Beiträge von TomoeGozen

    Da gibt es nur Gewalt in Bezug auf:


    Die Zahlen sind aber sehr niedirg.


    Denn auf der Übersicht heißt es:

    BKA.de schrieb:

    Im Nachgang zu der Veröffentlichung der Kriminalstatistischen Auswertung "Partnerschaftsgewalt" haben sich Rückfragen bezüglich der Zahlen der Opfer von Mord und Totschlag ergeben. Hierzu wird Folgendes mitgeteilt:




    Im Jahr 2015 wurden in der Straftatengruppe Mord und Totschlag 415 Personen von Partnerschaftsgewalt registriert. Diese Zahl schließt sowohl versuchte, als auch vollendete Taten ein und bildet männliche und weibliche Opfer ab. Konkret heißt das:

    415 Personen insgesamt

    • davon 331 weibliche Opfer
      • davon 131 vollendete und
      • 200 versuchte Taten
    • davon 84 männliche Opfer
      • davon 20 vollendete und
      • 64 versuchte Taten


    Selbst mi t 6 multipliziert halte ich das für zu gering. Das sagt mir meine weibliche Intuition.

    ... also ich glaube schon, dass er da ein bisschen voreilig war ...

    Das verstehe ich nicht. Was meisnt du denn damit?

    Mich würden an dieser Stelle mal valide Zahlen interessieren... gibt es die bzw. kennt die jemand?


    Ja das wäre das am aller besten!


    Wir haben auch viel über das Dunkelfeld geredet und einer meinte immer wieder, dass dieses viel größer sei, als das Hellfeld. Er meint, dass die meisten ihre Bekannten/Verwandten und so nicht anzeigen würden und deshalb die Gewalt einfach hinnähmen. Er begründete das auch, weil bekannt sei, dass geschlagene Ehefrauen die Anzeigen fast immer zurückziehen würden. Er meinte auch, dass die geschlagenn Ehemänner zwar kaum ins Gesicht fallen und daher ein weit geringeres Feld ausmachen, hierbei aber das Dunkelfeld noch größer sei. Ganz einfach weil keiner zugeben möchte, von seiner Frau "verschwatet" worden zu sein. So hat er das gesagt.


    Die typischen Barschlägereien würden sehr wohl aufgefasst und bearbeitet, während Raubüberfälle oftmals ins Leere gehen.


    Das habe ich noch behalten.


    Danke für eure Teilnahme!!


    <3

    Hallöchen,


    nun haben wir im Verein darrüber diskutiert, dass für die Anwendung von Selbstverteidigung rote Linien her müssen. Man muss ja schon ziemlich sehr gefesstigt sein, wenn man sich für sich selbst einsetzen möchte. Noch schwieriger ist die Frage, wann man sich für andere einsetzen muss. Aber um diese Frage geht es nicht.


    Als wir dann mit Szenariotraining anfingen, brach ein Mädchen (18) in Trainen aus. Ihr Freund hatte sie geschlagen, weil sie bei jemand anderes übernachtet hatte und sie ihn angelogen hat. Er hat es über Freunde von ihr erfahren. Sie war so unsicher und der Kerl, bei dem sie schlief atte wohl nichts probiert... jedenfalls stand sie dann da im Türrahmen bei ihrem Freund zu Hause und log einfach weiter, obwohl alles klar war. Er holte aus und schlug ihr auf den Oberschenkel. Es gab keine sichtbaren Verletzungen.

    Wir haben sei dann beruhigt. :( Ob Anzeige oder nihct... sie liebt ihn und kann auch nicht verstehen wie so sie so handelt.


    Dan meinte unser höchster Schüler mit zweiten Dan, dass generell für Viele nicht klar ist, dass die meiste Gefahr nicht im Park lauert, wenn man Spazieren geht, sonder nzu Hause. Oder in vertrauter Umgebung. Das Szenario Training müsste viel eher darauf vorbereiten die Idioten im engsten Freundeskreis zu deeskalieren und zu demaskieren.


    Diese Unterrichtseinheit war die philosophischste. Der Meister wusste auch nicht so recht, wie er das einodrnen soll. Er kennt nur die SV im Realfall in Kneipen oder auf dem Weg durch Problemviertel. Es standen sich sozusagen 2 Lager gegenüber und es wurde herzhaft und lange geredet, weit über die normale Zeit hinaus.


