Opensource Kampfsport/Kampfkunst gibts das schon? Solls das geben? Wie wärs mal mit einer Ethikkommision?

  • Gab es da klagen oder nur sehr viele Mittelfinger?

    Unterhaltsam war es, wenn auch lange nicht so zum Fremdschämen wie die Pforzheim-Saga.

    Hallo Nite,


    ich kann nur mittelbar Themenbezug über deine Stellungnahme zu Schnüfflers Posting feststellen. Das ist kein Angriff sondern eine Offenbarung, denn ich stehe voll aufm Schlauch.


    Mir ist nicht klar auf welcher Linie dein Einwand bzgl. der Mittelfinger liegt. Ist das pro oder ante einer solchen Gesinnung, oder ein ganz eigener Sachverhalt?


    Was ist die Pforzheim-Saga, wie passt das zusammen, welchen Bezug zur Ethik eines Kämpfers hat das?


    Kannst du mir das Bitte irgendwie fassbar machen?


    FG

    Si·g·na·tu̱r
    Substantiv [die]

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  • Budomafia [Link] war der letzte (?) PR-Streich von Thorsten Ritz, seines Zeichens Tugendwächter, Ninja und Investigativreporter der Budo-Szene.


    Die Pforzheim-Saga war ein menschliches Drama bei dem sich eben jener Ritz und Ninjas eines anderen Verbandes in Pforzheim in der Wolle hatten. Ausgetragen wurde das ganze mit YouTube-Videos, Beiträgen in Foren, Anzeigen und einstweiligen Verfügungen und Herausforderungen. Zum Kampf Ninja vs. Ninja kam es leider (:D) nie.

    Die ganze Geschichte war für Außenstehende einfach nur peinlich und Fremdschämen pur.

  • :D


    Ich erinnere mich dunkel.


    Definitiv ein Argument pro Ethikkommission.


    Empfehlung:

    Die Leute sollen keinen Stuss erzählen und sich vertragen.

    Si·g·na·tu̱r
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  • Eher genau dagegen, denn der eine hatte sich ja als solche auferkohren.

    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  • Hallo Schnueffler,


    heute ist der große Smoo steht auf dem Schlauch-Tag.


    Wie meinst du das jetzt?

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  • Wie lautete die Grundidee?


    Hier liegt noch keine vor.


    ;)

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  • Thorsten Ritz (früher einmal angeblich einziger Schüler und Stilerbe eines in Deutschland lebenden und rechtzeitig verstorbenen Ninja-Japaners (habe selbst noch ein paar gesammelte Beweisspuren irgendwo auf der Festplatte) und demzufolge eine sehr bullshidoverdächtige Person - sein Ninjutsu sah namentlich als auch ausführungstechnisch übrigens rein zufällig sehr nach Bujinkan und Co. aus) hatte einmal die Idee, die sogenannte "Budomafia" öffentlich anzuprangern. Was genau die Budomafia ist, kann ich Dir gar nicht mehr sagen, sind aber z.T. Trainer und Vereine wo wirklich oder angeblich sexueller Missbrauch stattfindet (soetwas sollte man nicht totschweigen aber Hexenjagden auf möglicherweise unschuldige Personen und Gruppen durch Zivilpersonen sind eine ziemlich heikle Sache) aber soweit ich mich erinnere auch einfach jene Lehrer und Gruppen, in denen Dinge wie "realistisch" usw. nicht so aufgefasst werden, wie es Herr Ritz präferiert (er maßte sich also eine Deutungshoheit an, die ihm - oder einer nicht stilinternen Ethikkommission) einfach nicht zusteht).


    Das stelle ich mir ausgerechnet mit Ritz als Don Quijote in etwa so vor, wie wenn einer dieser Kimeister Vorsitzender der von Dir erträumten Ethikkommission werden würde und erinnert mich an etliche Stil-Homepages, auf denen ausgerechnet die größten Bullshidomeister witzigerweise vor den Schwarzen Schafen in der der KK-Welt warnen.


