Beiträge von KaliOS

    Versuch macht klug.

    Der eine spürt eine Leistungssteigerung, der Andere nicht. Ob es sich um eine Art Plazeboeffekt handelt oder nicht, lass ich dahin gestellt sein.
    Die Frage, die stellt: was willst du damit erreichen?

    An sein Limit kann man auch ohne Creatin gehen, bei entsprechenden Training und Ernährung bleibt eine Leistungssteigerung auch ohne Creatin nicht aus.
    Da es Wasser im Muskel bindet, kann es sein das die Muskulatur kräftiger erscheint....es gibt Kraftsportler, die genau auf diesen Effekt setzen...


    Auf jeden Hilft die Einnahme von Creatin dem Hersteller ;)

    Hallo,
    Omega3 gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind damit nie verkehrt. Allerdings denke ich, dass die gezielte Einnahme bei einer halbwegs ausgewogenen Ernährung unnütz ist - einfach mal Fisch essen, ist ja auch lecker.

    Bist du vom WT nun zum Kickboxen gewechselt?

    Ich denke, das Video ist hier nicht Aussage kräftig. Es gibt keinen technischen Einblick sondern ist, meiner Meinung nach, eher eine Art „Seht-mal-was-wir-getan-haben-Video“. Dem Kenpokan traue ich schon Qualität zu ;)


    Leider kann ich das Gefühl von Paladin nach vollziehen, die Qualität ist in vielen Fällen fraglich.

    Zum Teil wird von sehr fraglichen Angriffen ausgegangen, dem folgen oft tolle Abwehren. Dazu kommt, dass sich viele Teilnehmer, und hier meine in nicht nur in Seminaren, sondern auch im regelmäßigen Training, sich nicht anstrengen und ernsthaft trainieren wollen. Es ist ja auch anstrengend und die Wahrheit ist oft unbequem. Nur wenige Trainer betonen, dass sich verteidigen auch einen selber weh tut und dass es schnell blutig wird. Als ein Beispiel: Bei einen Messerangriff wird du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verletzt werden, die Frage ist nur wie sehr.


    Das Thema Verteidigung am Tisch oder Theke war bereits in den 90er Standard bei Seminaren von Jeff Espinous.


    Beidhändiges Würgen und Co ist nur der Anfang. Wie schon angemerkt, es geht zu Boden, gegen eine Wand oder wo gegen auch immer. Einseitiges Würgen ist oft die Eröffnung zum Schlag.


    Im Training sollte immer eine Progression erkennbar sein. Das Verstehen der Technik, die Anwendung als solches und das Steigern der Intensität (Geschwindigkeit, Druck, Härte,…)




    lässt mich einerseits mehr als schmunzeln, andererseits kriege ich das gruseln und denke ich meist "hoffentlich muss die Person sich niemals verteidigen müssen".

    Der Gedanke kommt mir auch öfters. Er endet meist mit "Ruhe in Frieden" ;)


    Meine Herangehensweise "keep it simple ... and dirty".

    genau so in nichts anderes!

    Spannend finde ich immer gesprungene oder gedrehte Tritte in SV-Seminaren. Viele sind schon mit geraden Tritten überfordert, von der Sinnhaftigkeit von derartigen Tritten in der SV mal abgesehen.

    Die meisten klassischen Systeme gehen den Weg vom waffenlosen zu den Waffen, die Philippinos gehen da oft von waffenbasierend zu waffenlos.
    Die Waffe sollte eine Verlängerung des Körpers darstellen, stimmt. In unseren Breiten haben aber viele emotionale Schwierigkeiten mit Waffen, deswegen die Sichtweise "Waffe als Werkzeug".

    Ich für meinen Teil kann sagen, das gerade das Messertraining auch einen positiven Einfluß auf das waffenlose Training hat.

