Beiträge von Andromeda

    ida : Genau das^^

    Ich hatte gestern einen anonymes Thema aufgemacht und dann wieder gelöscht, als ich feststellte das hier nichts mit anonym ist. Hab dann deswegen nen Ticket aufgemacht, um über das Problem zu informieren. Und sollte dann mal ein Text-Beitrag schreiben um das Problem zu reproduzieren (da ich es ja wieder gelöschte hatte).


    Also das war jetzt kein sinnloser Spam oder so :)

    Wäre es besser als on angezeigt zu werden, obwohl ich es gar nicht bin?


    Ich hab im Browser (Handy sowie am Laptop) etliche Seiten, darunter sämtliche Foren, als Tab angepinnt (Das können schon mal mehr als 15 Seiten sein).


    Oft mach ich den Laptop nicht aus/Browser nicht zu, wenn ich etwas ganz anderes mache. Nicht selten bin ich nicht einmal in der Wohnung/Nähe des Gerätes!

    Wenn dann die Seite sich "refresht" oder der Router die Verbindung neu aufbaut, dann erweckt es den Eindruck, dass ich on sei oder ich würde gar das Thema gerade lesen (Ich geh ja nicht extra zur Hauptseite zurück, wenn ich in den Tab/Laptop nichts mehr mache).


    Und eigentlich geht es auch niemanden was an, ob ich on bin!!! Und nein, ich logge mich nicht jedes mal neu ein, nur weil hier jemand meint, dass es dann besser wäre nur als Besucher on zu sein! Nebst das es dann nervig wäre, die Auto-Login-Funktion nicht zu nutzen!


    Warum ist es denn so wichtig, sehen zu können, ob und wer mitliest? Da fühlt man sich ja fast gestalkt!


    Zum Thema Nick. Ich würde never-ever mit Klar-Namen in öffentlichen Foren bzw. in welchen, in denen sich jeder Depp anmelden kann, unterwegs sein. Geschweige denn, dort etwas posten! Es gibt immer sehr neugierige Menschen oder Menschen, die in einer Diskussion persönlich werden.


    Ich hätte das Vergnügen, plötzlich auf FB (bei dem ich zum Glück nicht mit Klar-Namen zu finden bin, aber ich hatte den selben Nick verwendet) nach einer hitzigen Diskussion in ein völlig anderen Forum, ziemlich dumm angeschrieben worden zu sein.

    Seit dem nehme ich nicht mal ähnliche Nicks in Foren, wo die Gefahr besteht Idioten zutreffen (Naja zynisch betrachtet also alle).

    Da auf dieser FB-Seite von Systempresse und Pro-Putin, aber auch von natürlicher Krebsheilung durch Ernährung gelabbert wird, erscheint sie mir nicht sonderlich seriös. Kennt jemand zufällig das Orginal-Video von der ARD (das ARD-Logo ist ja zu sehen), da ich nachschauen will wie die das Vid zusammengeschnitten haben und die Inhalte abgleichen kann!

    Wenn es schwierig wird die Großen dran zu kriegen, dann werden sie an die Kleinen bzw User ran treten. Das kann dann jetzt recht teuer werden. Nehmen wir einfach mal Whatsapp. Wer fragt denn seine Kontakte ob sie damit einverstanden sind und Whathsapp wälzt die Verantwortung auf den User ab. Eine sinnvolle userfreundliche Lösun gibt es nicht, da dies ja dem Ziel Daten zu sammeln wiederspricht.


    Dh es braucht jetzt nur jemand, dessen Kontakdaten unberechtigt weitergegeben wurde und der selbst weder bei fb noch bei WA ist, zu klagen.

    Ich sollte eindeutig nicht so viel googlen, wenn ich der gesundheitliche Totalausfall bin .... ich lande wirklich immer auf völlig sinnfreien Seiten/Posts^^


    Fehlt nur Shinai, in Kendoklamotten und Bogu xD

    Umgekehrte Frage: wie wird jemand zum Meister einer europäischen Kampfkunst?


    Durch üben + sich auch theoretisch mit seiner KK beschäftigen und mit der Zeit, Sprache, Zusammenhänge, den Lebensumständen und Geschichte?


    Oder durch irgendeine spezielle Lebensweise wie zb bei mittelalterlichen Schwertkampf oder dem Fechten dadurch das er sich dauerhaft wie damals kleidet, spricht und verhält?

