Paul Martins Kolumne auf JAPAN FORWARD

  • Eine Kolumne, welche ich immer sehr gerne lese: http://japan-forward.com/categ…re/japanese-sword-column/ von Paul Martin. Er muss ja nicht vorgestellt werden, denke ich.


    „Japan Forward“ ist das englischsprachige Newsportal der Sankei Shinbun, eine der grossen japanischen Tageszeitungen.

    Paul konnte die Macher überzeugen, eine eigene Kolumne zum Thema Nihontô zu kreieren. Die „Japanese Sword Column“ gibts nun seit Januar 2017 und beinhaltet mittlerweile zwanzig Artikel.


    Mir gefällt insbesondere, wie Paul auch Geschichte und aktuelle Ereignisse gepaart mit Schwertwissen vermittelt.

  • Ich gebe zu, dass ich ihn aus "meiner Zeit" eigentlich überhaupt nicht kenne. Erst übers Internet und Youtube. Er soll mal Kurator im British Museum gewesen sein? Zur Cutting Edge war es meiner Meinung noch Victor Harris. Harris war es doch auch, der Probleme mit dem Shintogo bekam, oder nicht?

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Tja, da ich ja immer an vielen Dingen interessiert bin habe ich mal das WWW bemüht.... mit wenig Erfolg hinsichtlich Vita und Background. Gibt es nicht mehr oder finde ich nur nichts?

    Mit dem was ich gefunden habe kann ich ihn nicht so richtig einordnen.

    K/

    Ihr seid doch wieder ohne Aufsicht....ich merk das doch!

  • Tja, ist immer so ne Sache mit Vita und Background von Personen im Netz, nicht wahr?

    Auch von anderen Spezialisten ihres Fachs findet man herzlich wenig bis gar nichts im WWW. Aber ich persönlich glaube nicht, dass man die Schlussfolgerung ziehen kann: Nicht im Internet = nicht existent (bzw. Fake).


    Aber gemäss einer verbreiteten Meinung, geht es ja nicht wirklich um Credentials, Legitimationen oder Background sondern hauptsächlich um aktuelles Können.

    Und da hat Paul Martin doch einiges zu bieten. Also ich finde Sachen in Bezug auf seine gewonnenen Kantei bei der NBTHK in Tokyo. Und Anfang 2018 wurde er z.B. als Mitglied des Stiftungsrates der NBSK gewählt.


    Stimmt, einen verifizierten CV mit Geburtsort, Grundschule, allen Arbeitsstellen und Referenzen etc. habe ich auch nicht im Internet gefunden. Aber da dürfte Paul ja beileibe nicht der Einzige sein.


    Aber hey, lies dir die Kolumnen durch! Da kannst du echt viel lernen zu dem Thema, welches dich ja sehr interessiert.

  • Nun, was Paul angeht, ich kenne ihn auch nicht in personam. Ich habe von ihm gehört, bin dann im Netz über ihn gestolpert.

    Nun, er scheint recht fit zu sein im realem Kantei. ( Einfacher als der Bilder Kram )

    Was mir aber noch besser gefällt , genauso wie bei Markus Sesko, er teilt sein Wissen und seine Möglichkeiten.

    Das ist komplett anders als es früher war.

    Wissen weitergeben, nur über meine Leiche und wenn dann nur an den Auserwählten.

    Aber wie will man denn wissen wer Potenzial hat ?

    Ich komme noch aus dem altem System. Sabiji habe ich damals kennengelernt, und verflixt, der Kerl ist richtig gut geworden. Ich bin mehr als stolz auf ihn.

    Aber konnte ich wissen ob er "es bringt" ; eben nicht.

    Daher halte ich das alte System aus voller Überzeugung für Blödsinn.

    Man sieht erst das wirkliche Potential im Wachstum des Wissens.