    Hey,

    in den FMAs wird sehr viel mit Waffen trainiert. Auch wenn man eine Abneigung gegen Waffen hat, bietet das Training mit Waffen als Hilfsmittel viele Möglichkeiten. Das Training mit (Doppel) Stock und Co ist eine sehr gute Möglichkeit die Koordination zu verbessern. Steigerung der Rechs –Links- Koordination, Hand-Fuß- Koordination als Beispiele. Durch Messertraining werden in der Regel die Reflexe und Geschwindigkeit sehr gut geschult. Dies sind alles Fähigkeiten, die einen auch waffenlos von großem Nutzen sind. Auf Grund dieser Tatsache lässt Erik Paulson seine Shooto/MMA Kämpfer auch Elemente aus den FMAs trainieren.

    Vielleicht sollte man Waffen eher als Werkzeuge oder Hilfsmittel sehen.

    Wie ist eure Meinung zu den Thema?

    Grüße Chris

    Hallo Marlen, willkommen.


    ich kann dir nicht ganz folgen, zum einen schreibst du:

    bin die Marlen und übe noch keine Kampfkunst aus

    zum anderen schreibst du, das du WT machst.


    Was fehlt euch in eurer KK ?

    HAb schon alles ein wenig durch. Aber muss sagen bei Wing Tsun fühle ich mich am Besten aufgehoben ! Macht Spaß und man kann ordentlich was ausrichten, wenn man sich reinkniet!



    Kannst du mal Licht in die Sache bringen?


    VG C

    Wenn Leute mit Hilfe von Sport abnehmen wollen, finde es ich einen guten Ansatz. Auch wenn sie dies durch Karate oder anderen Kampfkünsten erreichen wollen.
    Bewegung ist nie verkehrt und ja, Ernährung spielt hier auch eine große Rolle. Den BMI als Maßstab für Über- oder Untergewicht anzusetzen halte ich allerdings für fraglich.

    Das eine Prüfung mit einen bestimmten Programm verbunden ist, ist auch selbstverständlich. Fitness und körperliche Leistung spielt auch eine Rolle, aber wie es mit Menschen die nicht in der Lage sind diese Fitness bringen zukönnen?
    Sei es durch eine Behinderung, alte Verletzung oder ähnliches. Bleibt diesen leuten die Prüfung verwährt? Sind zumindest die ersten Prüfungen nicht auch ein Art Motivationsprüfungen?

    Bei mir zählt die Leistung eines Menschens mehr, der etwas tum muss und sich etwas erarbeiten muss um zum Ziel zukommen, als bei einen dem alles zufliegt.

    Eine Frage, die sich mir stellt ist folgende:
    Wie handhabt ihr das Spektrum der Trainierende im Training? Die einen einen Ausgleich vom Alltag, andere Fitness und Co, wieder andere wollen "rocken und ballern" und wieder andere wollen möglichst viele Prüfungen und was weiss ich...

    VG C

    Gast3 , was mir nicht nicht klar ist -kann aber sein das ich nur übersehen habe: Unterrichtest du in einer privaten Schule oder in einen Sportverein?


    Breitensportmüll könnt ihr alle mit euren dicken Bäuchen alleine feiern, hier wird richtiges Karate trainiernt

    Es hört sich eher nach einer elitären, privaten Gruppe an.

    Ich kenne KKler mit dicken Bauch, die ihre Masse sehr gut bewegen können, eine sehr gute Kondition und Kraft haben und auch gute Kämpfer sind.


    Zum Glück trainiere ich FMA und die Filipinos sehen es offenbar lockerer als andere Asiaten, was allerdings nicht heißen soll das das Trainning ein leichtes ist oder das man etwas geschenkt bekommt.

    Aber was, wenn der Fremdgeher sein Kackverhalten nicht mehr bloß mit Argumenten durchsetzt?

    dazu bedarf es aber keinen Kampfsportler.

    Könnt ihr euch eigentlich in die Lage versetzen, wie es für euch als Nicht-Kampfsportler wäre, wenn ihr euren Partner, der Kampfsport macht, beim Fremdgehen erwischt?

    Ja, aber warum sollte die Lage anders sein?




    ich beobachte nur noch Mickey Mäuse und Schlumpfvereine oder Ramborocky-Thaibox-MMA-Schuppen

    Woran machst du das fest? Was läßt dich zu der Aussage kommen? Wie sollte es denn deiner Meinung nach sein?