    Da versucht jemand japansicher zu sein, als die Japaner. Ich kann mir nicht vorstellen das oben genannte Verhaltens- und Lebensweise standard in Japan sind. Machen wirklich alle Japaner täglich Zenübungen, üben sich in Kallegrafie und laufen nur noch in tratitioneller Kleidung rum etc? Das kann ich mir nicht vorstellen, noch nicht einmal für japanische Meister und Lehrer.


    Ich glaube es geht gar nicht um das Private, sondern um die Ausnutzung der Vereinsgemeinschaft als Alibi, um sich von dem eigenen Ehepartner entziehen zu können, aber das weiß ich nicht genau. So liest es sich für mich und so habe ich den Fall in dem Verein damals geschildert bekommen. Der Trainer dort fühlte sich und den Verein und jeden Einzelnen schlechterdings einfach ausgenutzt.


    Folge: Rausschmiss.

    Einzig woran man ernsthaft zweifeln kann, ist ob diejenigen überhaupt ernsthaft an dem erlernen einer KK interessiert sind, aber selbst dann wäre es mir egal und sowas gibt es bei anderen Anfängern ja auch zb nur zum angeben.

    Sie sind dann halt da, dann trainiert man auch miteinander, aber hat sonst nix mit denen zu tun.


    Aber ausgenutzt fühln für etwas was nach dem Training ist und zudem Privatkram?


    Wäre dasselbe wie wenn ich jemanden extremst unsympathisch finde oder mir zb eine politische oder sonstige Meinung nicht passt. Solange sowas draußen bzw im privaten bleibt und ich davon nicht belästigt werde bzw andere missioniert werden sollen - mir doch egal und ich muss ja mit denen nix privates zu tun haben (aber ich erwarte das dann auch umgekehrt, also das trennen zw Training und Privaten, wenn man abweichende Meinungen erfährt)


    Schutz der Etikette und des Vereins vor Unruhen, Schutz der Mitglieder vor moralischen Gewissensbissen (es kann ja auch nicht sein, dass sich die Leute mit ihrem Freiheitsgehampel Sphären erschaffen die andere in ihrem Sittlichkeitsempfinden berühren und es dann heißt "Musste halt hinnehmen"), Verhinderung von Missbrauch des Gelernten für egoistische Motive.

    Das Sittlichkeitsempfinden von Menschen ist aber ziemlich relativ.


    Sicher in ein bayrischen Dorfdojo mit überwiegend Älteren, würde es zu Unruhe führen. Aber dann wäre es nicht nur im bayrischen Dorf für die Ehebrechenden ungemütlich. Ändert aber dennoch nix dran, dass es eigentlich Privatkram ist, aber hier kann man des Friedes willen wohl nicht umher Unfair und einmischen in Privates wäre es trotzdem.

    Aber in einer Großstadt, wo man die anderen Trainierenden kaum kennt, siehts anders aus. Da sollte es leben und leben lassen heißen.


    (Das ist genau der Grund warum ich das Leben auf den Dorf/Kleinstadt so hasse. Fremde Menschen ohne eigenes Leben und Hobby die über andere Tratschen und urteilen, sonst nix haben und sich über andere moralisch erheben und denen das Leben zur Hölle machen, obwohl das die nicht mal betrifft.)


    Ich kann es aber ehrlich nicht nachvollziehen warum es - im Normalfall - zu Unruhen und moralischen Gewissensbissen kommen sollte - es sei denn man ist mit den Betrogenen befreundet. Bei Fremden - wen interessiert deren Privatkram?!

    Hinzu kommt, dass es ja eigentlich nicht heraus gekommen wäre, wenn sich nicht jemand für Privates anderer Leute interessiert hätte. Ehrlich mit demjenigen hätte ich ein größeres Problem, denn derjenige ist eigentlich dann die Ursache für die Unruhe!


    "Verhinderung von Missbrauch des Gelernten für egoistische Motive."

    Echt jetzt? Was lernt ihr denn bitte schön für Kampfkunst, dass es beim Ehebrechen von Nutzen ist :D

    Oder muss ich das jetzt so interpretieren "derjenige geht ja fremd, dem trau ich jetzt auch noch anderes böses zu zb ein Banküberfall"?


    Wie bitte schön kommt man von: jemand geht fremd. Zu: der könnte das Gelernte für egoistische Motive missbrauchen?


    Und wie sähe denn dann der Missbrauch aus? Was schwebt denn da den Leuten so im Kopf für Vorstellungen rum, was traut man dann noch so alles den Ehebrecher zu :D

    Hört sich auch für mich wieder konstruiert an, aber was solls z.zt. kommt hier sonst nix interessantes an Themen.


