Beiträge von Perath

    Okay, jetzt verstehe ich langsam, worauf das hinaus läuft.


    Gut, in den Combatives unterscheiden wir ja quasi zwischen reactive (also Gewalt als Reaktion auf einen Angriff) und pre-emptive (also quasi vorrausschauende Gewalt)

    Reactive ist klar...ich bin nicht der erste, der hin langt, ich bin rechtlich auf der sicheren Seite, bin dafür aber auch nicht der Initiative-Träger --> höheres Gefahrenpotential, doch beim ersten Schlag zu kassieren/down zu gehen.

    Pre-emptive bedeutet, mit meiner Aktion zu beginnen, KURZ BEVOR der Angreifer seinen Angriff tatsächlich ausführt. Darauf muss man ein wenig genauer eingehen:


    In den Combatives wird (je nach System) mehr oder weniger viel Wert darauf gelegt, Angriffe bereits im Vorfeld zu erkennen, z.B. durch eine Änderung der Körperhaltung, Stressanzeichen, you name it.

    Pre-emptive bedeutet nun, die Zeit zwischen der Ankündigung eines Angriffes und dessen Ausführung zu nutzen, um quasi "präventiv" schon mal loszulegen.

    Der Vorteil ist klar: ich übernehme die Initiative und warte nicht erst auf meinen Gegner. Rechtlich ist das ganze im Notwehr-Recht dadurch abgebildet, dass dieser Paragraph auch einen DROHENDEN Angriff als Notwehr-Situation deklariert.

    Schwierig wird's aber dann, wenn für Außenstehende (also potentielle Zeugen) nicht klar auszumachen ist, ob ein Angriff erfolgt WÄRE. Faktisch habe ich zuerst zugeschlagen/gehandelt. Insofern ist der pre-emptive Bereich zwar ein sehr effektiver, aber mit Vorsicht zu genießen.


    Es würde sich schlicht um einen Rackeakt handeln, wenn man geschlagen wurde, sich daraufhin sammelt und dann entschlossen zum "Gegenangriff" in eine neue Kampfsituation springt und den ehemaligen Angreifer mit seinen kämpferischen Fähigkeiten umnietet.

    Was heißt "Sich sammelt"? In den meisten Fällen fängt man sich ja nicht eine Schelle ein und dann wartet der Angreifer auf meine Reaktion. Das Ganze geschieht so gesehen gleichzeitig. Von Notwehr kann ich nur dann sprechen, wenn Angriff und Verteidigung in der selben Situation stattfinden. Ob jetzt zwischen den Schlägen ein oder zwei Sekunden liegen ist juristisch unerheblich.

    Wenn ich verprügelt werde (SV-Situation), zu Boden gehe, wieder aufstehe und meinem Angreifer hinterher laufe um ihn meinerseits zu verprügeln, dann wäre das ein Racheakt.


    Anders wäre das nur, wenn man nicht sicher weiß, ob ein neuer Angriff entsteht, der Täter noch in "greifbarer" Nähe ist und die Situation den Schluss zulässt, dass er mir schon wieder ans Leder will, dann wäre ein Gegenangriff eine sinnvolle Verteidigung und kein Racheakt mehr.

    So siehts aus. Es geht immer um die Situation als Ganzes. Im Gesetz steht "ein drohender oder andauernder Angriff". Das Ganze lässt sich allerdings immer nur im Einzelfall entscheiden, weil viel vom Täter-Verhalten abhängt.



    Ich würde es mal so formulieren: In der SV "erziehen" wir die Leute dahin, in der Situation ein maximales Maß an Aggression und Gewalt anzuwenden (natürlich stets unter Beachtung von Verhältnismäßigkeit und Exzess). Alles andere ist zwar nett und menschen-freundlich, nur leider nicht der Realität angemessen.

