewogen würde und da wiegt das Leben in meinen Augen unendlich viel schwerer.


    Die Frage, ob man Tiere ÜBERHAUPT töten darf (beispielsweise zum Verzehren) würde ich (biologisch betrachtet ein Allesfresser) zwar bejahen, bin aber der Meinung, dass man nicht zwangsweise jeden Tag sein Stück gebratenes Fleisch auf dem Teller braucht und dass man tunlichst vermeiden sollte, auch nur eine Scheibe Salami wegwerfen zu müssen, weil sie schlecht geworden ist. Töte ich Tiere (bzw. lasse für mich töten), verursache ich Leid, das ist mir bewusst und gerade deshalb weite ich es nicht unnötig aus und versuche darüber hinaus soviel wie möglich vom getöteten Tier zu nutzen. Ein Tier, das allein für eine Scheibe T-Bone-Steak stirbt oder für meine Hornsammlung, stirbt einen weit sinnloseren Tod als ein Tier, dass mir auf gleich mehrere Arten nutzt und hilft.

    Die 63 Prozent, die aus Deutschland heraus für das Referendum (und implizit auch Einführung der Todesstrafe) gestimmt haben, würde ich sofort in die Türkei (zurück)schicken, wenn ich könnte. Wer hier auf alle möglichen Rechte pocht und sämtliche Freiheiten genießt und die Türkei dabei jubelnd ins Mittelalter zurückschießt, der soll dann doch auch bitte SELBST im von ihm hochgelobten Mittelalter leben und die Früchte seines Handelns am eigenen Leibe erfahren.:cursing:


    P.S. für überbesorgte Bürger: mit Rassismus hat das bitteschön nichts zu tun. Gäbe es noch die DDR und wir hätten eine ähnliche Abstimmung... dito.

    Haha, genau das Ding hatte ich mir gezogen, weil ich Zuviel DUMME Fernseh-Propaganda so überhaupt nicht mag und das gerne auch Anderen zeige. ARD und ZDF senden tagsüber und frühabends das Eine und dann (müssen ihren Pflichten ja irgendwie nachkommen) spätabends wenn die lieben berufstätigen Bürger schlafen, das völlig Andere, Gegenteilige. Tja, auch so schafft man den bei den Öffentlich-Rechtlichen vertretenen Parteien genehme Meinungen und zieht "aufgeklärte" Bürger heran, die emsig das nachbeten, womitdie Meisten offenbar erfolgreich indoktriniert worden ist.

    Schade, wusste es zwar schon vorher, da Jemand vom Team es mir vor einigen Tagen im PN-Verkehr verraten hatte, aber so ist dann halt Alles wirklich definitiv. Wer weiß, vielleicht sieht man sich ja irgendwo wieder. :(

    Na der J.C. hat mit der Bibel nix am Hut. Er ist aber ein Star in Hong Kong. Alleine von dem könnte man 1000de Zitate frei lassen ^^ aus etwa 45 Filmen 8)

    Habe das Gefühl, das müsste ein verkannter Supiheld sein mit seinem Sidekick :/

    Verlinke doch einfach mal etwas, kann den einfach nicht finden, jedenfalls nicht als Kürzel.




    Bei Hong Kong fällt mir spontan Regisseur John Woo ein, der ja auch bald im Westen mit seinen Filmen einschlug.


    Aber wie gesagt, ich rate: The Killer?

    Naja, ist doch immerhin gut geraten, da die Antwort richtig ist.

    Google ich J.C. und Movie, finde ich nur zu Jesus (was bitte nicht falsch vertsanden werden sollte).

    Okay noch ein dritter Tip: der Film gilt als ein Klassiker seiner Sparte und spielte (mutmaßlich) in der damaligen Gegenwart.

    Ein Zitat, das mir seinerzeit sehr gefiel aber von dem wahrscheinlich kaum Einer wissen wird, wo es herkommt, daher zwei Tips:

    1. es kommt vor in einem Film aus Hongkong

    2. der Film ist von 1989


    ""Ich glaube an Gerechtigkeit aber Niemand glaubt an mich." - "Mir geht es genauso.""


    Also DAS ist aber bestimmt aus der dt. Fassung von Mr. Bill mit Danny DeVito, Shakespeare sprach ja vermutlich kein Deutsch. :D

    Es ist ein wenig zum Haaareraufen, ganz oft werden für Lang- und Kurzschwert völlig identische Tsuba (bis hin zum Durchmesser) verwendet.


    Nun bin ich seit Wochen auf der Suche nach einem schönen Paar Tsuba, bin geschmacklich ja immer etwas eigen und stoße auf folgendes Problem:

    antike oder auf antik getrimmte Tsuba finde ich problemlos bei Ebay, sind oft runde Tsuba oder die von mir präferierten Mokko (Gata) Tsuba.


    Antike oder möglicherweise antike Stücke - auch in nicht ganz so gutem Zustand - möchte ich irgendwie nicht so recht öberflächenbehandeln, zurechtpfeilen, durchlöchern usw., schon aus Respekt vor den alten Scheiben. Witzigerweise sind die von mir gefundenen modernen Rohlinge (leider nur Einheitsgröße) am Ende nicht viel billiger oder bedürfen zumindest einer Nachbearbeitung.


    Letzte Idee war dann eine 5mm dicke Kupferplatte zu nehmen und die beiden Tsuba komplett im Alleingang zu basteln (Mokko Gata, evtl. ein oder 2 Ana, die man dann wieder mit andersfarbigem Metall füllen müsste, Oberfläche irgendwie "bemustern", evtl. auch noch den Rand erhöhen über viele kleine Hammerschläge, vielleicht sogar versuchen, ein ganz einfaches Inlay einzuarbeiten).


    Nun habe ich als günstigste Variante gerade einmal eine einzige 25x25 cm große Platte für um die 80 Euro zuzüglich Versand gefunden. Weiß Jemand wo bzw. ob das etwas günstiger geht oder wo man einigermaßen gut zu bearbeitendes Eisen bekommt? Ich hatte mich bereits in einem zufällig entdeckten Forum nach Tips umgesehen aber da scheinen die Leute sich ihre Rohlinge meist selbst zu gießen, weil sie bereits beruflich schmiedetechnisch unterwegs sind aber das wäre dann vielleicht doch ein wenig zuviel des Aufwands für mich völlig unbedarften Hobbybastler.



    Ich würde mich ausgehend von zu benutzenden Klingen und keinen reinen Präsentationsstücken freuen über:


    1) Anlaufstellen für den Kauf von Metallplatten (Eisen, Kupfer, mehrere mm dick, sollten noch per Hammer und Minimeißel bearbeitbar sein)


    2) Tips zur genaueren Materialbeschaffenheit (reichen etwa auch schon 4mm bei Kupfer/Eisen aus und wie filigran darf es bei welcher Dicke sein (von wegen Sukashi), wie weich oder hart ist nötig)


    3) Tips bezüglich des sinnvollerweise zu verwendenden Arbeitsgeräts (Bohrer, Pfeilen, Fräsen etc., was man für den Anfang mindestens bräuchte)


    4) Motive (egal ob als Inlay oder "einzukratzen"/-hämmern), bei denen man erstmal nicht allzu viel falsch machen kann


    Hauptziel ist erstmal einfach nur das Basteln zweier verschieden großer, relativ einfacher, Tsuba (mokko, ggf. auch rund, zur Not ohne jeglichen Schnickschnack) und je nachdem, wie es läuft, vielleicht das ganz stressfreie Aufbauen eine Hobbies, das man (schon aus Zeitgründen) rein aus Spaß an der Freude betreibt.


    Bedanke mich mich vorab