    Ritz's Sicht der Dinge kannst Du Dir dank Amazon auch auf DVD reinziehen: DVD-Hüllen-Text

  • Beamte werden eh gedeckelt,

    Also, da hier innerhalb eines ehtikthemas eine differenzoerung favorisiert wrid zwischen beamten und menschen, nämlich von euch bedein. möchte ich nochmal ganz eindeutig hervorheben menschen können verbeamtet werden aber nicht beamte zu menschen gemacht werden - für macnhe ist der zug da einfach abgefahren. das beziehe ich überhaupt nicht auf euch.

    aber ich finde ihr verallgemeinert hier, indem ihr nämlich sagt "beamte sind doch so gar nicht." das schwingt bei euch mit. selbst wenn ihr sagen möchtet " es hängt vom menschen ab" klingt es bei euch so "es hängt vom beamten ab". Es gibt keine Beamten es gibt nur menschen die verbeamtet einer arbeit nachgehen. als staatsdiener sind sie dabei je nach berufsfeld ihrem ethos nach verpflichtet - das wisst ihr und ihr stellt euch wenigstesn fahrlässig doof, weil ihr dieses vorbildsdilemma der beamten kennt und die überinterpretation der bevölkerung euch sauer aufstößt. das ist ok und kann ich nachvollziehen. hier wird diskutiert und ich bediene mich klarer worte. das ist kein angriff.


    da muss man aber mal was auseinanderhalten.


    den bundeswehrbezug schnall ich nicht.


    einen extraposting werde ich schreiben, um dadurch ein subthema hier zu ermöglichen, dass dann eventuell andernords ausgetragen werden kann.


    :!:

  • :?:



    ... @ Schnüffler

    Dir ist aber schon klar, dass unser lächelnder Kamerad Dich jetzt genau da hat, wo er Dich hin haben wollte ...

    mönsch, jetzt bin ich wieder OT, immer diese doofe Metakommunikation,

    ich gelobe Besserung, ehrlich :saint:

    als ich das las musste ich lange nachdenken.


    1. woher kennst du meine intention? das ist anmaßend = objektiv! (also nicht meine empfindung)
    2. dass du dein eigenes OT feierst ist auch in anderen theman ersichtlich und wurde sogar öffentlich von den mods angesprochen. so etwas lädt andere ein es dir gleich zu tun. finde ich nciht gut.
    3. warum gehst du denn in die Metakommunikation? vorher war da niemand. Schnüffler befand sich innerhalb des Themas mit mir im Gespräch und es war sicherlich nicht uninteressant für mich zu erfahren, dass er das plozielicheführungszeugnis kritisch betrachtet. leider war bisher nur kaji dazu in der lage eine begründung dafür abzuliefern. wirklihc vertiefend war das nicht aber eine Metakommunikation wurde hier nur von dir angesprochen, warum?
    4. es fäkkt mir schwer beiträge von jemandem ernst zu nehmen, der immerwieder die selben komischen witze macht und keiner lacht. ich bin nicht hier um freunde zu finden. wir haben uns entschlossen in die forenlandschaft zurückzukehren und facebook und co zu boykottiern, weil wir denken, dass im vergleich zu damals die socialmedia gegenüber den Foren weit unterlegen sind. uns geht es nur um den austausch. (Uns= s.o,)
    5. Ich möchte gerne nachvollzeihen können wie wir jetzt dazu gekommen sind, in die 2. Ebene der Metakommunikation zu rutschten, um von drt aus die Metakommunikation zu belechten. das st absurd und trägt dem thema nichts bei.
    6. dieser posting ist abschließend und ich beziehe mich fortan nur noch auf das thema. bei Interesse an einer beleuchtung unseres Umgangs "von außen" können wir also gerne ein thema aufmachen. dies ist einer verständnisentwicklung und verständigungsentwicklung sicherlich nicht abträglich.


    Ich gelobe keine Besserung, solange ich nicht weiß, was ich bervesserne sollte.

  • Also ist es in Ordnung erst einmal alle Beamte per se als Klappspaten zu betiteln, aber wenn Beamte in Schutz genommen werden, geht das gar nicht.

    Interessant.

    Wieder was gelernt.


    Nichts für ungut, aber ich glaube, du hast Glück, wenn du nicht versuchst hier Freunde zu finden.

    Man kann ja gerne direkt sein, aber ständig zu beleidigen und in jedem Thema außer dem eigenen loszupoltern und sich so zu benehmen wie du es tust. ... naja, lassen wir das.

  • Also ist es in Ordnung erst einmal alle Beamte per se als Klappspaten zu betiteln, aber wenn Beamte in Schutz genommen werden, geht das gar nicht.

    fas hat hier keiner getan. klappspaten war allgemein auf alle bezogen. dann ahbe ich ein probelm dargestellt. manche menschen wirken blütenrein und sind es nicht. und wenn du einmal einen gewaltlustigen menschen ausgebildet hast, der nach her gerne mal demonstranten vermöbelt hat "Ohne Tonfa hahahahaha" dann weißt du, dass du selbst ein klappspaten warst wil du nicht erkannt hast wen du da ausbildest was er vorhat. das hätte man nicht erkennen können sagen die einen, wir sagen, wir passen auf. so gut wir eben können.


    wie kommt es dass "geiwsse Leute" boxtrainer haben, die den ks zugang ermöglichen. diese trainere müssten strkre in s gespräch genommen werden. sofern sie noch nicht verloren sind.