    1. Gewalt findet draußen öfter statt.

    2. Gewalt findet in vertrauter Umgebung statt und dann auch viel schlimmer wegen der Folgen.


    Wir konnten uns nicht ganz einigen und sollten dazu mal recherchieren. Der MEister hat uns versprochen, dass wir, wenn wir dann typische widerkehrende Gewaltsituationen zusammentragen, dass wir das Training dann dafür mal anpassen.


    Wo findet denn nun die meiste Gewalt statt? Kennt sich jemand damit aus? Wie kann man das übn das zu vermeiden oder wie muss man SV trainieren dafür?


    Liebe Grüße


    :)

    Hintergrund meiner Frage ist die: Ich habe über die Jahre sowohl als Kampfkunst-Fan als auch als Milieutherapeut extrem viele Gemeinsamkeiten zwischen Kampfkünsten und Lebenseinstellungen entdeckt.

    Das klingt super spannend. Kannst du hierzu mehr sagen, bitte?


    Was ist das für ein Beruf? Wie kann man das lernen? Wie lange machst du das schon? Welche Überschneidungen?


    Bin gerade im Fragemodus... :)

    Es lassen sich überall Vergleiche ziehen. Wie seht ihr das?

    Dafür habe ich viel zu wenig Erfahrung. :(


    Aber ich lese gespannt mit!


    Kann uns das Studium von Kampfkünsten dabei helfen, Prinzipien im Leben zu verinnerlichen? Haben Kampfkünste mitunter in dem Sinne sogar eine therapeutische Wirkung?

    Ja!


    Ich habe von meinem Sensei gelernt: "Wenn du dein Problem anlächelst, dann macht es sich kleiner."


    Das stimmt!

    Hallo ihr Lieeben,

    ich habe mit meinem Freund nochmal darüber geredet und mir einpaar Stichpunkte gemacht .


    Wenn sich die Kommission gründet, braucht sie eine Satzung oder auch eine Gebührenordnung, je nach dem wie sie aufgestellt wird.

    - Darin muss auch klar werden, wie die Maßnahmen statt finden. Im digitalen Zeitalter wohl am leichtesten in textform.

    - Gilt dann Einstimmigkeitsprinzip oder ein Mehrheitsprinzip? das ist schon ein PRoblem.


    Problematisch ist aber schon die Ernenneng der ersten Mitglieder:

    - Wären das dann die Verbandsobehäupter?

    - die Zusammensetzung der Kommission: sie braucht auch LAien, die sich mit der Ethik so nicht beschäftigen. Vorstizende und Sekretäre?

    - in den Kliniken hat man genug Räume, aber die anderen Kommsiionen haben häufig einen Platzmange .

    - Wie müssen sie ausgestattet sein?

    - Welche Mindeststandards müssen eingehalten werden?

    - Finden die Wahlen geheim statt? Wie soll das im digitalen Zeitalter funktionieren, wenn jeder an seine IP gekoppelt ist, sollte sich eine Ethikkommission gründen, die über das Internet fungiert?

    - Wie lange dauert es, bis ein Fall bearbeitet ist?

    - Wären nicht im Föderalsystem auch für jedes Land eigene Kommissionen besser zu organisieren?

    - Wie weit darf die muss die Transparenz gehen?

    - Wie soll die Unabhängigkeit gewährleistet werden?

    - Wie soll das finanziert werden?

    - Wie können Ablehnungen begründet werden? bzgl. Sachverhalt; bzgl. Aufnahme; bzgl. Ausschluss etc.


    Kleiner Tipp: Es gibt medizinische Mustersatzungen.


    Zum Beispiel hier;

    http://docplayer.org/43443894-…he-ethikkommissionen.html


    Grüße


    <3

    Frechdachs!

    Wir müssen auch eines berücksichtigen:

    TomateGozen beschreibt drei Arten

    - an sich Schrei

    - Schrei mit Technik (aktiv)

    - Schrei mit Aufkommen (passiv)

    Mein Sensei hat so geguckt, wie wenn sich eine hübsche Frau im Restaurante auf einmal den Pferdeschwanz neu macht und die Haare so nach hinten streift und das Gesicht spannt und die Augenbrauen so hochzieht.


    :hihi:


    War aber ehrlich so!

    Rettungswürfe habe ich noch nie gehört, was kann man sich darünter vorstellen?


    Prinipien :blush: was meinst du jetzt damit? Kannst du meir welhce nennen?


    Danke schön!