    Aus dieser Überlegung heraus bin ich Leuten wie Paul dankbar, denn auch ich entdecke nach all den Jahren noch unbekannte Dinge, wie jeder bei einem anderem Autor auch.

    Das geht aber nur , wenn man offen schreibt, seine Gedanken, Theorien und Erkenntnisse.

    Das gilt sogar für Leute die ich eigentlich nicht leiden kann.

  • Tja, ist immer so ne Sache mit Vita und Background von Personen im Netz, nicht wahr?

    Auch von anderen Spezialisten ihres Fachs findet man herzlich wenig bis gar nichts im WWW. Aber ich persönlich glaube nicht, dass man die Schlussfolgerung ziehen kann: Nicht im Internet = nicht existent (bzw. Fake).

    Das war nur nicht meine Kernfrage, auch ging es nicht um verbreitete Meinungen..

    Auch nach Lebenslauf der Arbeitsstellen habe ich nicht gefragt,was soll diese Anwort also?

    Soweit ich es bisher vestanden habe ist er Journalist mit einer ausgeprägten Affinität zu Schwertern?

    Was ist also an einer einfachen Antwort so schwer?

    Ihr seid doch wieder ohne Aufsicht....ich merk das doch!

  • Ruhig Blut! Ist letztendlich auch nicht soo wichtig, aber es geht mir schon so wie Kibon. Wenn man lange in dem Gebiet unterwegs ist, kennt man weitgehend die meisten Experten bzw. deren Background. Paul Martin war für mich eher plötzlich da, aber das ist auch ein Effekt des Internets, und wie "offensiv" man es für sich nutzt.

    Elementar wichtig, gerade im Bezug auf das Nihonto, sind die richtigen Verbindungen und Vernetzungen, auch das zu sehen, was für viele in der Schublade bleibt. Hier scheint er alles richtig gemacht zu haben. Wenn man dann noch das richtige Auge und Feeling für die Feinheiten hat...kann man auch das sehr geschickt nutzen.

    Was meine ich damit?

    Klingen sehen ist das A und O für Kantei-Fitness. Wie das jeder speziell macht, ist höchstwahrscheinlich eine sehr individuelle Sache. Bei mir war es so, das ich anfänglich die "Dinge" zwar sehen konnte, aber nicht wahr nahm. Hört sich komisch an, kann es aber nicht besser beschreiben. Als es Peng gemacht hat (und das macht es nur, wenn man gute Klingen in der Hand hat), besaß ich fast "autistische" Probleme, den die Fülle der Informationen die ich aufsaugte, konnte ich nicht ordnen. Manchmal war ich vor dem aufnehmen der Klinge genauso schlau wie beim ablegen, nur das ich erkannte, dass es eine fantastische Klinge war.

    Deswegen fing ich an auszublenden und nur nach bestimmten Merkmalen - fast intuitiv - zu schauen, und dann Schritt für Schritt systematisch den Blick auf weitere Merkmale zu richten. Es funktioniert wie in einer Indizien-Kette. Man erkennt ein markantes Indiz und erwartet auf Basis dieses Merkmals ein weiteres, findet man es, dass nächste, usw. Findet man es nicht, geht man zurück und muss manchmal sogar neu starten. Auf dieser Basis entwickelt man sehr "schnelles" ein Auge. Beispiel: beim letzten Berlin-Treffen Herrn Hagenbuschs hatte er mich beim Auflösen der Kantei am A.... Es nahm ein Katana hoch und fragte mich (wahrscheinlich war ich Opfer, weil ich Berliner war) vor versammelte Mannschaft: na Sabiji, wer hat das Schwert gemacht? Schwerpunkt Osaka, Choji-Hamon, aber kein Kawazu, sehr elegante Sori, Horimono, abgehakte Ashi = Ikkanshi Tadatsuna? Atari! Pffff...Suppe gehabt.

    Zu Lebzeiten Herrn Hagenbuschs gab es immer wieder Diskussionen, wie eine Kantei funktionieren soll. Es gab viele Mitglieder, die wünschten sich, dass man im Gegensatz zur "kalten Kantei" vorher wusste, was man sieht. So kann man sich auf die Klingen vorbereiten. Man kann sich so eine Checkliste im Kopf erstellen, was man bei Klinge xy erwartet zu sehen, und das dann beim Betrachten abgleichen oder dazu lernen. Auch einer wichtige Methode. Ich wurde aber von Anfang an in der Regel mit der kalten Methode "geärgert", welche ich nach wie vor spannender finde.


    Man bekommt bei einer Kantei Klingen zu sehen, die grundlegend für einen Stil, eine Schule und einem Schmied sind - die Oberschicht so zu sagen. So kommt es, dass man bestimmte Gruppen immer wieder , ja fast regelmäßig sieht und bestimmte Klingen im Laufe von Jahren immer mal wieder in der Hand hatte. Man kennt dann automatisch viele Klingen und erkennt sie auch nach vielen Jahren wieder, weil wie weiter oben beschrieben, einem markante Merkmale sofort auffallen.

    Deswegen sind Kantei-Erfolge auch manchmal relativ zu betrachten, besonders wenn man sehr umtriebig ist, und bei vielen Sammlungen und Händlern, sowie Experten den Fuß in der Tür hat. Damit will ich das Können von niemanden schmälern. Man kann unmöglich alles wissen und kennen.


    Das Wissen geteilt wird, ist auch relativ zu sehen. Aber das hatten wir schon zur genüge. Die Zeiten haben sich geändert, dazu mehr Literatur, das Medium Internet und neue Generationen.

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Wo kommt er her, warum kann er das.

    Es ist einfach egal, es zählt nur was er kann. Warum und woher ; das ist doch unerheblich, es zählt das was dabei herauskommt.

    Der gute Mann scheint offensichtlich recht fähig zu sein, also ist es doch egal ob er Journalist oder Kuchenbäcker im Ursprung ist.

    Warum kannte man ihn früher nicht, tja mag daran liegen das früher einfach weniger Informationen mal ebenso abzurufen waren.

    Nehmen wir den Händler Namikawa.

    Ja wer kannte den denn, fast niemand vor den Zeiten des Internet ( was in diesem Bezug der Teufel hohlen möge ).

    Adressen etc hat man fast nur aus japanischen Zeitschriften bekommen wie dem NTHK Journal oder den alten Token Bijutsu, japanische Ausgabe.

    Also war der ein Geheimtip.

    Heute, jeder kennt den der irgendwie auch nur ein wenig in Szenerie bewandert ist.

    Dann das Spiel mit dem Klingen resp Tosugu schauen.

    Es gab sehr wenige Sammler die wirklich so generös wie Michael Hagenbusch waren und auch Fastfremden ihre Schätze zeigten, sofern diese wirklich Interesse hatten.

    Dann gab es aber auch sehr viele andere Sammler mit irren Sammlungen, Juyo, Tokuyo Qualitäten. von den wußte fast niemand was. Ohne Empfehlung kein Zugang, Tür zu.

    Heute ist das vielfach entspannter.

    Viele Sammler geben ihre Schätze als Leihgaben an Museen für Themenausstellungen.


    Diese Entwicklung hört sich erstmal positiv an, aber sie hat auch einen Pferdefuß : Schaumschläger treten immer mehr auf. Im Internet einige Fachbegriffe und Schulen aufgegabelt und voila, schon ist man Experte.

    Das man zu wirklichem Wissen einfach nur den langen Weg über Studium und Erfahrung nehmen kann, das begreifen heute viele nicht mehr.

    Resultat ? Das wirkliche Wissen wird immer flacher.

    Ich befürchte die Generation die heute so um die 50 ig herumeiert ist die letzte die den alten Weg wirklich noch verstand. Mal sehn was jetzt auf uns zukommt.


    Ich entschuldige mich für den leicht nachdenklichen Absatz.

