Beiträge von Inoshishi

    Ich denke mal die Leute im Museum haben hier einfach relativ naiv und gutgläubig gehandelt.

    Ich stelle mir den Ablauf so vor das Leute beim Besuch des Museums halt erwähnt haben:


    Kadeshi: "Ja unsere Gruppe hier trainiert japanische Kampfkunst aus dem Mittelalter, auch mit Waffen, Naginata und Schwert zum Beispiel. Vielleicht kennen Sie uns ja von Japanfestival"


    Museum:"Oh wie toll, das ist ja interessant! Das passt ja super :) Wissen sie, wir machen dieses Jahr bei der Nacht der langen Museen mit. Sie haben ja schon Erfahrungen mit so Großevents, wollen sie nicht bei uns vorführen?"


    Kadeshi: "Oh ja, das wäre uns eine Freude!"


    @Kaji:

    Kannst du dann auch Nachfragen wie die auf den Kadeshi gekommen sind? Und vor allem: warum die Wahl auf sie gefallen ist?

    Sollte wirklich die Erfahrung auf den Japanfestival der ausschlagende Punkt gewesen sein soll, ist für mich persönlich endlich das Fass übergelaufen und ich werde diese verdammte Veranstaltung in Zukunft boykottieren.

    Ich stimme dem Argument zu ida.

    Btw. ich fordere ja nicht das da unbedingt eine Koryu auftreten muss!

    Besonders da die meisten Koryu Enbu eh keine Show sind. Und für ein Laienpublikum eher langweilig.


    Doch selbst bei Leuten die eine Show abliefern können( und wollen) gibt es in Berlin eine deutlich bessere Auswahl!

    Um nur einen spontanes Beispiel zu nennen: Das Bujinkan.

    In Berlin lehrt Cavin Pietzsch der eine ansprechende Show mit Yoroi und Japanischen Waffen auf die Beine stellen könnte(auf jedenfall würde ich es ihm zutrauen, ob er wollen würde ist natürlich seine Sache):


    Es sollte halt nur etwas sein was auch wirklich etwas mit Japan zu tun hat!

    Genauso wie ich eine Vorführung chinesischer oder deutscher Kampfkunst im Samurai Museum unpassend finden würde, halte ich eine Vorführung von Fahrlässigen Ignoranten dort für unpassend. Nicht nur unpassend, meiner Meinung ist es fahrlässiger Betrug auf Seiten der Kadeshi Gruppe an der Öffentlichkeit!

    Ich bin mit der Ausformulierung meiner fünf Fragen nicht ganz zufrieden und da man seine Beiträge nur in einem kurzen Zeitfenster editieren kann das ich verpasst habe, verzeiht mir den Doppelpost.


    Die Mutterschule in Italien nennt sich Yoshin Ryu. Und hier vermuten auch die deutschen Schüler deren Herkunft wie sie mehrmals Online versicherten. Yoshin ryu bzw. die Akiyama Yoshin ryu war eine recht bekannte Jujutsu Schule in der Edo Periode. Die Tenjin Shinyo Ryu Schule auf die unter anderem das Judo zurück geht stammt aus dieser Linie. Aus dieser Tradition stammt auch die berühmte Geschichte über die Flexible Weide und der Schnee die in der Budo Romantik als Ursprung des Jujutsu verbreitet wird. Also ist Yoshin Ryu auch ein Name den man als „belesener 0815 Judoka in den 50igern kennen kann“ Der Narrativ im Kadeshi scheint zu sein das drei unbekannte Japaner während des zweiten Weltkrieges dem ersten „italienischen Soke“ diese Kunst zeigten und daraus entstand dann die Yoshin Ryu Jutaijutsu Schule.


    Selbst wenn wir annehmen sollten das dieser Narrativ der Wahrheit entspricht. Und drei Japaner einem Italiener mal ein bisschen Judo/Jujutsu gezeigt hat, macht das das Kadeshi Jutaijutsu nicht zu einer Traditionellen Kampfkunst. Besonders da es äußerst offensichtlich ist das man im letzten Jahrhundert noch Elemente von Bujinkan, Okinawa Kobudo, Kendo, Iaido, Naginata und Kyudo bunt hinzu gemischt wurden.


