Beiträge von Vagabund

    Wurde da "Nullkontakt" Taekwon-Do untersucht? Bei WTF-Wettkämpfern im Leistungssport könnte das anders sein... Vor allem, wenn man Verletzungen pro Wettkampfstunden betrachtet.


    Ganz zu schweigen von Verschleißerscheinungen / Überlastungsschäden.


    Ohne Wettkampf ist TKD (egal welcher Stil) sehr verletzungsarm und gesund, aber wenn es ans Kämpfen geht, bin ich anderer Meinung. Zudem muss man unterscheiden zwischen "Verletzungswahrscheinlichkeit" und "Risiko", denn das Risiko ist Wahrscheinlichkeit * Schwere. Ein Pandae Dollyo (Fersendrehschlag) zum Kopf trifft selten voll, aber wenn er trifft - ich will gar nicht dran denken. Einem Vereinskollegen hat so ein Tritt die Schneidezähne rausgehauen. -> Notoperation und dann Spange tragen. Ich hatte Glück, mich hat so ein Tritt nur mal an der Lippe gestreift. Der gegnerische Fuß war getapt und daher hatte ich dann für einige Zeit "aufgeraute" Lippen.


    Das war der Anfang vom Ende meiner Leistungssportlaufbahn, weil mir ab da erst klar war, welches Risiko ich eingehe.

    Um es noch mal ohne Scherze zu schildern:


    Das Runterladen von Knoppix hatte bei mir sehr lange gedauert, das war der Haupt Zeitfresser. Für 4,1 GB hat mein System ca. 5 Stunden gebraucht. Kurz, bevor der erste Downloadversuch beendet war, ging es nicht weiter (Abbruch) und ich musste (am nächsten Tag) von einem anderen Mirror einen neuen Download starten.


    Im Gegensatz zu meinen ersten Linuxversuchen vor 16 Jahren kam ich sofort ins Internet, ich musste lediglich das Passwort für das Modem eingeben. Auch mein Drucker wurde sofort erkannt.

    Hallo zusammen,


    hier zur Info ein Artikel über eine anstehende Studie. Hoffentlich kriege ich das Ergebnis mit ;)


    Irgendwo hatte ich gelesen, dass die DTU diese Studie in Auftrag gegeben hat oder unterstützt hat; finde die Seite aber nicht mehr.


    Viel Spaß beim Lesen!
    Vagabund


    http://www.mittelbayerische.de…ich-21503-art1351762.html



    Wie gefährlich ist Taekwondo wirklich?
    Eine Studie des Klinikums Nürnberg und der Paracelsus-Privatuniversität soll klären, wie hoch das Verletzungsrisiko ist.
    Von Katrin Böhm
    Von Katrin Böhm 08. März 2016 15:56 Uhr


    Bei Jugendlichen ist Taekwondo sehr beliebt. Foto: EPA/Jalil Rezayee



    Nürnberg.Schnell muss man sein und dynamisch. Konzentriert, diszipliniert und bereit, für moralische Werte einzustehen – Taekwondo hat sich in der Region Nürnberg in den vergangenen Jahren zum Trendsport entwickelt. Schon Vierjährige gehen nach dem Kindergarten zum Taekwondo. Eltern versprechen sich davon, dass ihre Kinder nicht nur Sport machen, sondern dabei auch Anstand lernen.
    Über die gesundheitlichen Risiken der Sportart ist aber wenig bekannt – eine Studie soll nun klären, wie groß diese tatsächlich sind. Ärzte und Studenten der Paracelsus Privatuniversität in Nürnberg und der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie des Klinikums untersuchen, welche Verletzungen und körperliche Schäden bei Kindern und Jugendlichen, die Taekwondo betreiben, auftreten.
    „Taekwondo ist besser als sein Ruf.“
    Dr. Markus Geßlein, Oberarzt am Klinikum Nürnberg