    Beide Beispiele , insofern das Training der anderen nicht darunter leidet oder der Ruf des Vereins - sind Privatkram! Ich würde es nicht wagen, selbst wenn man Treue für sich selbst als äußerst wichtig erachtet - das vorallem private Verhalten andere zu bewerten! Und was weißt Du, was diejenigen sonst für Absprachen mit ihren jeweiligen Partnern haben - Stichwort offene Beziehung.


    Generell gesehen ist auch die Meinung zu Treue bzw. sich an Verheiratete ran machen etc, auch eine private Meinung und sollte auch so gehandhabt werden. Das hat mit den Training nichts zu tun, da haben die anderen und der Trainer nichts zu bewerten!


    Was nicht so toll ist, wenn 2 nur miteinander Trainieren wollen. Da sollte das Durchwechseln für alle gelten und private Unterhaltungen sowieso nach dem Training bzw wenns passt.


    Aber warum sollte es generell andere Mitglieder - auch Trainer - , überhaupt interessieren was andere Mitglieder privat in ihrer Freizeit machen? Mir fällt da außer Tratsch und die eigene Lebenseinstellung/Meinung anderen überstulpen wollen und damit andere bewerten bis abwerten, nichts ein?


    Was anderes ist natürlich wenn es den Ruf des Vereins schädigt, aber da seh ich in solchen Turtelfällen nichts.

    Danke für eure Antworten, dann bin ich schon mal beruhigt, dass mir die Scheibe während der Fahrt nicht entgegenkommen kann.


    Dh. ich kann mich erst mal in Ruhe nach was anderen umsehen und muss nicht notgedrungen den nächst besten Kompromiss eingehen bzw. hab Zeit jemanden mit zu nehmen der Ahnung hat (tja das Angesparte für nen neuen Rechner geht dann wohl jetzt fürs Auto drauf).


    Sobald sich aber was an den Riss verzweigt oder nochmal größer wird, lass ichs dann doch stehen.

    Hi, hab mal eine technische Frage an die die sich mit Autos auskennen.


    Kurz meine Frontscheibe macht aktuell die Flocke. Bisher war der Riss noch klein, vorhin auf der Autobahn ist der aber ein ganzes Stück "gewachsen" und ist jetzt bis fast zur Mitte und hat die Richtung geändert. Dh. der Riss bewegt sich jetzt waagerecht, ist aber ein glatter, gerader Riss ohne Zersplitterungen und Verzweigungen.


    So jetzt meine Frage. Wie ist so eine Frontscheibe befestigt? Ich frage deshalb, wenn die ganz durch ist (was ja zwangsläufig passieren wird) und die Oben nicht fest ist bzw. nur eingeklebt, besteht da die Gefahr das die raus fällt? Während der Fahrt möchte ich definitiv keine Scheibe abbekommen. Dann lass ich das Auto doch erst mal stehen, bis ich ein anderes habe (Neue Scheibe einbauen (500Eus) lohnt sich nicht, bei ein Auto für 1600 Eus, welches wahrscheinlich eh nicht mehr lange hält und ich schon genug Probs mit dem Auto hatte).

    Hab das mal wieder nicht mit bekommen und ohne den Thread wäre es komplett an mir vorbei gegangen, daher kann es mich gar nicht beeinflussen^^ (und wenn ich es iwann mal mit bekäme, glaub ich nicht, dass es mich beeinflussen würde).

    Hmm heißt Dan=Meister=Lehrer oder gar =Sensei? Ist man ab Dangrad wirklich schon in der Lehrerposition? Und will/muss/kann jetzt jeder Dan ein Lehrer sein? Ist das Pflicht? Würde das dann im Umkehrschluss bedeuten, wenn ein Danträger kein Lehrer sein will/kein Unterricht geben wollte/nicht mehr geben will, das man ihm dann trotz erreichter Fähigkeiten, wieder zum Kyu machen sollte? Klar kommt es oft vor das man ab ein bestimmten Stand auch anderen weiter helfen will/sein Wissen weiter geben. Aber das sollte nur für diejenigen gelten die sich auch wohl in dieser Rolle fühlen.