    Hier also nochmal ein paar Fragen an den Kadeshi e.V.:


    Erstens: Welche Beweise gibt es das diese Kadeshi Jutaijutsu seinen Ursprung in Japan hat?

    Kommentar: Ich bin Mitglied einer Koryu. Sollte dies jemand Anzweifeln kann ich ihn spontan mehrere Beweise und Indizien vorlegen(Urkunden, Fotos, Zeugenaussagen von Drittpersonen, Internetlinks zu Japanischen Organisation, Historische Kreuzverweise, …) Aus dem Kopf kann ich die Genealogie meiner Kampfkunst auswendig bis hin zum 18. Soke aufsagen und alles darüber hinaus nachschlagen. Wie so ziemlich jede Person die ernsthaft in einer Tradition steht.




    Zweitens: Wer waren die Japaner die den ersten ital. Soke gelehrt haben?

    Kommentar: Sollte es keine Dokumentation geben, dann sollte man doch wenigstens die Namen seiner Trainingspartner/Lehrer kennen. Besonders wenn man mal Intensiv miteinander trainiert hat. Wieder auf mich selbst bezogen: Vergiss die Namen meiner Lehrer, ich kenne deren Familien und weiß um ihre Umstände und hab schon unzählige Mahlzeiten mit Ihnen geteilt so das ich auch einige ihrer Vorlieben kenne. Die Namen seiner Lehrer zu kennen ist doch das mindeste wenn man in einer Tradition steht! Falls nicht weißt das darauf hin das drei Japaner mal einem Italiener ein paar Handgriffe gezeigt haben, ihm womöglich was vom Pferd erzählt haben und der so verrückt war daraus eine Kampfkunst aus dem Boden zu stampfen. Sollte es diese ominösen Japaner gegeben haben.


    Drittens: Wie lange hatte der erste ital. Soke mit seinem Lehrern geübt? Und wie intensiv konnte dieses Training zu Kriegszeiten den überhaupt sein?

    Kommentar: Im Narrativ wird keine Zeitangabe gemacht. Nun es ist ja eine wohl bekannte Kritik das sich die Zeit zur Meisterung eines Budo in der Moderne verdoppelt und verdreifacht hat. Was auch Begründet dadurch ist das die Menschen nicht mehr zu viel Zeit in ihr Training generell investieren. Aber selbst Genies wie Jigoro Kano brauchten mindestens 5 Jahre bei täglichen Training bevor sie Ihre eigene Kampfkunst gründeten. Und ich bezweifle das man soviel Freizeit als Soldat oder „hoher Beamter“ hatte.


    Viertens: Warum benutzt man Okinawa Kobudo Waffen? Wer hat das Gelehrt? Wann wurde das eingeführt? Wieso wird das nicht kenntlich gemacht?

    Kommentar: Die kommen aus Okinawa. Okay, auch Bo und Kama wurden natürlich in Japan benutzt. Jedoch werden dann diese Waffen anders geführt in den meisten Bugei.


    Fünftens: Wieso benutzt man Schwerter um Holzplatten durchzuhacken?

    Kommentar: … ich weiß nicht was ich hier noch kommentieren soll. Es ist einfach so idiotisch, ich weiß nicht was ich sagen soll. Mal davon abgesehen das hier die Leute in Gefahr gebracht werden die die Bretter halten müssen! Unfassbar. Und dann noch mit Holleywood Ninjato

    ~ 4:00: Holzhacken Beispiel

    Hier einige Fragen an den Kadeshi e.V. die man stellen könnte:

    1. Die Mutterschule in Italien nennt sich Yoshin Ryu, welche Menkyô/Dokumente gibt es die das Belegen?

    2. Wie lauten die Namen des/der Lehrer(s) des italienischen Soke?

    3. Wie lange hatte der "erste" italienische Soke mit seinen Lehrern geübt? Woher nahmen Sie während des zweiten Weltkrieges die Zeit dazu?