    Grundsätzlich sagt Dr. Markus Geßlein, Oberarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie: „Taekwondo ist besser als sein Ruf.“ Zum einen aufgrund seiner Schutzmaßnahmen an Kopf, Händen und Beinen, zum anderen aufgrund seiner strengen Regeln. Und: Taekwondo habe „positive Auswirkungen auf Fitness und Konzentrationsfähigkeit“.
    Der Nürnberger Orthopäde betreut seit Jahren Taekwondo-Sportler, unter anderem Athleten des Olympiastützpunkts Nürnberg. Er sagt: Beim Boxen sind „die Risiken ungleich höher“. Auch Fußballer seien viel stärker verletzungsgefährdet und würden sich häufiger schwerer verletzen.
    Studie dauert 20 Monate
    Jedoch gibt es bislang nur wenige Untersuchungen, sagt der Nürnberger Oberarzt – das soll sich nun mit der Studie ändern. Um Überlastungsschäden und Verletzungen systematisch zu erfassen, werden Kinder und Jugendliche, die Taekwondo ausüben, engmaschig begleitet. Zusätzlich werden über einen Zeitraum von mindestens 20 Monate etwa 40 Schüler zwischen vier und 16 Jahren der Nürnberger Taekwondo-Schule Özer (Bundesstützpunkt der Deutschen Taekwondo-Union) untersucht.
    5000 Euro von Stiftung
    Dokumentiert werden unter anderem der Trainingsumfang, die Teilnahme an Wettkämpfen und die Benutzung von Hand-, Fuß- und Kopfschutz. In einer Voruntersuchung werden die körperliche Konstitution und bereits bestehende Probleme erfasst. „Unsere Studie soll dazu beitragen, dass diese Sportart sicherer wird und man mögliche Schäden besser einschätzen kann“, so Geßlein.
    Unterstützt wird die Studie mit 5000 Euro von der Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Studie.


    http://www.mittelbayerische.de…ich-21503-art1351762.html

    Tataa! Ich bin jetzt mit Knoppix-Linux online! :)


    Und es hat sogar weniger als 25 Stunden gedauert. Da kann man doch echt nicht meckern, oder? Ok, bin nun ein bisschen müde, aber so eine Nacht vorm PC ist einfach super ;)


    Essen und Trinken hole ich auch nach, man ist ja flexibel. Und man muss halt Opfer bringen! :D


    Dafür bootet mein PC jetzt ungefähr 10 Mal so schnell (kein Witz) und alle Programme laufen ebenfalls viel schneller. Auch surfen im Netz ist wesentlich schneller.


    Und man muss keine Angst mehr vor Viren oder Hackern haben :)


    Meine Daten sind alle noch da, die Festplatte wurde nicht einmal angefasst. Gebootet wird vom USB-Stick (dadurch ist es auch so schnell). Wenn ich Win 7 doch mal brauche, nehme ich den Stick einfach raus und starte den Rechner neu.


    Topp!


    Und nochmal vielen Dank an Kogaratsu!

    Knoppix hört sich gut an, habe gerade etwas darüber gelesen. Dann werde ich das mal testen, ist ja als live-Betriebssystem "risikofrei" und mein bisheriges Win 7 bleibt erhalten. Danke für den Tipp :thumbup:

    Super, direkt ein "Volltreffer" :) Hatte schon befürchtet, dass es hier keine Linuxisten gibt.


    Warum nutzt du Linux? Und welche Distribution?


    Wichtig wäre mir:


    1. Einfache Bedienbarkeit (!)
    2. Dass Treiber für meine Netzwerkkarte vorhanden sind und die Installation schnell geht, so dass ich den Rechner schnell wieder benutzen kann.


    An Anwendungen benötige ich nur wenig: Office (Libre), Browser, E-Mail. Kann natürlich noch hin und wieder etwas Spezielles hinzu kommen, aber anfangs nicht.


    Bunt oder nicht ist mir egal.


    Netzwerkkontrolle... Was genau meinst du damit? Ich habe nur ein Modem (WLAN) und mein Drucker läuft darüber.