    Wenn du dir Wurfspezialisten anschaust (Judowettkämpfe), dann wirst du feststellen, dass viele Wettkämpfer immer wieder den selben Wurf zum Sieg durchbringen.

    Kannte ich noch nicht. Ich habe mir vorgenommen mehr Wettkampfvideos anzuschauen. Vielleicht wäre das auch ein Thread wert?


    Mach du ihn doch auf, war doch fast deine Idee.


    :)

    Die Schreie haben sich bei uns auch unterschieden.


    Beim Aufkommen war es eher ein lautes "Hai!" ich glaube das heißt auf japanisch "Ja" oder?


    Wir haben mehr auf Englisch trainiert.


    Und beim Schlagen immer ein lautes "HAIYA!" und das war sehr motivierend. Aber als mein Sensei das gemacht hat, da haben meine Beine gezittert ich musste echt - boah.

    Vielleicht bist du am Ende auch einfach scheiße gefallen

    Aber hier spekulierst du sehr junger Mann und scheiße ist nicht sehr höflich.

    Das Physio nötig ist, ist erst einmal eine Vermutung von dir, weil bei dir scheinbar alles nahezu tödlich verlaufen muss.

    Soweit ich weiß, ist Pharao physisch anders beschaffen. Sogar von einer Behinderung war mal die Rede. Das mss man doch auch wissen.


    Aufgrund deiner Beiträge hier halte ich nahezu jede Wette, daß du völlig verkrampft warst und vermutlich auch gesperrt und geklammert hast - nicht einmal aus bösem Willen heraus, sondern weil du nach wie vor Angst hattest.

    Wie wollen wir die Wette gestalten? :)

    Falls du dich tatsächlich die ganze Zeit krampfhaft versucht hast auf das Fallen am Ende zu achten, ist es sehr wahrscheinlich, daß du verkrampft und Unaufmerksam warst.

    Das klingt wie ein Zirkelschluss


    Wenn man sich dann noch einredet, daß eh etwas passieren wird (siehe deine anderen Threads) ist es eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

    Jede Situation ist so individuell wie der, der sie erlebt. Kennst du das alte Samurai-Kirschblütengeschichte?

    Daher, was würde ich machen: Weiter trainieren.

    Aber doch nicht, wenn noch nicht abgeklärt ist, was da mit dem Hals los ist - das wäre geführlich.


    Mit einem offenem Geist.

    Und endlich mal aufhören, immer den anderen die Schuld zu geben.

    Und nicht ständig mit "Mit dem will ich nicht trainieren" kommen; ist bei mir nahezu eine Garantie, daß genau mit dem trainiert wird, weil es keine Extrawürste und Sonderbehandlungen gibt, wenn es nicht einen wirklich guten Grund dazu gibt.

    Das sound vernünftig.


    Nachdem mein Arm endlich wieder fit war, nachdem die Elle durch einen Hebel doppelt gebrochen war, durften für eine ganze Weile nur zwei meiner Lehrer diesen Hebel machen (weil ich wusste, daß die es dosieren können) und ein Mittrainierender (und jetziger Lehrer).

    =O Ach herje. Wie ist das denn passiert? :thumbdown::thumbdown::thumbdown: So etwas darf nicht passieren. Unter 1000 Schülern einmal hat mein Sensei immer gesagt.

    Das hab ich dann nach und nach gesteigert und auch Schwarzgurte die ich kannte und denen ich es zugetraut hab (sprich bei weitem nicht jeden) wieder den Hebel machen lassen und so weiter und so fort.

    Heute bedarf es Personen, bei denen ich weiß, daß sie eben *nicht* kontrolliert trainieren, um noch etwas Angst zu haben.

    Das glaube ich dir, darfst du denn zur Wiedergutmachung jetzt kostenlos dort mittrainieren? Wie sieht denn die Wiedergutmachung aus? Hat sich der andere entschuldigt? Ich wäre so sauer!

    Aber: Dafür darf man eben nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern muss sich dem stellen.

    You are a fighter my friend :)

    Hallöchen,


    mir ist noch eine Sache eingefallen.


    In America habe ich mal meinen Trainer gefragt, wofür denn der Kampfschrei jetzt eigentlich genau ist. Weil wir immer unterschiedlich geschriene haben.