    4. Wenn es sich um eine japanische Kampfkunst handelt: Woher kommt der Umgang mit Okinawa Kobudo Waffen? Wer hat den Leuten das beigebracht?

    5. Wieso benutzt man Schwerter um Holzplatten durchzuhacken?


    Das sind fünf Fragen die nicht unter die Gürtellinie gehen sollten für eine "japanische traditionelle Kampfkunst".

    Na dann hoffe ich das du bald wieder auf den Dampfer bist.
    Besonders da dir einige Ereignisse vielleicht die Hutschnur hoch gehen lassen werden.

    Jedenfalls gute Besserung!

    Hier die Nachricht die ich geschickt und die Antwort die ich zurückbekommen habe:

    Antwort:

    antwort.png


    Ich glaube man hat nicht den Kern der Kritik verstanden.

    Zwei Punkte zu denen noch ein paar weitere Ausführungen wünschenswert sind.

    1. Ununterbrochene Tradition

    Wie definiert ihr das den jetzt genau?

    In den japanischen Koryu Budo wird das so verstanden das der Lehrer einen Lehrer hatte der einen Lehrer hatte und das geht solange weiter bis zum eigentlichen Gründer der Kampfkunst. Und jede Person in dieser Linie wurde persönlich von seinem Vorgänger unterrichtet.

    Ich dachte bisher das eine solche Traditionslinie in den HEMA nicht mehr vorhanden ist bis auf einige wenige Ausnahmen von italienischen Messermethoden, Portugiesischen Stockkampf als vielleicht noch einiger alte Fechtmeister mit Florett und Rapier.

    Eine ununterbrochene Tradition suggeriert mir aber genau das.


    2. Mehrere tausend Jahre.

    Euer Text beginnt mit der Erwähnung eines Manuskriptes eines Mönches das vor 700 Jahren geschrieben wurde.

    Wenn ihr dort den Startpunkt eurer ungebrochenen Tradition definiert(das würde das Überfliegen des Textes mir spontan suggerieren) das sind das doch nicht mal tausend Jahre.

    Wobei das natürlich eine interessante Frage ist. wie konnte das Schwert diese Symbolkraft erlangen ? Wieso nicht Spiegel Perle und Bogen ? Den Gründungsmythos lassen wir mal schön aussen vor, der wurde ja erst in der Zeit erfunden.

    Meine Persönliche Vermutung:

    Ein Messer ist ein Werkzeug das man in allen möglichen Situation benutzen kann.

    Pfeil und Bogen als auch Speere bzw Spieße sind Waffen die man häufiger zum Jagen benutzte um gegenüber dem Wild einen Klaren Distanzvorteil zu haben. Schließlich sind so ziemlich alle möglichen Tiere stärker als Menschen und mit natürlichen Waffen ausgestattet. Das machte diese Waffen natürlich auch im Krieg effektiv, aber im Alltag waren es wohl eher Jagdwaffen.

    Äxte und Hämmer haben ihren Ursprung auch eher als Alltagswerkzeuge.

    (Schußwaffen nehme ich mal aus der Betrachtung raus, da sie erst deutlich später in der Menschengeschichte erscheinen)


    Nur Schwerter ... Schwerter sind Waffen bzw. Werkzeuge die in der Intention geschaffen wurden andere Menschen zu Schneiden.

    Und während man Menschen natürlich mit allen anderen oben aufgeführten Waffen/Werkzeuge auch Menschen töten konnte denke ich das dieser Unterschied der Grund für die Symbolkraft des Schwertes ist.

    Das Schwert ist das Symbol des Herrschers, der mit dem Recht über Leben und Tod.

    Und dieses Recht wird delegiert an die ihm unterstehenden Krieger. Die mit dem Job andere Menschen zu töten.


