Paul Martins Kolumne auf JAPAN FORWARD

  • Sorry Sabiji, Autogramm war nicht!


    Gestern habe ich nun Paul zu einem laaangen Lunch in Tôkyô getroffen. Ganz unjapanisch gingen wir zu einem Italiener! :P


    Paul ist ein richtig netter Typ und Gentleman, Engländer eben. Er lebt nun mittlerweile seit 13 Jahren in Japan.

    Wir haben etliche Themen diskutiert wie z.B. die aktuellen Nachwuchsprobleme bei den Schwertschmieden und auch die Parlamentariergruppe, welche versucht die Gesetzgebung für Schmiede zu lockern. Paul kennt da zwei der Leute.

    Dazu passt, dass im neuen Edelkaufhaus GINZA SIX der grosse Buchhändler Tsutaya einen Schwertshop installiert hat, wo ausschliesslich Shinsakutô angeboten werden. Letzte Woche habe ich mich dort lange mit der Store-Managerin unterhalten: Der Eigentümer von Tsutaya ist Schwertsammler und sehr besorgt um die Zukunft des Handwerks. Für antike Klingen gibt es ja eine Unmenge an Händlern, aber um die Schwertschmiedetradition am Leben zu halten, müssen neu hergestellte Schwerter verkauft werden... Die ausgestellten Stücke sind wirklich hervorragend. Die Preise entsprechend hoch. Es waren vier Stücke von Kawachi Kunihira (*1941), einem Mukansa-Schmied seit 1987, ausgestellt. Wow, kann ich nur sagen. Dann waren da noch zwei Klingen eines wohl jüngeren Schmiedes, ebenfalls sehr schön.

    Offenbar hatte ich etwas zuviel Interesse gezeigt... mir wurde angeboten, in einem Hinterraum die Sachen, welche mich „interessieren“, direkt zu begutachten. Auch wenn anschauen bekanntlich nichts kostet, wollte ich der Dame nicht unnötig Aufwand verursachen, schliesslich habe ich wirklich keinerlei Kaufinteresse. Aber auch so waren die Schwerter sehr schön präsentiert und beleuchtet.


    Paul hat auch noch einige „Horrorstories“ zum Besten gegeben von Leuten, die hier (also Japan) und auch im Ausland Restaurationsarbeiten anbieten, aber nie die formelle Ausbildung durchlaufen, geschweige denn erfolgreich abgeschlossen haben. Das scheint tatsächlich langsam ein Problem zu werden. Namen hat er zwar genannt, aber nur im Vertrauen. Wer was Genaueres wissen will: Der Flug nach Tokyo dauert nur 11 Stunden.

    Eine Geschichte fand ich sehr bemerkenswert. Da gab es einen Dänen, der 9 Jahre hier bei einem bekannten Polierer in die Lehre ging, ganz klassisch als live-in student. D.h. der Mann wird wohl Japanisch auf muttersprachlichem Niveau beherrschen und hat nach 9 Jahren formeller Ausbildung ein extrem hohes Wissen und Können. Kurz vor Abschluss der Ausbildung kam es zu einem grossen Streit und der Lehrer schmiss ihn raus. Paul und auch andere haben nichts mehr von dem Mann gehört. Vermutlich lebt er noch in Japan und nimmt Aufträge an. Aber niemand weiss was Genaues.


    Daneben haben wir noch viel über Familie, das Leben in Japan an sich und auch über Budô gequatscht.

    Paul hat mich dann für das nächste Mal zu einer ausgiebigen Pub-Begutachtung in Tokyo eingeladen... Uiii, das wird toll nächstes Jahr!