    - Mal wenn wir eine Technik gemacht haben am Ende

    - Oder wenn wir beim Wurf als Geworfene aufgekommen sind

    - Sogar bei Kombinationstrainings auf bestimmte Techniken


    Da hat mich mein Trainer vor lauter Mannschaft mit einem Kampfschrei so erschreckt, dass ich zitterige Kniee bekomme habe. Habe mich echt zusammenreißen müssen, tat auch weh in den Ohren. Die ganze Gruppe war ruhig, ich war so überrumpelt. :( Total unschön, dabei hat er so fies geguckt, so kannte ich ihn gar nicht. Und dann hat fragte er so: "Do you now know?" - und ich sagte nur "Yes, Sensei. Tank you."


    Und dabei war ich nach her so sauer, weil als ich mich gesammelt hatte, zu Hause beim Kochen mit meinem Freund, da habe ich gesagt, dass es doch nicht bloß die Einschüchterung sein kann, wenn wir geworfen werden und aufkommen und da schreien. Habe ihn nicht mehr gefragt.


    Was meint ihr?


    Liebe Grüße


    :)

    Hallöchen,


    Angeregt durch die Teakwondodebatte über die Anzahl der möglichen Handschlagtechniken, habe ich mich gefragt, wie viele Würfe man so als ein "Wurfspezialist" eigentlich können müsste. Die Frage geht dabei auch an die Wurfmuffels aus dem Kickboxen *hihi*. Also es soll um Selbstverteidigung gehen und nicht um Wettkampf.


    Es wäre schön, wenn wir die Bezeichnungen auf deutsch hinbekommen, weil ich die meisten gar nicht übersetzen kann und auch gar nicht soviele kenne aber ich möchte sogerne einpaar ergooglen und im Training mal ansprechen und gucken was der Trainer dazu meint. Wir trainieren im JJ derzeit nur sehr JJ lastig und kooperativ, aber im freien Training, könnten wir auch mal etwas mehr "for the street" machen.


    Also was meint ihr?


    Ich halte mich zurück, vielleicht kann ich dann schon etwas zu ordnen, möchte vermeiden, den Thread schon vor ab in eine Richtung zu lenken.


    Liebe Grüßli

    Wenn du deine Fallschule hinbekommen hättest wie du ja selbst schrebs, dann wäre doch aber deiner Halswirbel säule nichts passiert.


    Sorry aber das versthee ich jetzt nicht. Welche Wurf war es und wie bis du aufgekommen?

    Eine so große Sache muss viel weiter gedacht werden.


    Denn wir bräuchten doch erstmal einen Dachverband. Empfehlungen statt Verurteilung, das habe ich verstanden und finde ich gut. Außerdem ist das Argument Wingtschung nicht richtig, weil sie natürlich beurteilen können, wie jemand kämpft. Technisch gehen die Kampsportarten unterschiedlich vor, bei einer Einzelfallbetrachtung, profitiert aber eine Analyse von vielen verschiedenen Ansichten. Ein Taekwondoka findet einen schnelleren Weg aber ein Aikidoka einen "kompromissvolleren...". Das ist eine Plus an Wissen und sehr wertvoll.


    Aber eine Einordnung muss her.


    Moral: Normen von Gut und Schlecht

    Ethik: kritische Analyse dieser Normen und ihrer Inhalte (viele Strömungen zur Untersuchung)

    (Habe mir das so gemerkt: M&M = Ethik ist Mutter der Moral *hihi*)



    Eine Ethikkommission tut eigentlich immer das:

    - Erzielen eines Grundkonsens

    - Arbeitsteilung

    - Entscheidungsfindung über Diskussion. Offene darlegen von Argumenten...

    - ... Für weiteren Diskurs und Abwägung

    - demokratische Einigung auf Vorgehensweisen.

    - So können Hilfestellungen in viele Richtungen gegeben werden: Wissenschaftler etwa Historiker, Ärzte, Juristen, Politiker, Ingenieure...

    - Sie spricht aber nicht Recht.


    Standardprobleme sind immer:

    - die Zusammensetzung

    - Umsetzung

    - Outsourcing des Gewissen


    @Schnüffler

    Eine Rechtsgundlage ist eine gute Idee. Sie macht das ganze doch erst demokratisch legitim. Wie bei der Stammzellenforschung. Dann werden aber auch die Rechte der Teilnehmer beschrönkbar. Da ja alles freiwillig erfolgen soll und Empfehlungen keine Regelung beinhalten ist aber eine Klage eher unwahrscheinlich - sieht mein Feund auch so.