    Oder ich schreib wie so oft nur Quatsch den ich mir ausm Hintern ziehe ;)

    Wenn man in der Heian Zeit vom Weg des Kriegers sprach, sprach man von Kyûba no Michi, dem Weg von Pferd und Bogen.

    Und wenn jemand zu dieser Zeit als "Großer Fechter" gelobt wurde klebte ihm immer der Ruf eines "lausigen Schützen" nach.

    Als die Armeen größer wurden, gab man den Fußsoldaten Naginata und Odachi in die Hand, die wirkten Wunder gegen gegen Pferde.

    Aber bald darauf entdeckte man das es viel leichter war die Leute mit Speeren zu versorgen und man mehr Leute auf weniger Platz in einer Formation unterbringen konnte als mit einer Naginata. Und als dann die Muskete kam, wurde natürlich die benutzt.


    Und während Schwerter sicher nicht die erste Waffe für den Einsatz auf dem Schlachtfeld war, waren sie jedoch immer dabei.

    Schließlich sind Schwerter nicht nur bequeme Waffen die man auch Zivil tragen kann, sondern haben in vielen Kulturen, besonders auch in Japan, eine Gewisse Symbolkraft. Die drei göttlichen Schätze des Kaiserhauses sind Spiegel, Perle und Schwert.

    Halte ich für Quatsch.

    Man muss keine asiatische Lebensweise annehmen um die Kampfkunst zu meistern(obwohl es in vielen Fällen sicher hilft. Einer meiner Senpai gehört auch der Urasenke Chanoyu(Teezeremonie) an. Er hat keine Probleme mehr mit Seiza).

    Was von Nöten ist ist ein Verständnis für die kulturellen Hintergründe.

    Ergo wenn ich eine traditionelle japanische Kampfkunst authentisch unterrichten möchte sollte klar sein das das viel besser geht wenn man Japanisch spricht und eine Ahnung hat warum man was macht.

    Genau diese Lücke ist in einigen Ryûha gerade ein Kyûsho. Du schreibst davon das man dadurch "etwas" beweglicher wird.

    Hattest du schon mal eine Haramaki oder eine Oyoroi an? Wir selber benutzen für Yoroigeiko Nachbildungen von Domaru, daher ich kann daher nicht einschätzen inwiefern Haramaki oder Oyoroi die Hüftbewegungen einschränken. Würde aber Schlussfolgern das es für Infanterie Truppen als notwendiges Risiko gesehen wurde diese Schwachstelle zu haben.

    Ne, ne ne so klappt das doch nicht.

    Wir brauchen mindestens fünf Leute, davon gründet jeder sein eigenes System und man baut sich erstmal einen Stamm williger Schüler auf.

    Am besten mit Kindertraining in einer kleinen Gemeinde wo wenig los ist, aber mit guten Anbindung zu einer Stadt.

    Dann gründen wir einen Verband indem wir uns als Großmeister alle selber gegenseitig die Anerkennung erweisen.

    Ausserdem können wir noch verschiedene Japanische Ehrenmitglieder in unserem Verband aufnehmen. Kommt besonders gut wenn man mal ab und zu nen Seminar von denen besucht um schön Fotos zu machen.

    Dojo Funds kann man dann später noch über Crowdfunding beschaffen bei verschiedenen Charitys weil man ja was für die Kinder macht oder man startet ne Indigogo/Kickstarter Kampagne. Und den Spendenbutton auf der Webseite nicht vergessen!


    Mit genug Geld kann man sich auch ne Japanreise können und mal aufn Besuch im Kodokan, Aikikai und im Bujinkan Hombu vorbeischauen und nen paar Fotos machen.


    Alle drei Monate machen wir dann ein Freundschaftsseminar wo wir die Fotos auf Social Media hochladen können. Und nach 2-3 Jahren kann man die ersten Führungskurse für Business Leute anbieten. Und danach kommt man sicher in Die Budo News und wird zur Wasserkuppe eingeladen!

    Perath :

    Ein Skandal ist ganz sicher für Youtube.