    Wer via Facebook auf dem Laufenden bleiben möchte in Bezug auf Paul Martin und seine Arbeit: https://www.facebook.com/The.Japanese.Sword/

  • Ryoma, ich nehme die ablehnende Haltung, um das Ansinnen meinerseits eines Autogramms betreffend, mit Bedauern zur Kenntnis.;)


    Das Problem Shinsakuto spiegelt leider den momentanen Markt wieder. Aber es betrifft eben nicht nur das moderne Schwert, auch bei antiken Schwertern ist seit einiger Zeit ein massiver Preisverfall zu sehen. Klingen mit TH zum Spottpreis, und Juyo wurden noch nie so günstig angeboten, wie z.Z. bei einigen Händlern. Das mag sicherlich den Sammler freuen, aber diese haben dann in der Regel antike Klingen im Visier: warum ein Shinsaku für 20K kaufen, wenn man dafür eine Kamakura-Klinge mit Juyo einsammeln kann? Dadurch liegen Shinsaku wie Blei in den Läden.

    Dieses stereotype Denken ist nach wie vor fest verankert.

    In meinen Anfangsjahren während der Neunziger und frühen 2000der, als das Internet noch nicht existierte, bzw. noch nicht die Qualität im Vergleich zu Heute besaß, waren Shinsaku rar und teuer. Nicht antike Schwerter konzentrierten sich im Gendai-Bereich auf Yasukuni-To und Co. Hier traf es vor allem ShinShinto-Klingen, welche von vielen regelrecht als minderwertig angesehen wurden, weil "da ja eh schon fast alles vorbei war, es keine Kriege, Kämpfe und echten Samurai mehr gab".

    Es spielte kaum eine Rolle, was ein gut geschmiedetes Schwert ausmachte, und ich gebe zu, ich wusste es damals auch noch nicht. Ich denke auch, dass es Heute noch der größte Knackpunkt ist.

    Aber selbst wenn einem das Machwerk mit seiner Qualität ungeachtet des Alters wichtiger ist, so bleibt der momentane Umstand, das eine Investition in ein Shinsaku kaum wertbeständig ist.

    Ich hoffe zutiefst, dass sich diesbezüglich in den Köpfen was ändert, sonst ist dieses traditionelle Handwerk massiv gefährdet. Aber das ist nur die eine, viel schwierigere Seite. Die andere wäre, wie Du schon schreibst, dass sich in der Gesetzgebung was ändert, dass es den Schmieden ermöglicht, flexibler auf die Eigenarten des Marktes reagieren zu können.


    Auch das andere Problem "Restaurierungen" bezieht sich auf die Situation des momentanen Marktes. Auch jap. Händler profitieren von den Internet-Auktionshäusern, bei den man für ein paar hundert Dollar antike Klingen ersteigern kann. Und dieser Markt hat begierige Abnehmer. Mann kauft billig und wenn schon restaurieren - wenn man den Begriff dann überhaupt gerecht werden kann- dann darf das entsprechend kaum was kosten. Das Problem fängt aber schon in Japan an. Der Kunde will eine glänzende Klinge, natürlich mit Montierung. Die soll er haben. Und dann beschweren sich doch tatsächlich die Leute in einschlägigen bekannten Foren, dass die Klinge im Griff und/oder Scheide klappert, dass irgendwie alles gefummelt ist und offensichtlich gar nicht zusammen passt. Auch abseits von Ebay, da brauch man gar nicht weit schauen, gibt es einen recht bekannten jap. Händler, wo sich mir öfters die Nackenhaare aufstellen, wenn ich die Montierungen zu den Schwertern, und oft auch die Polituren sehe.


    Es gibt sie nach wie vor, die ernsthaften Liebhaber, Sammler und Kenner. Aber Drumherum existiert eine Szene, welche ich als nicht wirklich wertschätzend und wissend bezeichnen würde. Leider beeinflusst diese die Situation sehr empfindlich.

    Der Hoki no Kami Ason Masayuki Versteher

  • Ja, als ich damals (vor 25 Jahren) meinen Enomoto Tatsuyoshi bei Kurokawa-san auswählte, war das für ihn schon eine Seltenheit. Ein Gaijin möchte spezifisch ein Shinsakutô! Heute gibts ja schon Schmiede, welche sich auf Iaidô-Ausübende als Kunden spezialisieren, auch und gerade für Ausländer. Das läuft dann oft über die Schiene der bekannten Budô-Goods-Händler wie Tozando.


