Beiträge von tstmidor

    Im Grunde stimme ich dir eigentlich bei allem zu. Wir haben wohl etwas aneinander vorbei geredet :) Baguazhang und Xingyiquan haben wir auch. Verteidigung anhand der Reflexe sind sicher besser, allerdings bei jedem unterschiedlich ausgeprägt.

    Der Thread zur Selbstverteidigung war nicht zu übersehen. Bei der bereits intensiven Auseinandersetzung beobachte ich besser hehe

    Also erst einmal steht bei dir ja Combatives im Profil. Gibt dort allerdings auch Unterschiedliches. Vermutlich wie bei den meisten die älteren amerikanischen Combatives. Sanda (oder San Shou) ist eine modernere Version.


    Wiki: Combatives

    unter History

    "Other combatives systems having their origins in the modern military include Chinese Sanshou..."


    ...aber auch von allen anderen Quellen

    Ich versteh nicht warum du das herausgefiltert hast. Passt das dann besser in die Argumentation ?


    Combatives sind ja oft im Militär im Gebrauch. Hat sicherlich Wirkung. Man muss allerdings beachten, dass nicht jeder Teilnehmer in solchen SV-Kursen sowohl physisch als auch psychisch den Körper eines Boxers oder Soldaten hat (welches sie auch nicht schnell erreichen können oder auch nicht wollen). Der durchschnittliche Angreifer ist aber auch nicht gerade Elite Soldat. Mit einigen Tricks die Jahre des Trainings Anderer wettzumachen, ist nicht möglich. Es gibt da einige Schranken: Zeit,Geld,Interesse...

    Einflüsse vom Taiji/Wushu/Sanda (ist an sich bereits ein sehr großes Spektrum, aber..) sind drin, aber auch von allen anderen Quellen, da SV unserer Meinung nach nicht aus einzelnen Stilen bestehen sollte. SV kennt keine Grenzen. In Notfällen bewegt man sich nicht innerhalb der Grenzen von Kampfsportarten.

    Naja, zumindest der Eröffnungsbeitrag klingt ja eher nicht nach einer (von Forumiten geforderten/erwarteten) Reaktion auf Fragen oder Kommentatre sondern nach einem aus eigenem Antrieb heraus erstellten Werbepost.;)

    Dieser Post ist unter der Kategorie "Vorstellung von Vereinen und Schulen". Ich habe mich da an meine Vorposter gerichtet. Ich denke gemeint waren meine Kommentare.

    Es sind nur Kinder & Jugendliche zugelassen, die bereits ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung besitzen und bei einem Kurs für Erwachsene problemlos mitmachen können. Rücksicht, ja, aber kein "Kindergarten" da eben auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen sollen. Für Kinder gibt es bei uns Wushu /Kung Fu und dort können sie mit Gleichaltrigen auf ihre Altersgruppe zugeschnittenes Training bekommen.

    Aus Erfahrung haben einige Eltern Interesse daran, an diesen Kursen gemeinsam mit ihren Kindern teilzunehmen. Zumindest bei uns.


    Rechtschreibprogramm ist schon durch. Wo sind noch gravierende Fehler. Wäre für den Hinweis dankbar.


    Gruß aus Wolfsburg

    Es werden realistische Verteidigungstechniken für Leute mit und auch ohne Kampfsporterfahrung trainiert. Nicht nur physisch sondern auch psychisch sollen die Teilnehmer gestärkt werden. Denn im Notfall spielt dies eine nicht unbeachtliche Rolle. Es findet in Form von Kursen 8 x 60 Minuten statt. Die Kurse gibt es immer wieder mit unterschiedlichem Inhalt. Geleitet werden diese Kurse von Herrn Yanlong Li, 3-maliger chinesischer Nationalmeister mitunter im Sanda (chinesischer Freikampf).