    Das Problem ist nämlich die Paul Brüder(Logan und Jake) sind die Golden Boys momentan von Youtube.

    Mit engen Geschäftbeziehungen und eigenen YoutubeRed Serien. Sie hatten sogar ihr eigenes Segment im Youtube Rewind im Dezember und das will schon was bedeuteten wenn man da mehr als 5 Sekunden bekommt.


    Ein weiteres Problem ist auch: das Video war 24 Stunden auf der Plattform und wurde 6 Millionen mal angesehen. Es wurde sogar von irgendjemanden evaluiert und durchgelassen, obwohl Youtube dann in einer Pressemitteilung bestätigt hatte das das Video gegen die Community Guidelines verstossen hatte. Es war Logan Paul selber nach heftiger Kritik seiner MitYoutuber und anderer Medien der das Video heruntergenommen hat. Youtube hat einen Scheiß gemacht. Das ist der Skandal daran.


    Die Zielgruppe der Paul Brüder sind dabei auch noch Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren. Jedenfalls ist das die Hauptdemografik die die Paul Brüder guckt und die sind sich dessen eigentlich durchaus bewusst(schließlich verkaufen sie das teure Merch an die Kleinen)

    Und rate mal wer jetzt Bilder einer Selbstmordleiche alles gesehen haben, emotional verwirrt sind und verstört wurden...


    Vielleicht ist es jetzt aber auch ein guter Nebeneffekt das manche Eltern langsam merken das Youtube noch weniger als Fernsehen ein Erziehungsersatz ist.

    https://www.buzzfeed.com/tanya…erm=.vlN7RXL8W#.pc71Ly0vZ

    Ich habe das Video gesehen.

    Was ihm zugute zu halten ist das er keine Witze über den Toten an sich gemacht hat(er hat die Leiche aber mindestens einmal als "it" /es bezeichnet).

    Er und seine "Crew" haben eher über die Situation gelacht das sie wirklich eine Leiche gefunden haben. Für die meisten Leute aus der Gruppe schien das Erlebnis auch sehr surreal gewesen zu sein und ihre erste wirkliche Begegnung mit dem Tod. Und jeder gute Editor hätte solchen Humor der aus "Schock" entstanden ist eigentlich raus schneiden müssen ....

    Das eigentliche Ziel war ja anscheinend im "Gruselwald" zu übernachten und vielleicht ein bisschen Blair Witch Projekt zu machen. Glaube nicht das sie wirklich verstanden haben was Aokigahara wirklich bedeutet und haben es als "Gruselgeschichte" abgetan, wie das alte verlasse Haus das in jedem Dorf irgendwo an ner Ecke steht wo ein Mord mal passiert ist und wo Kinder zur Mutprobe mal einsteigen. Anders kann ich mir diese dämliche Idee in diesen Wald rein zu spazieren nicht erklären.


    Eigentlich doch, weil es gibt auch die Theorie das er ganz bewusst da rein ist um halt eine Leiche zu finden weil das halt die Views bringt. Aber ich halte ihn lieber für total Bescheuert und Nachhilfebedürftig in seinem moralischen Kompass.


    Unterm Strich glaube ich das er einfach ein junger amerikanischer Idiot ist, mit einem Empathieproblem das durch seinen Erfolg und Ruhm ausgelöst wurde und jetzt zeigt ihm die gesamte Internet und Old Media Community das dies halt wirklich nicht okay ist ... für Views über Leichen zu gehen/ bzw. eher an Leichen. Er hat ja schon verkündet das er eine Auszeit nimmt um zu reflektieren. Und ich hoffe das seine Entschuldigung aufrichtig war und das er wirklich über seine Taten und seine Zukunft nochmal ganz genau nachdenkt. Aber das kann man bei solchen Mediengestalten ja nie genau Wissen.


    Mal davon abgesehen das auch sein sonstiges Verhalten in Japan sowas von nicht okay war:


    https://kotaku.com/japan-isnt-…o-video-either-1821766445