  • Da kann ich dir vollkommen zustimmen, Kaji.

    Ja, die alten jap. Token Bijutsu (die auch heute noch etwa 1 Meter meines Bücherregals in Beschlag nehmen) waren auch für mich massgebend.


    Leute wie Hagenbusch, Indlekofer & Co. waren in der Tat generös, wenn auch manchmal durchaus "spleenig".

    Ich bin ja wirklich nicht mehr in der Sammlerszene unterwegs und habe auch meine NBTHK-Mitgliedschaft vor längerer Zeit gekündigt.

    Wie sieht es denn heute aus mit Jungen so zw. 20 und 30? Besteht da Interesse? Und eben nicht nur Interesse am "3,2,1...meins!", wohlgemerkt.

  • Es wurde eine Interessante Frage gestellt, wie sieht es mit dem Nachwuchs aus. ich kann nur meine Beobachtungen beschreiben, ob die generell stimmen, ich habe keine Ahnung. Was ich beobachten konnten, es tauchen auch junge Menschen auf, wenige, aber sie kommen. Von den wenigen haben nur einige dieses "Feuer" in sich brennen, welches in einem in den Schwertirssinn treibt, dazu das man ernsthaft studiert und wirklich Geld in die Hand nimmt um das Ganze zu finanzieren, egal wie.

    Machen wir uns nichts vor, ein ernsthaftes Studium des Schwertes kostet richtig Geld.

    Oder anders gesagt, man muß schon ein wenig fanatisch sein um sich Bücher im Wert eines neuen, etwas teureren Autos eben mal so zu besorgen.

    Und ja, man muß auch wie in der Schule lernen. ohne etwas Japanisch geht halt nichts. zumindest die Klingenbeschreibungen sollte man lesen können.

    Auch für viele eine fiese Hürde, vor Allem für linguisitsche Nasenbären wie meine Wenigkeit. Aber es half ja nichts, also ab auf den Hosenboden, üben....

    Dann der nächste lustige Aspekt : Soziale Wertung des Ganzen.

    Man landet partial als Aussenseiter mit diesem doch recht ungewöhnlichem Studiengebiet.

    Die einen halten einen für einen Waffennarren, die nächsten für einen Ninja-Budo-Spinner etc.

    Wie man leicht sieht, das Studium des Schwertes ist nicht der bequemste Weg.

    Genau deshalb wird er in dieser "Ich möchte alles auf dem Silbertablett bekommen" Gesellschaft immer weniger beschritten, weltweit.

    Das ist mein Eindruck.

  • ryoma , Du kannst gerne noch ein paar Kilo dazu bekommen, inklusive Staubschicht.


    Ich bin zwar nicht Kaji, aber zwischen 20 und 30 fällt mir spontan nichts ein. Die Krönung ist ja meine Tochter! Die kennt von mir nichts anderes. 1998 geboren hat die zwischen Schwertern Laa-Laa, Dipsy, Tinky-Winky und Po geschaut.

    Vor kurzem habe ich für einen Kumpel ein Schwert vom Zoll geholt, welches ich ihm aus Japan vermittelt habe. Nichts dramatisches, aber nett mit schöner Handachi-Montierung. Klinge und Montierung mit Papiere. Zu Hause habe ich noch mal kurz drüber geschaut, wegen verschwiegener Macken. Da kam gerade Fräulein Schnürschuh nach Hause. "Hier schau mal, hast ja auch schon einiges gesehen". "Jooaa, mmh, is halt nen Schwert, wa...".

    Die müssen sie im Kreißsaal verwechselt haben, das soll meine Tochter sein?

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Dann der nächste lustige Aspekt : Soziale Wertung des Ganzen.

    Man landet partial als Aussenseiter mit diesem doch recht ungewöhnlichem Studiengebiet.

    Die einen halten einen für einen Waffennarren, die nächsten für einen Ninja-Budo-Spinner etc.