    Ubuntu hatte ich zwischendurch mal angetestet, aber der Ansatz, immer genau eine Anwendung pro Nutzen zu haben, gefällt mir nicht so. Außerdem die Sache mit Amazon... Ausgerechnet Amazon! Konnten die sich nicht eine weniger umstrittene Firma aussuchen? :huh:


    Schön wäre auch, wenn Win 7 parallel weiter drauf bleiben könnte. Müsste ja eigentlich gehen, oder? Ich habe da ein einziges Programm, das ich sporadisch nutze, und das läuft nur auf Win. Oder wäre eine Virtual Machine besser?

    Hallo Leute,


    wer von euch benutzt Linux oder hat es mal benutzt?


    Ich hatte es als Student installiert (SUSE), aber als der Rechner kaputt ging und ich einen neuen mit Windows 7 bekam, war der "Leidensdruck" nicht hoch genug, mich nochmal mit Linux auseinander zu setzen. Da ich aber keine Lust auf Win 10 habe (bin misstrauisch) und generell mehr auf Sicherheit bzw. Privatsphäre achten will, will ich mir bei nächster Gelegenheit Linux Mint installieren.


    Was habt ihr für Erfahrungen bzw. Meinungen?


    LG,
    Vagabund

    Von mir aus auch ein "moin"... krasses Avatar ;)


    Ja, auch ich bin mit diesem Avatar nun endlich zufrieden, denn ich habe lange gesucht, da kein Avatar meinen äußerst hohen Ansprüchen genügen konnte. Also schritt ich höchst selbst zu Werke und bediente mich des "Zeichenprogramms aller Zeichenprogramme", profaner Weise auch bekannt als "Pain". Äh "Paint". :thumbup:


    Ja, so eine Warnung wäre nett! Ich würde dann erst meinen Großmeister konsultieren, bevor ich eine KK-Webseite anklicke. Uff, ich habe mich immer noch nicht ganz von dem Schock erholt ;(;(;(

    Dass die FMA hoch komplex sind, kann ich gut nachvollziehen. Als Schlagzeuger finde ich es cool, wenn die Stöcke so rhythmisch gegeneinander hauen; da entstehen z.B. Triolen :)


    Ist es aber nicht auch von Nachteil, wenn eine KK hoch komplex ist? Im Ernstfall ruft man doch eher wenige einfache Muster ab.

    Der Meister, ha !
    Die koreanische Bezeichnung Sabeom, die ja hierzulande mit Meister übersetzt wird, heisst ja nur Lehrer. Selbst ein Metzger, der einen Lehrling ausbildet wird Sabeom genannt, oder de Lehrer in der Schule.......
    Das kann man beliebig fortsetzen.
    K/


    Der Klugscheißer ist da! :D


    Sabeom wurde ausnahmsweise von den Autoren der ersten TKD - / HKD-Bücher richtig übersetzt. Es kann aber auch mit Lehrer übersetzt werden, je nach Zusammenhang. Also eigentlich sehr ähnlich wie die Bedeutung von "Meister" im Deutschen.


    Hier ist das kor-de Wörterbuch von Naver mit dem entsprechenden Eintrag:
    http://m.dedic.naver.com/#search/all/q=%EC%82%AC%EB%B2%94&sm=de_key

    Wenn's was zu essen gibt, lasse ich nicht lange auf mich warten ;)


    Jedenfalls, wenn ich von der Familienministerin Ausgang bekomme! :saint:

    Boah, da kriegisch Plack!


    Dieses offensichtliche und total ungenierte sich-in-Szene-setzen... Uuuaaaaahhhhhaaaa... Ich muss dringend wieder aufhören, unbekümmert auf KK-Webseiten zu surfen.


    Eine "neue traditionelle Kampfkunst". Wow. <X

    Schönen Guten Abend, meine Damen und Herrn!
    Wir reden über KK, verdammt wir trainier'n sie auch gern!
    :)


    Freu mich, hier einige bekannte Alt-Forumiten wiederzutreffen! :thumbsup: