Sabijis Oshigata

  • Ko-Mokume

    Sugu-Ko-Midare in Ko Nie. Ashi. Ko-Ashi, Jo, Ha-Nie, Ji-Nie

    Nagasa: 24,6 cm

    Motohaba: 2,9 cm

    Motokasane: 7,5 mm, Sakikasane immer noch 6 mm

    Iori-Mune, ausgeprägtes Hira-Niku

    Kiri-Yasurime

  • Ja, das ist die Gurke. Der Hamon knallt im allgemeinen nicht sonderlich raus. Der Hamon hat eine "Grundstruktur", der Rest der Yakiba ist aber voller Nie und macht alles undeutlich. An den Hamachi ist er aber gut zu erkennen, nähert sich hart der Ha und umkurvt dann die Nagakobasis wie gezeichnet.

    Auffällig ist das Ji-Nie.

  • Merde. wäre der Hamon an der Hamachi schwammig, dann hätte man ein klassisches Indiz für Masahide und seine Truppe gehabt. die haben das gerne mal bei Tanto gemacht per Hagenbusch.

  • Nee, dazu reicht die Qualität nicht. Zudem bin ich mir nicht sicher, ob das Ding noch "Edo" ist. Bestenfalls ist es sehr, sehr, sehr spät.


    Aber auf alle Fälle ist das Ding eine Art "Zeitkapsel". Das Ding ist wirklich über die ganze Schneide gleichmäßig Ububa. So was habe ich noch nie gesehen. Es ist unmöglich sich damit zu verletzen.

  • Vermutlich wurde die noch nie ganz ausgeschliffen.

    Masahide und seine Truppe ziehen sich bis in das Taisho hin über kleine Umwege. Würde also passen, aber in diesem Falle ebene nicht.