    Nun das kann man dann auch noch sinnvoll erweitern:
    V.A.G.I.N.A : Violent Anti Ground Impact Neutralisation Association eine speziell für Frauen im Legislativen Dienst gestaltete Kampfkunst, Spezialtechniken sind hier die liegende Abwehr von Angriffen mittels HighHeels-Defence, Lipstickbotan ( eine Neuentwicklung des Kubotan, verschmiert auch die Augen) und Hardcore-Handbag-Stubbing.


    K/

    Das schöne ist ja, dass sich P.E.N.I.S. und V.A.G.I.N.A. total gut kombinieren lassen. Diese zwei Systeme sind wie füreinander gemacht. Wahnsinn, oder?




    ... aber ich vermisse hier noch die Geheimlehre der Berserker,

    begründet auf altisländische Überlieferungen und auf neuzeitliche Umstände angepasst ...

    So geheim ist das ja nicht mehr. Vor 30 Jahren hat Grandmaster Klaus Kinsky alte Abbildungen dieser Kampftechniken von nem Runenstein auf Island abgepaust und daraus rekonstruiert, wie man quasi instant, ohne Zeitverlust und effektiv den Verstand verlieren kann. Daraus ist dann in Zusammenarbeit mit der Unterwäsche-Firma Schiesser die WWF entstanden. Das muss so um 1749 gewesen sein.

    Ach, das mit dem asiatischen Kram hat doch schon so nen Bart!

    Heut zu Tage sind SV-Systeme mit militärischem Background en vouge. Hier mal eine mögliche Beschreibung.


    Name: P.E.N.I.S. (Protection Enabling Nonlethal Infight System)

    Beschreibung: Das P.E.N.I.S. ist eines der weltweit führenden Systeme für taktischen Nahkampf unter realistischen Bedingungen. Der System-Gründer und Head CEO Hercules Rockefeller (geb. 1982) diente bereits in jungen Jahren (1992-2015) in einer Spezialeinheit der amerikanischen Streitkräfte. Dort musste er schnell erfahren, dass die bisher angewandten Nahkampf-Techniken modernen Anforderungen der hybriden Kriegsführung (Autobomben, Stolperdrähte, etc.) nicht gerecht wurden. Zusammen mit seinem ehemaligen israelischen Mathematik-Lehrer Moshe Gottesgleich entwickelte Rockefeller daher ein Nahkampf-System, welches sich nach ersten Feldtests sofort durchsetzte. Seither wird P.E.N.I.S. weltweit von Spezialkräften, Polizeieinheiten und im Justizvollzug angewandt.

    Im Jahre 2020 entschied Hercules sich dazu, das System erstmals auch für den zivilen Bereich angeboten werden zu haben. Militär-spezifische Techniken wie der tödliche Einsatz von Zwiback und Feldrationen wurden hierbei ausgeklammert.

    Heute werden P.E.N.I.S-Konzepte auch von führenden Kampfsportlern und Nahkampf-Spezialisten in ihr Training integriert...und das mit durchschlagendem Erfolg.

    Seit der Einführung von P.E.N.I.S. ist die Welt der Selbstverteidigung nicht mehr, wie sie war!


    Überzeugen Sie sich selbst von P.E.N.I.S.!

    Der German Head Vice CEO Schnüffler und sein Trainer-Team freuen sich darauf, Ihnen ihr P.E.N.I.S. in einem kostenfreien Probetraining zur Schau zu stellen!



    Be safe...be P.E.N.I.S.!

    ... und dann ist der Titel bereits im Eingangspost versumpft ...

    Smoo, ich denke schon, dass Du noch einmal genau herausarbeiten solltest,

    wie der Titel im Zusammenhang mit den dann folgenden Beiträgen zu verstehen ist.

    Daher auch meine Verunsicherung. Der Titel stellt den hread ja in den Kontext Aggression, nur habe ich in den Folgeposts eigentlich nur Beiträge zu den Themen Notwehrrecht, Hicks Law und SV-Dynamik gefunden. :)

    Vielleicht wäre es da nochmal sinnvoll, nachzufassen.

    Okay...hier werden mMn zwei Themen "vermischt".

