Warum das Interesse an der Kampfkunst / Sport.

  • 'Ich mache mal den Anfang um das Eis zu brechen.

    Angefangen habe ich mit Kendo weil zwei Zufälle aufeinander trafen. Der Zusammenstoß mit dem Nihonto und der mit dem Kendo über einen Bekannten.

    Hat sich gut ergänzt mit einigen Additiven später. Also blieb es dabei.

  • Als kleine Kröte mal von nem Schulkameraden mitgeschleppt worden und nach dem ersten Probetraining so angefoxt gewesen, dass ich beim Jiu Jitsu dabei geblieben bin und bei noch so einigen anderen Sachen zur Ergänzung.

    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  • So unterbewußt war ich immer schon fasziniert durch Filme und Videospiele , dann dachte ich " warum nicht mal in die Tat umsetzen " .

    Nur ein bischen ins Schwitzen kommen wollte ich schon. Da war mir die Philosophie vom Wing Chun , was als KUNG FU präsentiert wurde , " ökonomisch , leicht zu lernen " ein bischen zu langweilig.

    Philippinischer Stockkampf hörte sich gut an ( und war es auch ) , nur die Tritte fehlten mir da. TKD war mir ein bischen zu steif deswegen Karate. Letztlich kann man aber denk ich aus allen Stilen etwas für sich mitnehmen.

    So mit dem Älterwerden und zunehmender " Gebrechlichkeit " wäre Wing Chun aber vielleicht doch eine Option. (Wenn ich nicht zu oft den Sifuknicks machen muss. )

  • Zur KK bin ich durch einen früheren Arbeitgerber gekommen, die britischen Streitkräfte. Bin da mal - die suchten nur einen Dummi- bei der MP zum mitmachen eingeladen worden, wie soll ich sagen: die hatten ihren Spaß.!

    Aber dadurch wurde ich dann angefixt und habe dann Hapkido für mich gefunden und bin nun fast 38 Jahre dabei.

    Filme und dergleichen waren dabei nicht der Auslöser, ich oute mich: Bruce Lee Filme fand ich und finde ich noch immer schrecklich.

    Hapkido- die Kunst Kleider zu falten, in denen noch Menschen stecken!

  • Zu meiner Zeit war KK noch recht exotisch als Sport vertreten. Da gab es nur Furzball, Schwimmen und so.. das hat mich einfach nicht angesprochen bis... blödes Kino! ^^ Gesehen, gesucht im Ort, gefunden und nach 4 Jahren Leiter und Trainer :D

    "Die Wahrheit versteckt sich oft hinter Lügen"
    Meins!! :D

  • Steh-, Klapp- oder Ausziehleiter?

    :)

    Hallenfussbodenheizungplatienen-Leiter :D

    "Die Wahrheit versteckt sich oft hinter Lügen"
    Meins!! :D

  • ... och ich bin bloß auf Grund einer verlorenen Wette im 'Kampfsport' gelandet,

    letzten Endes ist es für mich nix anderes als Fitnesss-Sport,

    macht zwar wirklich Spaß, mit den Kumpels zu trainieren,

    hat aber den Vorteil, dass ich mir keine falschen Vorstellungen mache ...

    Suche das Einfache und misstraue ihm.

  • Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil vom Leben geworden und macht bei mir auch dienstlich Sinn.

    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  • Ich bin grundsätzlich ein eher konfrontativer Mensch. Dies zeigt sich auch in Sportarten, sind alles eher aus der Kategorie mit Gegenspieler. Dazu ein aus der Jugend stammendes Japan-Interesse und so hab ich mit ~17 mit Kendo angefangen, allerdings recht schnell wieder aufgehört. Jahre später dann an der Uni geschaut, ob es was gibt. Dort auf Aikido und eine koryu getroffen, beides als 4 Wochen Schnupperkurs. Aikido war nett, aber zu "freundlich"; die koryu dagegen war genau meins. Seitdem dabeigeblieben und mittlerweile selber Gruppenleiter. Ist aus meinem leben nicht mehr wegzudenken.

    Koryu ist kein Selbstverwirklichungsbaukasten!

  • In einem Lehrgang war ein Baustein, die " WSV - Waffenlose Selbstverteidigung " , nur wenige Stunden.

    War eine Einführung ins Judo.

    Später kamen andere Kampfsport-Arten dazu. Angefangen mit Taekwondo.