    Ich verstehe durchaus, wenn man mit dieser Passion beginnt, möchte man eben zuerst etwas Altes (war bei mir ja nicht anders, ne).

  • Nun ja, das komplette Absolvieren der Lehre.

    Teilweise richtig, teilweise Unfug.

    Ich denke da z.:B an einen Mukansa Polierer der sich mit seinem Lehrmeister verkrachte. Nun ja, nach er hälfte der Zeit machte er sich selbstständig ohne großes Gedöns.

    Heute ist er Mukansa, d.h. über dem Prüfungslevel.

    Oder auch Gaijin. da fallen mir mindestens zwei ohne Lehre ein, die es doch geschafft haben zumindest Nyusen bei dem Polierwettbewerb der NBTHK zu hohlen.

    Oder Schwertschmiede die gleichzeitig sehr gute Kenmashi sind.

    Nein, die ellenlange Ausbildung macht es nicht, das wird als Berufsschutz herumtrompetet, partial sogar zu recht. Merkantile Aspekte spielen natürlich auch eine Rolle.

    Warum.

    Also auf was kommt es beim Togi an :

    1. ) Wissen ! Man muß wissen was man bearbeitet, was heraus kommen muß. Zumindest grob, mehr geht oft bei minderen Klingen eben nicht, diese machen aber die Majorität der normalen Arbeit für die meisten Polierer aus.

    2. ) Material : Früher war es teurer, heute in einigen Fällen fast nicht mehr erhältlich. Ich für mein Teil habe mich vor sehr langer Zeit was die shitaji toishi angeht eingedeckt. Würde ich das heute kaufen, ich könnte mir auch einen Porsche vor die Tür stellen. Aber ohne das passende Material hat man keine Chance.

    3. ) Technisches Verständnis und erbarmungslos viel Übung. Alleine das Dan-Togi, die Korrektur des Niku.

    Anders gesagt, wer nicht bereit ist, den bitteren Weg zu gehen der großenteils aus Schelte besteht am Anfang, , wer nicht bereit ist bis zum Umfallen zu lernen und zu üben, der ist fehl am Platze.


    Die Menschen die ich obens erwähnte haben diese Straße des zuerst sauren Bieres bestritten.

    Heute sieht es aber so aus, das viele probieren ohne diese drei Faktoren zu polieren.

    Das funktioniert einfach nicht.


    Jetzt stellt sich aber auch die Frage des Wieso und Warum.

    Wie Sabiji schon richtig bemerkte, der Markt ist im Eimer. Eine 2000 Euro Politur für ein Gurkenkatana, das lohnt einfach nicht.

    Also ab zum Billigschruppper 90 % der Leute bekommen es eh nicht mit. ( Vor Allem in der KK-Szene, was mich entsetzt, denn der Tischler kennt seinen Hobel. Aber egal ).

    Der nächste Punkt : Das Mc. Donalds Syndrom.

    Die Leute verwechseln Polierer mit Schwingschleifern. Wer sich etwas auskennt in der Materie weiß, das Nachdenken vor Arbeitsbeginn angesagt ist, genaues Planen, Lösungswege für die kranke Klingen finden. Das alleine kann mal ein Jahr dauern. und ? Dann der innere Dialog. Das Bild wie man sich die Klinge vorstellt, und was dabei herauskommen muß. Ebenfalls kniffelig.

    Material : Wenn es im Shiage nicht perfekt passt, Essig. Also nachkaufen, vorbereiten, trockenen und härten lassen, nochmal einige Monate Staub zeronnen. Polierer kaufen stetig Material nach, da es aber Natursteine sind, ist es immer ein Pokerspiel, ob das rechte Stück Stein dabei ist. ( Zumal der Schmu in Steinhandel immer schlimmer wird, auch bei renomierten Händlern. )


    Was wird aber heute erwartet : Drei Monate dann muss es aber fertig sein, egal wie der Zustand vorher war.