  • Gast3 :
    Meine Frage war, ob du weißt, was in solch einem Führungszeugnis steht, was du als Privatperson anforderst.

    Es ist nämlich sehr überschaubar, was man daraus lesen kann.

    Bei Wiki ist es ganz gut dargestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrungszeugnis


    Und nehmen wir mal als ganz dummes Beispiel einen Eintrag wegen KV. Er wird verurteilt und bekommt 80 Tagessätze. Somit wirst du im Führungszeugnis nichts sehen, es sei denn, er war Wiederholungstäter.

    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  • fas hat hier keiner getan. klappspaten war allgemein auf alle bezogen. dann ahbe ich ein probelm dargestellt. manche menschen wirken blütenrein und sind es nicht. und wenn du einmal einen gewaltlustigen menschen ausgebildet hast, der nach her gerne mal demonstranten vermöbelt hat "Ohne Tonfa hahahahaha" dann weißt du, dass du selbst ein klappspaten warst wil du nicht erkannt hast wen du da ausbildest was er vorhat. das hätte man nicht erkennen können sagen die einen, wir sagen, wir passen auf. so gut wir eben können.


    wie kommt es dass "geiwsse Leute" boxtrainer haben, die den ks zugang ermöglichen. diese trainere müssten strkre in s gespräch genommen werden. sofern sie noch nicht verloren sind.

    hallo freier Smiley,


    das hier ist:

    1. inhaltlich OK
    2. Die Konnotation aber schwer zu interpretieren, das ist quasi die pure zwischenzeilige Respektlosigkeit.
    3. Deine Vorgehensweise in deinem Dojo nicht jeden "Deppen" reinzulassen finde ich aber begrüßenswert und weitsichtig. Ist ein Gedankenanstoß. Erinnert mich einwenig an den Profischuppen in dem ich mal trainiert habe. Dort kam ein junger 18 Jähriger aus dem Jugendknast und sollte Profi werden. Der war auch boxerisch recht talentiert. Aber wenn der Trainer nicht da war hat der alle Neulinge Leber-K.O. geschossen. Irgendwann haben wir unter den MTlern gesagt, dass wir nur noch mit dem MT machen und den so "einnorden", der hat keine andere Sprache verstanden. Das Problem war, dass ein Profischuppen eben von seinen Profis lebt, denn nur über die bekommt man Geld durch Sponsoren. Das Polizeilichführugnszeugnis war gar nicht nötig, wir kannten sein Vergehen (schwere KV). Man kann es nicht verallgemeinern, aber nach dem er ein Video von sich hochlud, wie er im Ausland eine AK47 dazu verwendet um in die Luft einpaar Freudenschüsse abzugeben... oder auf unseren Parkplätzen ohne Führerschein das Fahren übte, hätte der Trainer den Ausschluss durchziehen müssen. Ist aber nicht geschehen. Ich denke das es daher venünftig ist, auf weitere Kriterien abzustellen - meine wären ab hier erfüllt gewesen.


    Das mit den Boxtrainern möchte ich mal perspektivisch auf etwas anderes leiten. Wieso haben wir in der KK-Landschaft immer noch Formenlaufende Traumtänzer, die glauben, man könne durch stilisierte Folklore das Kämpfen lernen? Diese Leute müsste man auch enger ins Gespräch ziehen. Auch die Leute, die angeblich nur "Kampfkunst" trainieren, aber keine kampftauglichen Personen hervorbringen.


    Auch da könnte die Empfehlung lauten: Macht es doch bitte etwas realistischer, durch freie Anwendung.


    P.S.: Kennt ihr diese Trainer, die nie richtiges Boxen gelernt haben und dann die Hakenabwehr demonstrieren? Davon gibts mir auch zu viele.


    :D


    FG

    Si·g·na·tu̱r
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  • Um das Thema mal wieder aufzugreifen:


    Ich halte eine Ethik-Kommission für KKs und KS THEORETISCH für eine gute Idee, um für Qualität zu sorgen und Scharlatane auszuschließen. Das selbe gilt aber auch für Therapeuten, Heilpraktiker, Automechaniker und überhaupt. ;)

    Aus diesem Grund (unter anderem) wurden Verbände gegründet. Die "Linie rein halten", für gleichbleibende globale Qualität sorgen, Standards etablieren, etc.


