Beiträge von brandenburger

    Aber nicht für einen Laien oder Anfänger.

    Bis man Grundzüge versteht braucht es Zeit.

    So weit ich es verstanden habe geht es nicht um gutes oder schlechtes Training, sondern um die Erkenntnis, das das gezeigte meiner persönlichen Motivation entspricht oder halt nicht.


    Wer eine akrobatischen KK sucht wird in vielen KS oder auch bei den SV Hybriden nicht fündig werden.


    Wer fast mit Faustkampft sucht wird bei den Ringern auch schnell feststellen, ne das is´s nicht.


    Da braucht man keine Jahre dafür das zu erkennen.

    Wenn man also etwas "nutzloses" über Board wirft, sollte man dieses "Nutzlose" mindestens ein paar Jahre trainiert haben

    Mmmmh,


    die Bandbreite von dem was trainiert werden kann ist breit. Sicherlich entscheidet auch jeder für sich selber mit welche Motivation er welche (n) KS / KK / SV Hybrid trainiert.


    Allerdings finde ich die zitierte Aussage für KS und auch für SV Hybride nicht korrekt.


    Im KK Bereich ist ja fast alles Möglich, doch sich der Ausübende recht schnell darüber klar sein, ob das angebote Programm seiner Motivation entspricht oder nicht.


    Ich finde nicht das man jahre lang "fancy moves" trainieren muss um letztendlich zum Entschluss zu kommen, dass es das nicht ist, was ich will.


    Da reichen vier Wochen Probetraining.

    Hallo smoo,


    was die Berliner Sache angeht. Es sind bestimmt ein dutzende Artikel in den letzten 4-5 Tagen veröffentlich worden.


    Ich fühle mich in meiner Position bestätigt.

    ... och wie süß,

    und Deine Kolleginnen halten natürlich die männlichen Pendants, ebenfalls 'Kunden', aus ...

    aber darum geht es nicht wirklich ...

    Naja Ida,


    unangebrachte Komplimente von Männer sind Sexismus (sexuelle Belästigungen)


    das war der Sachgrund warum sich der Faden halt ein wenig in diese Richtung entwickelt hat.


    Mein Punkt ist halt.


    Ich für meinen Teil mache da kein riesen Drama raus.


    Während ja ein Teil der Weiblichkeit hinter jedem Kompilment ja gleich eine potentiellen Vergewaltigung als Gedankenverbrechen erkennt.


    Da Du das mit dem Beruf hier reingebracht habe, war ich dann mal so frei und habe geschildert wie ich damit umgehe.

    Ja, hat dir schonmal jemand einen Klapps auf den Po gegeben und sowas gesagt wie "Los mein süßer Knackarsch, jetzt aber mal los." Am besten noch vor den eingesessenen Kollegen mit "Hihihi" oder wahlweise "Hohoho"??


    Smoo was ich alles schon im Job erlebt habe spielt hier im Detail keine Rolle.


    Es sind eindeutig sexuelle Übergriffe verbaler und körperlicher Natur auf meine Person, durch weibliche Kundschaft.


    Wenn ich da ein Fass aufmache, sitze ich morgen bei der GF im Büro und muss mich rechtfertigen. Is so!

    Das ist kein feiner Zug von der Dame, Opfer sollte man schützen ...

    "Ich würde mich schämen, damit jetzt hausieren zu gehen,gerade vor jenen Frauen, denen tatsächlich Gewalt widerfahren ist."


    Sie nimmt ja ein Abgrenzung vor und damit definiert sie, zunächst für sich, wer Opfer ist und wer nicht.


    Das natürlich ein schmaler Grad. Keine Frage.


    Für mich steht immer noch die Frage im Raum sind (auch unwillkommende) Komplimente eine sexuelle Belästigung womit die Männerschaft Frauen zu Freiwild degradiert?

    Liebe Ida,


    was sagst du dazu:


    TV-Star Nina Proll teilt gegen Sexismus-Opfer aus


    Zitat:


    "Sexuelle Annäherungsversuche von Seiten eines Mannes finde sie grundsätzlich eher erfreulich, sie verstehe es als Kompliment und nicht als Belästigung."


    "Nur ich habe mich nie für ältere, mächtige Männer interessiert. Deswegen war es mir auch immer egal, wenn sie mir Avancen gemacht haben. So was hat in mir höchstens Mitleid hervorgerufen. Ich würde mich schämen, damit jetzt hausieren zu gehen"


    "Oder sind wir in der Lage auf Augenhöhe miteinander zu reden und „Nein“ zu sagen, wenn uns irgendetwas missfällt?"


    http://www.t-online.de/unterha…n-sexismus-opfer-aus.html



    zur Debatte steht, dass es äußerst unangebrachte und unwillkommene 'Komplimente' gibt


    Hallo Ida,


    im Grunde läuft es doch darauf hinaus.


    Der Mann der das Kompliment macht, ist kein potentieller sexual Partner = sexuelle Belästigung


    Der Mann der das Kompliment macht, ist ein potentieller sexual Partner = da könnte was gehen.


    Brauch mir keiner was erzählen.

    Wieso bin ich mit denen nun auf einer Linie?


    Was meinst du jetzt ganz genau?

    Meine ich so nicht.


    Du hattest das Fallbespiel der Holländerin eingebracht, die sich aufgrund von Pfiffen sexuell belästigt fühlt. Auf der Sachebene. Keine Wertung.

    Liebe ida,


    wenn eine Tat einen Straftatbestand erfüllt, dann gibt es doch da nichts zu diskutieren!


    Mir geht es darum, dass heutzutage selbst ein Kompliment als Sexismus ausgelegt wird.

    Sozusagen als niederschwellige sexuelle Belästigung.


    Also die bösen sexistischen Männer.


    vgl. Herr Brüdele, Frau Chebli oder das was Smoo hier gebracht, Cat Callers: Niederländerin macht Selfies mit Männern, die sie belästigt haben-

    Im Artikel steht explizit: Fest steht: Sexuelle Belästigung hat viele Formen.


    Das doch ne Lachtablette.


    Das ganze wirkt auf mich noch abstruser, wenn ich so was lese.


    Sugar Baby / Dandy


    Venusfalle


    Kuckuckskinder


    Loverboy


    Ne da mach ich nicht mit. Es gibt keinen Anlass Frau per geschlecht moralisch zu überhöhen.


    und ja anbaggern, anmachen und sei es im Grunde erstmal noch so primitiv hat nicht damit zu tun das Männer / einige Männer Frauen als Freiwild sehen.


    In fortgesetzter Form sieht es da wieder anders aus.









    .

    Das darf 'Mann' mit einer Frau tun, die er als 'unanständig' erkannt hat?

    Für mich stellt sich hier eher die Frage:


    Wie erkennen Männer, Frauen die "unanständig" sind?


    und


    ist diese "unanständige" Frau potentiel an diesem Mann interessiert?


    Das läuft über Versuch und Irrtum.


    Hier kann es durchaus zu Missverständnissen kommen.


    Ist das ein Grund sofort hier so ein Fass aufzumachen.


    Niemals.