  • Es stellt sich auch die Frage, warum bleiben wir bei den Kampfkünsten?


    Da habe ich eine gute Antwort in einem Judo-Blog gefunden, von einem User..

    dem ich diese Aussage nicht zugetraut hätte.


    Archiv für den Monat : Oktober 2016


    Den ganzen Text kann jeder nachlesen, ich finde für mich diese Stelle wichtig:



    Was bleibt ,ist die Freude


    Dieses unvergleichlich, einzigartige Gefühl, das sich zuverlässig schon auf der Fahrt zum Training einstellt.

    Dieses Gefühl, wenn man die Matte betritt ( bei mir den Trainingsraum ), die Trainingskameraden begrußte, jene

    spannungsgeladene und dennoch fröhliche Atmosphäre wahrnimmt, die man nirgendwo sonst findet.


    Werden noch weitere Punkte aufgeführt.



    Freude

    Das ist die Gewißheit, all das morgen schon wieder erleben zu dürfen......


    :)



    Ob ich im falschen Film bin?

  • Training heißt für mich, das ganze Gedöhns morgens in den Öffis im Berufsverkehr mitschleppen zu müssen.

    An den Trainingstagen arbeite ich länger, da das Training erst 19:00 Uhr beginnt.

    Komme ich in die Umkleide, würde ich am liebsten rückwärts wieder raus wollen. Den Duft nach zu urteilen, muss irgendwo ein Toter in der Ecke liegen.

    Spannungsgeladen betrete ich die Halle in der Erwartung, wer sich wieder mal nur um sein Kram kümmert und wer sich am Aufbau beteiligt.

    Nach dem Training überlege ich jedes Mal den Bogen hier lassen oder doch mitnehmen, um sich mit dem elend langen Teil in die Party-Bahn U1 einzufädeln.

    Plus/minus halb elf bin ich dann zu Hause, 5:40 bimmelt dann wieder der Wecker...

  • sabiji meinst du mit Bogen einen Yumi? Da müsste ich auch überlegen ob mit oder nicht. Die anderen wären ja zerlegbar bis auf einen einteiligen LB, aber bei 2,2m ist meist auch das Auto zu kurz ^^

    "Die Wahrheit versteckt sich oft hinter Lügen"
    Meins!! :D

  • 2,33 m, ist ein Yon sun nobi, wegen meiner Auszugslänge...:(

  • Oha! Das sind 6cm mehr als meine Ni sun Nobi und das kann oft entscheidend sein in einem Fahrzeug. Mit aufs Dach schnallen is nich! Bin gerade wieder dran Ya's zu machen auch für die chin. Bögen. Da der Kunde ja Bambüs haben will, geht die Sucherei nach Schäfte in eine laaaange Phase. ;) Musste viele wieder aussortieren da sie Risse bekommen haben :(

    "Die Wahrheit versteckt sich oft hinter Lügen"
    Meins!! :D

  • Das Pfeilthema ist ein Horror, vor allem wenn man knapp 110 cm braucht. Und was ich nicht kapiere, warum hält man an diese vorsintflutlichen Kevlar-Sehnen fest???

  • Kevlar ist doch nicht Vorsintflutlich :) Ich habe nur original gelackte Hanef Tsuru's da. Die Bambüs-Schäfte die ich da habe sind 120cm. Aber oft muss ich kürzen bis die Nodien stimmen und nach schleifen um die Mato-Spitzen drauf zu kriegen und hinten die Hornnocken sollen ja auch bündig werden und noch mal schleifen. Dann ölen und Lacken und wickeln.. phüü!

    "Die Wahrheit versteckt sich oft hinter Lügen"
    Meins!! :D

  • Ich lebe nur für das Kämpfen.


    Kampfsport war ein langer Traum den ich hatte.


    Als ich dann mal tatsächlich angegriffen worden bin und wie gelähmt war, habe ich beschlossen dies zu ändern.


    Nie wieder wehrlos sein. Ich begann mit Kickboxen und habe sämtliche andere KKS ausprobiert.

    Hängen geblieben bin ich dann beim Krav Maga!

  • Ich lebe nur für das Kämpfen.



    und habe sämtliche andere KKS ausprobiert.

    Nie im Leben kannst Du das ernsthaft behaupten, dazu wäre nicht einmal Methusalem alt genug geworden.

    Hapkido- die Kunst Kleider zu falten, in denen noch Menschen stecken!