    Um ehrlich zu sein, habe ich jetzt (wegen momentan mangelnder geistiger Festplattenkapazität) nicht jeden Post gelesen, man möge mir also verzeihen, wenn ich bereits dargelegte Sachverhalte wiederhole.


    1. Das Notwehrrecht ist (nicht ohne Absicht) ein recht schwammiges Gesetz, da es schlichtweg nicht möglich ist, die Dynamik einer jeden Notwehrsituation final abzubilden. Vor Gericht hängt sehr Vieles von der Argumentation des Betroffenen ab. Situation, Wahrnehmung, etc. Darauf ist Schnüffler aber bereits eingegangen, glaube ich.


    2. An Hicks Gesetz kommen wir nicht vorbei, egal, was wir trainieren. In den Combatives wird großer Wert auf ein Minimum an Techniken gelegt, um dieser Tatsache Rechnung zu tragen. Das macht das ALPHA mit seinem 3D-Keil, Blauer mit seinem SPEAR und Morrisson mit seiner pre-emptive Combat Entry. Faktisch ist das aber alles das gleiche. Und warum? Weils funktioniert.


    3. Die Menge an gelernten Techniken ist ja nur ein teil des "Problems"...ob ich jetzt zwei oder zwanzig Techniken beherrsche ist unerheblich, wenn ich 20 Jahre lang kooperativ, im Dojo, mit Gi und 1 vs. 1 trainiert habe. Das hat Paladin ja schön beschrieben. Die Straße ist in ihren Möglichkeiten kaum erschöpfend abzubilden, als Faustregel gilt jedoch: Je realistischer das Training, desto abrufbarer wird das gelernte im Ernstfall.


    4. Der Thread-Titel ist für mich ein wenig irritierend. Wieso wird Aggression unterstellt? Aggression ist ein wesentlicher Bestandteil der Selbstverteidigung. Es gilt: "Immer einmal mehr als du". In einer SV-. Situation ist ein aggressives Mindset überlebens-wichtig. Vom Schonwaschgang mit sanften Hebeln und 40%-Schlägen hat man da nichts. Wie hats mein Ausbilder mal so schön formuliert? "Selbstverteidigung ist assi!" :D



    Das waren mal meine 5 Pfennig zu dem Thema. Nur irgendwie wird ich das Gefühl nicht los, die zentrale Fragestellung verfehlt zu haben! :D

    Für die Leute von "damals" war die Wintersonnenwende, also wenn die Tage wieder länger wurden als die Nächte, durchaus ein sehr wichtiger Meilenstein im Jahr (Thema Rauhnächte, Wilde Jagd, Perchta, etc.)

    Dass wir das Ganze heute als Geburt Christi (Als das Licht in die Welt kam) feiern, hat historische Gründe, das Datum hängt damit zusammen, dass sich da damals jemand ordentlich im Jahreskreis verrechnet hat. :D


    Die Zeitumstellung hat hingegen natürlich nichts mit längeren Tagen zu tun, aber ich verstehe, worauf Ida hinaus will! Für mich allerdings kein Grund zum feiern, sondern jedes Jahr wieder Quell unzähliger Panikattacken, weil ich mir nicht merken kann, welche meiner Uhren sich automatisch umstellen und welche nicht! :D


    Auch an dieser Stelle möchte ich euch allen ein gutes neues Jahr wünschen! Bleibt/werdet gesund, der Rest ergibt sich von allein! :)

    Ich bin ja gleich beim Namen der Studie hängen geblieben.

    Dieser impliziert ja, dass die Behauptung im Raum steht, Taekwondo sei gefährlich. Mir war bisher nicht bewusst, dass diese These in der Breite so vertreten wird...und ich bezweifle das sogar ganz stark.

    Die Behauptung, Taekwondo vermittle den Kindern Anstand, halte ich für schlichtweg falsch.

    Ja, KK/KS-Training KANN durchaus positive Nebeneffekte zeitigen, aber diese sind eher der Umgang mit der eigenen Kraft/Energie, Respekt vor Mittrainierenden und Lehrern, bessere Körperwahrnehmung, solche Dinge.