    Oder nicht eher das derjenige die Grundlagen (also Kyubereich) gemeistert hat und es jetzt interessant wird/ diese vertieft werden (für mich bedeutet Meister = etwas meistern, aber noch lange nicht das er jetzt ein Lehrer/Sensei ist. Wobei wenn ich oben die Begriffsdeutung sehe, die beim Lesen dann genauso Sinn machen, dann sieht das iwie jeder anders und jeder hat iwie Recht), also fachlich auf diesen Stand ist und die Techniken beherrscht/anwenden kann oder auch nur diese gelernt hat.

    Und ist es wirklich sinnvoll das Wort Meister (und vielleicht noch dabei an den Handwerksmeister oder bei ner KK-Urkunde an Meisterbrief denken. Also etwas völlig anderes, in nen ganz anderen Kontext und mit ganz anderen Zweck. Hey das Wort Hausmeister beinhaltet auch Meister nur fällt das niemanden dazu ein. Und die IHK stellt bestimmt kein Meisterbrief für ne Danprüfung aus, wenn jemand sich mit nen eigenen Dojo selbstständig machen will. Okay ich stell mir grad die Diskussion vor mit der IHK, wenn jemand damit ankommt :D) in ner KK so zu verwenden und Dan, Lehrer oder gar Sensei und Alles iwie miteinander gleichzusetzten.

    Das sagt aber nix über didaktische Fähigkeiten oder ob derjenige als Lehrer in Zukunft taugt. (Wobei man von vielen auch einfach so lernen kann/Anregungen holen und das ganz ohne ihr eigenes zutun/Absicht ein was beizubringen und didaktischen Fähigkeiten, in dem man einfach mit denjenigen trainiert/zuguckt und derjenige mal ganz nebenbei sagt wenn man in gleicher Situation immer wieder offen ist wie nen Scheunentor und das selbst nicht merkt, der andere das rausprovuzieren kann und schon vorher damit rechnet und man deswegen ständig Mens einfängt im Jikeiko (kam bei mir letzends vor und das unter Kyuträgern. Derjenige sieht einfach ziemlich gut die Fehler und Ursachen bei anderen, ne Sache wo ich einfach nur super blöd für bin ).


    Ich hab auch noch nirgends gehört, dass jemand in einer Danprüfung Lehrerqualitäten/Fähigkeiten unter beweiß stellen musste (okay ich bin auch noch Kyu und weiß nicht was da genau noch zusätzliches gefordert wird, was nicht im Prüfungsprogramm für Dane steht und da steht nix dazu). Wäre das so sollte ich wohl nie und nimmer den Kyubereich verlassen. Wenn ich jemanden iwas erklären muss, wird das für den anderen etwas ähm gewöhnungsbedürftig. Wenn ich nicht gerade mich Verhassple vor Aufregung etc, dann komme ich im blödesten Fall völlig vom Thema ab oder erzähl ne Menge nix nützliches was die noch gar nicht wissen müssen, zuviel Infos und Gedankensprünge etc., was die nur noch mehr verwirrt^^ .... btw upps mal wieder, jetzt aber schnell zurück zum ursprünglichen Threatthema den Bogen kriegen :p


    Ich hätte jetzt da auch eher erwartet das die Trainerscheine bescheinigen ob derjenige auf Schüler losgelassen werden sollte (aber das wäre dann eben ein Übungsleiter/Trainer, weniger Lehrer und erst recht kein Sensei) und nicht ne Danprüfung. Oder bei ner ganz kleinen Truppe derjenige der das will, am meisten Erfahrung hat und sein Training dafür etwas hinten anstellt (was ja dann zwangsläufig die Folge daraus ist und er daher in der Lage sein muss sein eigenes Training sicher zu stellen und für sich selbst trainieren kann. Dh das Fehlerkorrektur in jeden Training von außen nicht mehr nötig ist, also die Gefahr sich was Falsches anzugewöhnen hinter ein liegt).


    Im Kendo heißt es ja sogar, das man erst ab 4. Dan Sensei genannt werden dürfte. Alles davor sind fortgeschrittene Schüler, die wenn sie gut Erklären können und didaktische Fähigkeiten besitzen durchaus anderen etwas beibringen können und das ist auch gut so und wichtig (wo wäre denn das Kendo in D heute wenn nur 4. Dane aufwärts Trainings leiten würden) und sollte entsprechend gesehen werden.