    Das bringt wirkliche Polierer in eine unangenehme Lage : Pfuschen oder dem Weg treu bleiben und Kunden verlieren.

    Betrifft das bloß billige Polierer wie Mishina Sensei uns nennt oder auch sie selbst. Ja es betrifft auch sie selbst.


    Das nächste Problem ; der Nachwuchs. Woher nehmen wenn nicht stehlen ?

    Die meisten glauben " Oh romantisch, Schwert schleifen"

    Es ist ja auch ein schöner Beruf, der aber auch seinen Preis fordert. Wie heißt es z.:B so schön ? Es gibt zwei Arten von Schleifern die mit kaputten Rücken und die mit Rückenschmerzen.

    Den harten Weg, wie oben beschrieben zu gehen, das machen die Leute heute nicht mehr. Es ist egal ob man bei einem Sensei lebt und arbeitet oder wie man sein Wissen erwirbt. Der Weg ist hart und er endet niemals.

    Ja ich sagte niemals, denn man lernt immer weiter, jedes Schwert ist anders. d.H. auch wenn man die Absolution erhalten hat vom Lehrer, man ist trotzdem ein Schüler, genauso wie der Lehrer auch.

    Mein Resümee ?

    Demut vor dem Schwert, egal welchen Rang man hat.

  • In Rot von mir hervorgehoben: Diese Aussagen verwundern mich nun doch.

    Gerade du wurdest hier in x-verschiedenen Threads nicht müde, eben diesen traditionellen Ausbildungsweg hochzuhalten und sogar einzufordern.


    Sehe ich das richtig, dass du diesen traditionellen Ausbildungsweg nur partiell für diverse Künste forderst, für andere aber nicht?

  • Ich weiß das ich mir damit widerspreche, bloß an der Realität kommt man trotz Prinzipien eben nicht vorbei.

    Soll ich eine qualitativ hochwertige Politur schlechter beurteilen oder des 'Können des Machers nur weil er Autodidakt z.B. ist ?

    Gleichzeitig gibt es auch genügend Kollegen die brav ihre 10 Jahre gelernt haben und trotzdem Murks zusammen schleifen.

    Ich will damit sagen das es eben nur auf das ankommt was herauskommt und eine Lehre eben auch keine Garantie für Qualität darstellt, leider.


    Es stimmt aber auch das Hobbyschleifer ohne jeglichen Schimmer von Schwertern vermehrt auftreten und auch fröhlich gegen Entlöhnung arbeiten.

    Das hat zwei Ursachen : Auf der einen Seite der katastrophale Markt. Da lohnt es sich nicht ein dreitausend Euro Schwert für 3500 Euro von einem Mukansa bearbeiten zu lassen. Also ab zum Billigschleifer damit.

    Jetzt könnte man natürlich glauben das Kunden von diesen Leuten den Fehler nur einmal machen weil sie sehen was da gepfuscht wird.

    Genau das tuen sie aber nicht, womit wir die zweite Ursache beim Wickel hätten. Schwertunbildung bei den Kunden, die es erst ermöglicht mit Turbopfusch Geld zu machen.

    Wenn man z.B. nicht weiß wie ein Soshu-Hada auszusehen hat, dann kann der Polierer sonst was anstellen, Hauptsache blank mit erkennbaren Muster und schon freut sich der Kunde.

    Sieht das Schwert jemand mit etwas Schwertbildung, der knallt voller Grauen den Kopf auf den Tisch und zerreißt sein Hemd im Wehklagen über das geschändete Schwert.


    Was ebenfalls stimmt, ist dieses Problem auch in Japan anzutreffen ist. wenn ich mir überlege was ich da schon reparieren durfte. Mein absoluter Höhepunkt ein Kiyondo, wunderschöne Klinge mit Kin und Ginsuji von Armeslänge, einfach zum Träumen. als das Schwert eintrudelte, da hatte es Papiere und die grauenhafteste aller Formschliffe die mein Auge je erblickte. Der Mune um 1 mm !!!! verschliffen, die Winkel vollkommen verdorben, Schneide mit Bauchtanz. Dank der tollen Endpolitur des Typs Kratz-Hadori war nichts von den Feinheiten zu sehen.