    Dass eine KK-Schule einen pädagogischen Auftrag hätte, sehe ich indes nicht. Das würden sich vielleicht viele Eltern wünschen, die den armen Trainern bei der Anmeldung ihres Zwerges gleich mal solche ermutigenden Sätze wie "Damit der Kleine mal ein bisschen Respekt lernt und sich austoben kann" mit auf den Weg geben. Aber am Ende kann der Trainer im Dojo/Dojang auch nur mit dem arbeiten, was der/die Trainierende aus der eigenen Kinderstube mitbringt.


    Ich lasse bei meiner Argumentation jetzt mal außen vor, dass es natürlich unterschiedliche Schulen und Lehrer mit unterschiedlichen Schwerpunkten gibt.


    Dass die Studie dazu beitragen möchte, das TKD noch sicherer zu machen, ist erfreulich wie unnötig. Da wäre eine Studie über die Gefahren des Nahkampfes mit Ballbeteiligung (z.B. Fußball) sicher sinnvoller und würde mehr Kindersehen, -Bänder und -Muskeln retten. ;)

    Die Behauptung, er habe durch das Video die Aufmerksamkeit auf das Thema Suizid lenken wollen, halte ich für eine unbeholfene nachträgliche Rechtfertigung seiner Handlungen.

    Ganz offensichtlich hat sich der Gute ja noch nicht einmal die Mühe gemacht, das Thema Suizid in den kulturellen/historischen Kontext Japans zu stellen, geschweige denn sich über die Hintergründe des Aokigahara schlau gemacht. Auf mich wirkt das so, als hätte er davon in einem dieser "Die 10 gruseligsten Orte der Welt"-Videos erfahren und dann ganz unreflektiert beschlossen, eine Art Blair Witch Ding draus zu machen.


    In einem "Beruf" (Youtuber), der auf Öffentlichkeit, Klicks und Views angewiesen ist, bleibt es natürlich nicht aus, immer extremere Wege zu gehen, um eben jene Faktoren zu generieren. Und dabei werden nicht selten die Grenzen des Geschmacks, der allgemeinen Moral oder einfach des Menschenverstandes überschritten.

    Ich kenne solche Beispiele aus der Extremmetal-Szene zur Genüge. Immer heftiger, brutaler, geschmackloser, grenzüberschreitender muss es sein, um das Publikum noch aufzuschrecken. Da verschwimmt dann gerne mal die Grenze zwischen morbider Kunst und geschmackloser Erblödung.


    Einen Skandal würde ich das aber bei aller Dummheit indes nicht nennen. Ein dummer Junge hatte eine dumme Idee und erntet jetzt, was er gesät hat...so würde ich das einordnen.

    Ich seh das genauso.

    Dazu würde ich gerne ergänzen, dass Kampfsport jenseits vom Boxen in Deutschland nach wie vor erz-konservativ als Proletensport gesehen wird.

    Die Leute lassen sich von Sat 1-Großevents des Hochglanz-Boxens verzaubern und fiebern mit ihren Helden, beim Kickboxen wenden sie sich Nase-rümpfend ab.


    Das K1/Kickboxen hat in Deutschland keine Lobby, zumindest keine einheitliche, die mit Marketing und PR mal ein wenig anschieben würde.


    Die Antwort auf deine Frage lautet also kurz und würzig: Keine!

    Die Schokopickel-bechristbaumte Knalltüte Perath wünscht bei dieser Gelegenheit allen anderen Knalltüten (vor allem Oberst-Knalltüte Boshi Kajihei), gefälligst eine schöne Weihnacht zu haben und gut/gesund/zufrieden ins neue Jahr zu kommen!

    Ich würde da zustimmen...meine eigene Erfahrung aus der Schule ist, dass der Unterricht zum Thema Antisemitismus/Holocaust/3. Reich sehr faktisch und wenig kritisch gestaltet wurde.

    Zusatzveranstaltungen wurden dann immer um den Begriff der Schuld herumgestrickt und haben in uns kein wirkliches Verständnis aufgebracht.

