Beiträge von KaliOS

    Freie Versionen ist schon mal ein guter Ansatz, in der Rwegel kommen hier allerdings meist ältere "Suchmaschinen" und Algorythmen zum Einsatz.
    Bei kostenpflichtigen Versionen hat man auch eine Supportverfügung, die im Bedarfsfall zur Seite steht.

    Hey folks,


    am vergangenen Wochenende durfte ich Ron Balicki kennenlernen und bei ihn trainieren.
    Ron ist ein super netter Typ und ein hammergeiler Trainer!
    Inhaltlich ging es um FMA, JF, Shooto und Silat.

    Es war ein total geiles Seminar, obwohl 2x 6 Std schon echt anstrengend war ;)

    Wann immer ihr die Gelegenheit habt, bei Ron zu trainieren, macht es!


    VG Chris

    Moin David, herzlich Willkommen!

    Dein Körper macht gerade ganz neue Erfahrungen, gibt ihm und dir Zeit.
    Nach drei Jahren am Eisen brauch es einfach Zeit. Mach soweit du kannst und schiebe dein Limit immer ein wenig.

    VG Chris

    Ich bin jetzt seid gut 48 Jahren dabei, übe, mache, lerne


    Pseudo Meister, die meinen, nur sie wissen, wie es richtig geht


    Da ist schon der Fehler! Wenn du immer noch nicht mit deiner Reise am Ende bist, wie kannst du dann sie dann in Frage stellen??


    Spaß bei Seite.

    Du hast alles richtig gemacht und ich kann es gut nach vollziehen, mit solchen Spinnern beschäftige ich mich auch nicht.

    .. und damit wären 'Selbstverteidigungskurse' für Frauen, Manager, Omas, Opas, Kinder ... hinfällig?

    Wenn man Kurse als Einstieg sieht, nein.
    Sie können nur einen Einblick vermitteln und einen Vorgeschmack auf das bieten was da kommen - was man trainieren sollte - sollte.

    Die Gefahr, dass man sein Können nach einen Kurs zu hoch einschätzt ist hoch. Es kann aber auch sein, dass man total überfordert ist.
    Einige brauchen es für das Ego, oder weil es chic ist.


    Nichts geht über regelmäßiges Training und selbst das garantiert nichts.

    Eine Trainingsreise in das Mutterland des MT ist mit Sicherheit gut, als blutiger Anfänger würde ich mir allerdings eine solide Basis zu legen. Außerdem ist Trainning schon auf Grund des Klimas eine Nummer ;)
    Die Frage, die sich mir stellt, ist die selbe die auch Yoksudo hat: Was verstehst du unter Selbstschutz? Bist du dir über deine Wünsche, Erwartungen und Ziele im klaren?


    VG Chris

    die Frage, ob man so etwas überhaupt trainieren kann, weil alles so "überraschend" kommt, stellt sich nicht

    Absolute richtig! Man kann es nicht. Niemand weiß wie er /man im Ernstfall reagiert - außer man hat Routine mit den Ernstfall. Dies würde aber über den Ernstfall hinausgehen.

    Eh ich nach Creatin und Co greifen würde, würde ich mal das Trainning und die Übungen überdenken und abändern und so andere/neue Impulse zu erhalten.

    Versuch macht klug.

    Der eine spürt eine Leistungssteigerung, der Andere nicht. Ob es sich um eine Art Plazeboeffekt handelt oder nicht, lass ich dahin gestellt sein.
    Die Frage, die stellt: was willst du damit erreichen?

    An sein Limit kann man auch ohne Creatin gehen, bei entsprechenden Training und Ernährung bleibt eine Leistungssteigerung auch ohne Creatin nicht aus.
    Da es Wasser im Muskel bindet, kann es sein das die Muskulatur kräftiger erscheint....es gibt Kraftsportler, die genau auf diesen Effekt setzen...


    Auf jeden Hilft die Einnahme von Creatin dem Hersteller ;)

    Hallo,
    Omega3 gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind damit nie verkehrt. Allerdings denke ich, dass die gezielte Einnahme bei einer halbwegs ausgewogenen Ernährung unnütz ist - einfach mal Fisch essen, ist ja auch lecker.

    Bist du vom WT nun zum Kickboxen gewechselt?

    Ich denke, das Video ist hier nicht Aussage kräftig. Es gibt keinen technischen Einblick sondern ist, meiner Meinung nach, eher eine Art „Seht-mal-was-wir-getan-haben-Video“. Dem Kenpokan traue ich schon Qualität zu ;)


    Leider kann ich das Gefühl von Paladin nach vollziehen, die Qualität ist in vielen Fällen fraglich.

    Zum Teil wird von sehr fraglichen Angriffen ausgegangen, dem folgen oft tolle Abwehren. Dazu kommt, dass sich viele Teilnehmer, und hier meine in nicht nur in Seminaren, sondern auch im regelmäßigen Training, sich nicht anstrengen und ernsthaft trainieren wollen. Es ist ja auch anstrengend und die Wahrheit ist oft unbequem. Nur wenige Trainer betonen, dass sich verteidigen auch einen selber weh tut und dass es schnell blutig wird. Als ein Beispiel: Bei einen Messerangriff wird du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verletzt werden, die Frage ist nur wie sehr.


    Das Thema Verteidigung am Tisch oder Theke war bereits in den 90er Standard bei Seminaren von Jeff Espinous.


    Beidhändiges Würgen und Co ist nur der Anfang. Wie schon angemerkt, es geht zu Boden, gegen eine Wand oder wo gegen auch immer. Einseitiges Würgen ist oft die Eröffnung zum Schlag.


    Im Training sollte immer eine Progression erkennbar sein. Das Verstehen der Technik, die Anwendung als solches und das Steigern der Intensität (Geschwindigkeit, Druck, Härte,…)




    lässt mich einerseits mehr als schmunzeln, andererseits kriege ich das gruseln und denke ich meist "hoffentlich muss die Person sich niemals verteidigen müssen".

    Der Gedanke kommt mir auch öfters. Er endet meist mit "Ruhe in Frieden" ;)


    Meine Herangehensweise "keep it simple ... and dirty".

    genau so in nichts anderes!

    Spannend finde ich immer gesprungene oder gedrehte Tritte in SV-Seminaren. Viele sind schon mit geraden Tritten überfordert, von der Sinnhaftigkeit von derartigen Tritten in der SV mal abgesehen.