Beiträge von Tyrdal

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht worauf Willi und Kaji hinaus wollen. Vermögen ist doch erstmal nur eine abstrakte Zahl. Urlaube dagegen kann man erleben und sich hinterher noch dran erinnern. Das tun zu können ist doch schon Luxus.Klar gehen die Kosten vom Vermögen ab, aber was hab ich denn von einer abstrakten Zahl? Und erleben sollte man Dinge solange man noch kann. Man weiß nie wann es einen erwischt. Auf die lange Bank schieben macht für mich wenig Sinn. Fazit: Dem Durchschnittsdeutschen geht es sehr gut. Vielen ärmeren immer noch gut.

    Boxen sind nicht für die Strasse geeignet. Was willst'e mit Boxen machen? Werfen? Dann müssen die schwer sein, um bei Einschlag was auszurichten. Aber nicht zu schwer, ich kannte mal einen, der hat immer 2 500 Watt-Boxen mit gehabt. Erstmal ist er in kein Disse damit gekommen und das sah auch komisch aus.


    Was macht man bei Boxtraining eigentlich? Mehr heben oder werfen?

    Du hast das falsch verstanden. Es geht nicht um Lautsprecher sondern um Kisten. Man sperrt den Angreifer einfach in der Kiste ein und schließt ab. Fertig.

    Also hier in Hannover gibt es Bauenmärkte. Da hast du vielleicht kein Dutzend, aber doch bestimmt 6/7 Sorten zur Auswahl von mehlig bis fest und von gelb bis rot.

    Tja, dann kann ich es auch anders formulieren:

    wer in der großen Stadt leben will mit all ihren Vorteilen, der hat gefälligst auch mit den Nachteilen zu leben.

    Also mal davon abgesehen, daß ich Staustehen auch nicht mochte als ich auf dem Dorf wohnte, sehe tatsächlich null Vorteile darin meine Zeit so zu verschwenden. Zumal das nicht zwingend so sein müsste wenn einige Fahrer mal ordentlich fahren würden und die Baustellen sich mehr nach Bedarf als bürokratischen Regeln richten würden.

    Interessante Frage. Auch ich beobachte manchmal unsere Kyudokas und überlege was wäre, wenn Die wirklich mit Kriegsbogen-Zuggewichten trainieren würden? Würde das den Zweck des Do verfehlen? Wäre das denn wieder Bu-Jutsu, also alte Kriegskünste?

    Dazu müssten sie erstmal treffen lernen. Ich hab letztens welche aus Hannover gesehen und war nicht gerade beeindruckt. Do hin oder her, wenn man Zielscheiben (hier also die Mato) aufstellt, dann sollte doch die Mehrheit der Pfeile dort landen.

    ... wie groß wäre erst die Empörung gewesen,

    wenn im Rahmenprogramm ein Bratwurststand für die hungrigen Besucher vorgesehen gewesen wäre ...

    Vermutlich gar nicht. Bratwurst ist deutsch und es gibt einige deutschlandbegeisterte Japaner. Da kann man schon einen Zusammenhang konstruieren.

    Der Unterschied ist, daß bei dir unter Umständen Schadensersatzforderungen auftauchen, zumindest aber eine gut Klinge ruiniert sein kann. Wenn Sabiji dagegen bei einem Turnier letzter wird wirkt sich das im Grunde nur auf sein Ego aus. Also echter physischer Schaden vs Ego.

    Sag ich ja, einfach mal Pause machen. Manchmal erscheinen Dinge auch nur so schwierig, weil man sich gedanklich zu stark darin verbeißt und die Wahrheit nicht wahrhaben will. Sabijis Kollegen mögen zwar auf traditionell gewechselt haben, schießen aber immer noch auf Ziele. Es hat sich also nicht wirklich was an der Situation geändert. Warum sollte das Problem dann auch weggehen? Wenn man nicht ganz den Bogen weglegen will, dann doch zumindest das Ziel. Sprich nur Technik auf ne Art Makiwara. Und dann weitersehen.

    Mach ne Pause. Und danach erstmal keine Turniere oder zumindest keine "wichtigen". Sprich, Spaß bringt es wenn man auch einfach mal nur zum Spaß schießt. Vielleicht auch in nem anderen Setup. Also mal sowas wie Darts nur mit Pfeil und Bogen.