    Bei jungen Schülern weckt das eher Immunreaktionen als Interesse. Und um Schuld sollte es schon lange nicht mehr gehen.


    Nur so lange der Antisemitismus immer noch im Kontext der Schuld andiskutiert wird, wird es auch immer die geben, die sich von diesem Schuldwahn freisprechen und sich dann als Opfer stilisieren. Da dürfen dann "Personen" wie ein Bernd Höcke auf einem Podium stehen und 180-Grad-Wendungen fordern.

    Aber das Problem ist hausgemacht. Das Problem wird nicht verstanden, sondern konsumiert und dann für zu heiß befunden, um es zu schlucken.


    Was wir in der Sache brauchen, ist kritischer Mut zur Erfahrung...nicht noch mehr Geschichts-Unterricht. Am Ende sind wir nämlich weder Täter noch Opfer, sondern wie Gaffer, die an der Unfallstelle stehen und sich reaktiv empören ohne wirklich zu wissen, wovon sie reden geschweige denn sich trauen, vielleicht selbst aktiv zu werden und Maßnahmen zu ergreifen.


    Edit: Mit Maßnahmen meine ich, die Sachverhalte und Missstände aktiv und bewusst anzudenken und dabei auch den Mut zu haben, komplexe Sachverhalte trotz "heißer Herdplatten" kritisch im Kontext zu denken.

    Klar arbeiten beim Spiegel genauso wie bei der Bild sicherlich gute Redakteure. Nur sind die halt eben auch dem Duktus des Hauses unterworfen.

    Interessant war, dass der Redakteur erst einmal reflexhaft den Kommentar als journalistisches Mittel verteidigt und mich nach einem Beispiel gefragt hat.

    Daraufhin habe ich ihm erst mal erklärt, dass es mir nicht um das journalistische Mittel als solches, sondern um den Umfang des genutzten Mittels geht. Teilweise hatte man ja das Gefühl, dass jeder Artikel von einigermaßen großer Tragweite umgehend mit einem Kommentar versehen wurde.

    Ich habe ihm dann flugs so an die fünf Beispiele zitiert. Darauf hin hat er die "professionelle Deckung" fallen gelassen und ist in ein richtiges Gespräch mit mir eingestiegen.

    Ich habe bemerkt, dass die Süddeutsche in Facebook immer häufiger Kommentare einzelner Redakteure veröffentlicht hat. Und damit nicht genug, hatten diese teilweise brutal Meinungs-bildende Überschriften.

    Darauf habe ich also zunächst einmal hingewiesen, mit dem Argument, dass der "einfache Leser" die Meinung eines Autors/Journalisten ja aufgrund seines Berufes häufig als objektiver betrachtet als irgend eine Stammtisch-Parole. Klar, Kommentare sind subjektiv, wie jede andere Meinung auch. Aber von einer Zeitung quasi abgesegnet und veröffentlicht kriegt das ganze halt so einen offiziellen Charakter.


    Der Redakteur hat darauf sehr selbst-kritisch reagiert und daraus hat sich dann eben ein Gespräch über die Verantwortung der Medien in der Meinungsbildung ergeben. Er meinte sogar, er würde dieses Thema in die nächste Redaktions-Konferenz mitnehmen. Ob er das jetzt tatsächlich gemacht hat oder nicht, kann ich natürlich nicht sagen.

    Die Kommentare in Facebook haben indes nicht abgenommen...wenn ers also getan hat, hats keinen Effekt gezeitigt! :D

    Der Spiegel ist es mir noch nicht einmal mehr wert, über Kritik nachzudenken. Was diese Hohlfritten täglich an Müll produzieren ist eine Frechheit und hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.


    Sehr wohl habe ich aber neulich eine sehr interessante Diskussion mit einem Redakteur der Süddeutschen gehabt. Der Hat auf meine Kritik sehr schnell und ausführlich reagiert. Da kams tatsächlich zu einer richtigen Diskussion über Journalismus im Allgemeinen und moderner Presselandschaft im Speziellen.

    Hat mich doch positiv überrascht.