    Das war wirklich ein massives Problem. Anfänglich war ich noch in einer anderen "gesetzten" asiatischen Kunst-Gesellschaft. Da bin ich nach 2 Jahren wieder raus, weil es sinnlos war. Die Story mit der Kuratorin und diverser Falschbeschriftungen in der Sammlung für Ostasiatische Kunst in Dahlem habe ich ja schon gepostet. Ich wurde überhaupt nicht für voll genommen. Das war erst bei der NBTHK anders. Selbst da kam ich mir wie ein Küken vor.

    Nach außen zu äußern, was man für Hobby hat, war auch schwierig. Ich beschäftige mich mit jap. Schwert...äh...mit jap. Antiqui...äh, mit jap. Geschichte. Selbst dann warst du schon der Ober-Nerd (den Begriff gab´s ja noch nicht).

    Aber: "ich mache Kendo" war cool, damit konnten die meisten was anfangen.

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Nach außen zu äußern, was man für Hobby hat, war auch schwierig. Ich beschäftige mich mit jap. Schwert...äh...mit jap. Antiqui...äh, mit jap. Geschichte. Selbst dann warst du schon der Ober-Nerd (den Begriff gab´s ja noch nicht).

    Nein, es gab Ehrentitel wie "freak", 'Japan Boy. War wirklich außerordentlich amüsant auf der Schule wo ich begann in das Thema einzutauchen. Da war ich noch ein netter Junge. ( Heute bin ich nur noch nett )Der Gipfel war das ich irgend so einen schwachsinnigen Text der neuen deutsche Welle oder wie der Quark hieß übersetzen sollte. Kurz man wurde gemobt bis der Arzt kommt nur weil man lernwütig ist, etwas über den Tellerrand guckt und wagt auch noch Dinge zu äußern !

    Ich habe daraus gelernt : Ein dreiviertel der lieben Mitmenschen sind denkfaule Eimerköpfe die sich nur in Gruppen stark fühlen, aber alleine es nie wagen würden einem gegenüber zu treten.

    Bisher konnte ich das Urteil leider nicht revidieren, auch wenn ich es mir wünschen würde.

    Ach so, denkfaul heißt nicht dumm, sondern genau das was es heißt, de dictum. Das ist bedeutend schlimmer zu werten.

  • Wie dem auch sei, Paul Martins Kolumnen sind kurzweilig zu lesen. Sie sind ja auch für ein breites Publikum gemacht.

    Ohne jetzt Lobhudeln zu wollen, kenne ich da Blog-Beiträge mit wesentlich mehr Tiefgang und Inhalt, wenn auch nicht explizit aufs Schwert bezogen. Nur das dieser Blog (wahrscheinlich) eher international unbekannt ist. Nicht war Ryoma. An dieser Stelle meinen absoluten Respekt. Ganz ehrlich.

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Wie dem auch sei, Paul Martins Kolumnen sind kurzweilig zu lesen. Sie sind ja auch für ein breites Publikum gemacht.

    Ohne jetzt Lobhudeln zu wollen, kenne ich da Blog-Beiträge mit wesentlich mehr Tiefgang und Inhalt, wenn auch nicht explizit aufs Schwert bezogen. Nur das dieser Blog (wahrscheinlich) eher international unbekannt ist. Nicht war Ryoma. An dieser Stelle meinen absoluten Respekt. Ganz ehrlich.

    Genau, Pauls Kolumnen sind ganz eindeutig für ein breites bzw. breiteres Publikum gedacht. Und das ist ja gerade auf dem Schwertsammlergebiet nötig, wenn man in 20 Jahren nicht nur mit sich selbst darüber fachsimpeln will.

    Zuviel Tiefgang, zuviele Verzweigungen, zuviele Referenzen auf verwandte Wissengebiete sind da kontraproduktiv. Das soll erst später kommen, für die paar Nasen die angefixt wurden.