    Aber wirklich wertvoll für die KK selbst kann jemand nur nach Jahrzehnten werden und das verbinde ich eher mit den Wort Sensei, wenn man lange und viel Kraft/Energie/Zeit rein gesteckt hat, man viel für die KK tut etc.. Sicher ist es dabei auch wichtig das man sehr lange trainiert hat und ein bestimmten hohen Grad erreicht hat, der nicht selbstverständlich von jeden erreicht werden kann bei entsprechenden Training und insbesondere anderen etwas vermittelt hat. Ne Menge guter neuer Schüler hervor bringt die ja bekanntlich die Zukunft einer KK darstellt. Aber wichtiger find ich dabei das man auch außerhalb seiner eigenen Interessen/sein eigenen Vorteils etwas für seine KK getan hat. Dabei behaupte ich jetzt einfach mal das das eigene besser werden/Graduierung erreichen in erster Linie nur ein selbst nütz aber der KK selbst und der Gemeinschaft weniger. Okay der Umkehrschluss das jetzt die Graduierung egal wäre bzw wie gut man selbst ist, sollte aber nicht daraus folgen^^


    Auch wenn ich ne Graduierung in erster Linie als "aha da steh ich also im Vergleich zu anderen wirklich bzw dies das und jenes sollte ich jetzt auf dem Level können". Oder böse gesagt, ne Orientierungshilfe/Vergleichshilfe, besonders für diejenigen die sich selbst nicht einschätzen können. Aber eigentlich kann es den anderen ja völlig wurscht sein was man selbst kann/ist (es sei denn er ist Gegner im Turnier), solange die anderen nicht ein Vorteil vom Wissen/Können/Handeln desjenigen haben.

    Okay langsam kann man wirklich nicht an kleiner Troll und Nebelkerze denken vorbei kommen.


    Wenn ich mich täuschen und sich das wirklich so zugetragen haben sollte, dann ist klar warum der Junge nicht mehr kommt. Ganz ehrlich das ist doch total daneben, kindisch und blöd! Und welche Eltern würden den Jungen, selbst wenn er selbst noch wollte, zu so einer Kindergarten-Theater-Spiel-Gruppe schicken?

    Das ist ja mal ne mega konstruktive und nachhaltig wirkende und sehr pädagogisch wertvolle Erziehungsmaßnahme, die ja überhaupt kein Schaden und Vertrauen kostet :rolleyes: Und auch die Mutter des Mädchen wird sich da ihren Teil zu Euch denken (und einige andere Eltern denen die Sache von ihren Kindern erzählt wird sicher auch) und ihr Kind nicht mehr zu Euch schicken, es hat immer hin schon genug Probleme, da brauch es wahrlich nicht noch so ein Verein! Wahrscheinlich würde jeder mit halbwegs gesunden Menschenverstand um Euch nen Bogen machen! (aber wie gesagt nach den Teil mit den Theaterspiel-Quatsch denk ich eher an nen Verarschungsthreat, aber egal zur Zeit ist eh nicht viel los hier^^)


    Ein Privat-Schild ist nicht strafrechtlich relevant und erst recht nicht wenn der Raum offen war und dies auch noch bekannt ist. (sonst wäre es wie bei all den Stvo-Schildern genormt und es würde Regeln/Gesetze zur Verwendung etc geben). Solche und ähnliche Schilder (Baustelle betreten verboten Eltern haften für Kinder bzw "Privat-Weg" ist nur Versicherungsrelevant. Und ja Eltern können in bestimmten Fällen dafür haften, jedoch erwächst daraus kein Strafrechtlich relevantes Vergehen bei Betreten und Privat-Weg schließt halt die Haftung des Besitzers aus und für Privat-Weg - Betreten Verboten muss der Privat Weg gesperrt sein bzw darf nicht öffentlich zugänglich sein).


    Und ganz nebenbei, hab mal deine Wohnung offen und machst das auch noch bekannt und dann beklaut dich jemand. Weißt Du wie viel Ärger derjenige bekommt und wenn derjenige dann nix klaut und nur Infos oder iwas sucht (halt analog irgendwas zu Daten. Denk Dir was aus Du scheinst ja über genug Phantasie zu verfügen) oder Unfug machen will etc noch weniger bis Du bist selbst Schuld.


    Was die Daten angeht, jetzt denk mal ganz genau nach, wie wahrscheinlich ist es, dass nach einer Anmeldung eines Mitglieds im Verein sich jemand hinsetzt und Adresse, Tel-Nr etc aus Telefonbüchern raussucht damit ihr diese im Notfall parat habt? Das sind ja logischerweise die sensiblen Daten die das zukünftige Mitglied bei Anmeldung selbst angegeben hat und davon ausgeht das damit sorgsam umgegangen wird.