    Nur hat das funktioniert? Im Kleinen Ja! Teilweise...also manchmal. Nur hast du in der KK-Szene das selbe Problem wie in der Therapeutischen: Das sind alles keine geschützten Begrifflichkeiten. Mit Verlaub kann jeder Depp ein Dojo eröffnen oder eine eigene Kampfkunst kreieren. Am Ende bleibts dem "Kunden" überlassen, ob er einem Scharlatan aufgrund genialen Marketings Geld hinterher wirft oder nicht.


    Ich formuliers mal so: eine übergeordnete Ethik-Kommission halte für für rundheraus unmöglich. Stattdessen sollte sich aber jeder Interessierte im Bereich KK/KS/SV seine ganz eigene kleine Ethik-Kommission im Kopf etablieren.

    Was will ich, nach welchen Kriterien suche ich eine Schule aus, etc. :)

    "In reality based self defense, there are no 100%...if you want a guarantee, buy a toaster!"

    - Tony Blauer

  • Hallo ihr Lieeben,

    ich habe mit meinem Freund nochmal darüber geredet und mir einpaar Stichpunkte gemacht .


    Wenn sich die Kommission gründet, braucht sie eine Satzung oder auch eine Gebührenordnung, je nach dem wie sie aufgestellt wird.

    - Darin muss auch klar werden, wie die Maßnahmen statt finden. Im digitalen Zeitalter wohl am leichtesten in textform.

    - Gilt dann Einstimmigkeitsprinzip oder ein Mehrheitsprinzip? das ist schon ein PRoblem.


    Problematisch ist aber schon die Ernenneng der ersten Mitglieder:

    - Wären das dann die Verbandsobehäupter?

    - die Zusammensetzung der Kommission: sie braucht auch LAien, die sich mit der Ethik so nicht beschäftigen. Vorstizende und Sekretäre?

    - in den Kliniken hat man genug Räume, aber die anderen Kommsiionen haben häufig einen Platzmange .

    - Wie müssen sie ausgestattet sein?

    - Welche Mindeststandards müssen eingehalten werden?

    - Finden die Wahlen geheim statt? Wie soll das im digitalen Zeitalter funktionieren, wenn jeder an seine IP gekoppelt ist, sollte sich eine Ethikkommission gründen, die über das Internet fungiert?

    - Wie lange dauert es, bis ein Fall bearbeitet ist?

    - Wären nicht im Föderalsystem auch für jedes Land eigene Kommissionen besser zu organisieren?

    - Wie weit darf die muss die Transparenz gehen?

    - Wie soll die Unabhängigkeit gewährleistet werden?

    - Wie soll das finanziert werden?

    - Wie können Ablehnungen begründet werden? bzgl. Sachverhalt; bzgl. Aufnahme; bzgl. Ausschluss etc.


    Kleiner Tipp: Es gibt medizinische Mustersatzungen.


    Zum Beispiel hier;

    http://docplayer.org/43443894-…he-ethikkommissionen.html


    Grüße


    <3

  • So, nach recherche... vor über einem Monat :D


    Habe ich herausgefunden, dass in D wohl nahezu 99% der Ethikkommissionen öffentlich rechtlich organized sind.


    Was ich jetzt auch neu gelernt habe... demokratische Organisation in Gesellschaften ist lustiges Wunschdenken. :D Ja, das ist nix Neues, aber ich wollte es einfach nicht wahr haben. Klar wusste ich das, aber insgesamt halt kein Erfordernis. Es würde jedenfalls nicht schaden und würde damit auch nicht das Zustandekommen hindern... allerdings kann man es dann auch besser von außen zerhacken, sollte man es irgendwie privatrechtlich gestalten... keine Ahnung wie.


    Außerdem hat schnueffler recht, wenn er sagt, dass dann, wenn öff. rechtl. aufgestellt, wie Hulle geklagt werden würde, denn dann reicht schon ein "Rechtsverhältnis" um eine Klage vom Grundsatz her zulässig zu machen. Für die, die das irgendwie halbwegs verstehen - Es müsste nicht mal ein Verwaltungsakt gegeben sein. Diesen würde man in der "Empfehlung" aber sowieso sehen können, und daher wäre der Klageweg nahezu jedesmal frei ; wenn nicht aufgr. Verwaltungsakt, dann wg. Rechtsverhältnis.


    Das wäre eine Art Titanik aus Pappmaché. Sieht toll aus, kann sogar schwimmen, geht aber bereits beim Anblick des Eisbergs gloreich unter.


    ---


    Heißt aber insgesamt nicht, dass es kompletter Müll ist.


    Probleme sind nämlich dazu da um gelöst zu werden.


    FG

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