Beiträge von Drax

    Danke für Euer Feedback!

    Mir fehlten gestern einfach die richtigen Worte um zu kontern und da habe ich nur gesagt:"Wenn sie das so sehen!"


    Unterbuttern lass ich mich bestimmt nicht. Mir tun nur die Menschen in ihrem direkten Umfeld Leid, ihre Schüler. Die werden nach Strich und Faden verarscht und sonnen sich tw. noch im "Glanzlicht" dieser Herrschaften oder sind überschwänglich im Lob. Sieht man sie dann auf Lehrgängen, weiss man sofort, wessen Geistes Kind sie sind.


    Das geht so weit, dass sie selber zur Graduierung aufgestellt werden. Und machen dann genauso weiter, wie ihre Vorgänger.

    Darunter leiden dann alle nachfolgenden Generationen und - noch dazu - das was sie betreiben.


    Das tut einfach - manchmal - nur weh.

    Gestern hat man mir vorgeworfen ich sei arrogant.


    Dies aus dem Grund, dass ich gesagt habe, dass ich mit selbstherrlichen, egozentrischen und selbstverliebten Menschen (wortwörtlich sagte ich A****löcher), die dazu noch meinen, sie seien etwas besseres, meine Zeit nicht verschwenden und somit nichts, aber auch gar nichts zu tun haben möchte.


    Im Detail geht es da um einige Pseudo Meister, die meinen, nur sie wissen, wie es richtig geht.


    Ist das nun arrogant?


    Laut Definition versteht man unter Arroganz oder Hochmut seit der frühen Neuzeit den Habitus von Personen, die ihren eigenen Wert, ihren Rang oder ihre Fähigkeiten unrealistisch hoch einschätzen.

    Wenn man das auf den ersten Blick sieht, könnte man sagen, dass ich arrogant bin.


    ABER: Ich bin jetzt seid gut 48 Jahren dabei, übe, mache, lerne und lehre und dann kommt jemand, der zu der Zeit, als ich anfing noch nicht mal wusste, wie man Taekwon-Do schreibt, geschweige überhaupt wusste, um was es da geht, der ab einer gewissen Prüfung nur noch graduiert worden ist und jetzt meint über mir zu stehen und meine Leute und mich und auch andere immerzu zu gängeln.


    Ist das falsch, solche Menschen mit Argwohn zu betrachten oder sie - noch besser - aus dem eigenen Umfeld fern zu halten oder zu entfernen. Ihnen den Zutritt und den Zugriff auf die eigene Mitwelt und Ressourcen zu verweigern?

    Ich bin eigentlich sehr geduldig und so gut wie jeder bekommt bei mir eine zweite Chance. Irgendwann ist das Maß aber voll.


    Ich fühle mich zu alt um mit solchen "Soziopathen" meine Zeit zu verschwenden.


    Liege ich da falsch? Wie seht Ihr das?

    Alles richtig!

    Und da ich zu alt bin um zu flüchten, werde ich mit aller Konsequenz gegen steuern.

    Das kann auch heißen, dass ich mein Handy oder meine (2.) Geldbörse abgebe oder aber auch, dass ich mich dem Angriff stelle - mit vollem Bewusstsein, das es weh tun wird und auch für mich blutig enden kann.

    Um Creatin zusätzlich zuführen zu müssen, musst Du schon auf sehr hoher Intensität trainieren.

    Im Normalfall reicht eine gute und ausgewogene Ernährung vollkommen aus.

    Was verspricht Du Dir von der Einnahme?


    Ich würde es lassen und das Geld für was sinnvolles ausgeben.

    Langsam nervt es!

    Die Prüfroutine wegen Doppelaccounts hat einen wech.

    Bin jetzt 2 mal kurz hintereinander gesperrt worden und habe schon wieder eine Warnung bekommen.

    Ich habe keinen Doppelaccount, bin aber durchaus mit unterschiedlichen IPs unterwegs.

    Wenn ich jetzt wieder gesperrt werde, könnt ihr meinen Account löschen!


    Wäre schade, aber das brauche ich nun wirklich nicht.

    Erst mal willkommen.

    Wie ich das so lese, scheinst Du alles richtig zu machen.

    Ansonsten geh dahin, mache - wenn möglich - mehrere Probetrainings und entscheide dann.

    Und für was sollte Du "zu alt" sein?


    Ein Tip:

    Gehe es ruhig an!

    Und - ganz wichtig - Ohren und Augen auf, Mund eher zu.

    Hinterfragen ist gut zuviel Fragen stört - zumindest "während des Trainings!

    Und höre auf Deinen Bauch.

    Ich habe nicht gesagt, dass fortwährendes Training/üben nicht hilfreich ist.

    Aber mir geht dieser ganzes Hype gehörig auf den Nerv.

    Keiner will hören, daß es immer und immer wieder geübt werden muss, sondern die Meisten wünschen eine schnelle Lösung. Aber die gibt es nicht.

    Genau aus den obigen Gründen lehre und praktiziere ich nicht SV sondern "mein Taekwon-Do".


    Und ich bin ein absoluter Gegner von SV-Kursen - aber das habe ich schon irgendwo anders mehrfach geschrieben.

    Was ich so manchmal an "Abwehren von Würgern" sehe, lässt mich einerseits mehr als schmunzeln, andererseits kriege ich das gruseln und denke ich meist "hoffentlich muss die Person sich niemals verteidigen müssen".


    Wenn gewürgt wird (wobei ich meine, wenn jemand schon so nah an mich herangekommen ist, ist vorher schon einiges falsch gelaufen) muss SOFORT agiert werden.

    Schmerzen zufügen ist dabei immer eine gute Option.


    Beim Üben der Abwehr von Würgern bauen wir auch Step für Step auf.

    Erst mal kooperativ bis hin zu aggressiv und z.B. gegen eine Wand drücken - mit gehöriger Portion Druck.


    Meine Herangehensweise "keep it simple ... and dirty".