    Dieses Schwert kam mit neuer "Politur" aus Japan. Das war vor über 20 ig Jahren, also tummeln sich die Hobbyschleifer schon sehr lange sehr intensiv in Japan herum.

    Hier in Europa fängt das ganze erst in den letzten ca 10 Jahren an wirklich übel zu werden.

    Was die Sache noch übler macht, das ewige Getröte "Nur in Japan polieren lassen" das hat zur Folge das auch die meisten Hobbyschleifer glauben, alles was aus Japan kommt muß ja gut sein. Sie gleichen dann ihre Arbeit mit einem japanischen Murks ab und voila ! Profilevel erreicht.

    Abgleichen um den eigenen Stand zu bestimmen ist ja auch vernünftig, aber bitte mit Top-Polituren wie denen von Yoshikawa Kentaro Sensei oder Nagayama Kokan Sensei. Dazu müßte man aber wissen, was denn eine Toppolitur ausmacht. Wie man sieht, ein übler Kreislauf.

    Ich geh mir heute Nachmittag übrigens meine Portion Erdung und Inspiration abhohlen, Toppolituren gucken gehen.


    Wie man sieht, ein wirklich hartneckiges Prroblem. interessant wäre also die Frage "wie stellt man das ab"

    Kunden zwangsfortbilden ? ( Scherzus ) Steinverkauf nur nach Arbeitsprobe ? ( Noch schlechterer Scherz )

    Ich weiß es nicht, ich weiß nur es macht einen Haufen Ärger.

  • Ach so was die Gleichstellung verschiedener traditioneller Bereiche angeht. Interessante Frage, die ich nicht beantworten kann.

    Ich spinne mal etwas herum. jemand erlangt soviel Wissen und Können über eine Koryu aus der Quelle xyz, das er bei Ausbildung in der Schule einen bestimmten hohen Rang hätte. Tja wie geht man dann damit um ? Den Rang verleihen, weil das Wissen und Können ist ja da, oder nein, es fehlt die Lehrer Schülerbeziehung.

    Also letztendlich auf den Punkt auch hier die Frage : Was zählt mehr, der Inhalt, oder die traditionelle Erwerbsform des selbigen.

    Das gleiche Problem also wie bei den Kenmashi, nur in Grün.

  • Ach so was die Gleichstellung verschiedener traditioneller Bereiche angeht. Interessante Frage, die ich nicht beantworten kann.

    Ich spinne mal etwas herum. jemand erlangt soviel Wissen und Können über eine Koryu aus der Quelle xyz, das er bei Ausbildung in der Schule einen bestimmten hohen Rang hätte. Tja wie geht man dann damit um ? Den Rang verleihen, weil das Wissen und Können ist ja da, oder nein, es fehlt die Lehrer Schülerbeziehung.

    Also letztendlich auf den Punkt auch hier die Frage : Was zählt mehr, der Inhalt, oder die traditionelle Erwerbsform des selbigen.

    Das gleiche Problem also wie bei den Kenmashi, nur in Grün.

    Nun, ich kann dir versichern, dein hypothetisches Gedankenspiel ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit (zum Glück).


    Kein ernstzunehmender Lehrer verleiht irgendeinen Rang aufgrund der Tatsache, dass irgendjemand sich wie auch immer Wissen und Können aus "Quelle xyz" angeeignet haben könnte. Die einzige existierende Quelle ist die in Frage kommende Schule bzw. dessen Oberhaupt.


    Wie genau stellst du dir diese "Quelle xyz" denn vor? Hättest du ein Beispiel parat?


    Die Frage, welche du stellst, lässt sich ganz einfach beantworten: Sowohl Inhalt wie auch die Erwerbsform gehen Hand in Hand.