Beiträge von Kibon

    Gehstöcke gehen schon. Meiner z.B: ist aus massiver uralter Eiche. Die Sache hat bloß einen kleinen Schönheitsfehler. Warum laufe ich am Stock ? Genau weil sonst das Stehen und Gehen kniffelig werden könnte. Wenn ich das Ding jetzt als drittes Bein entziehe und dann noch eine impulsartige Unwucht in den Körper bringe, keine gute Idee.

    Kann man hingegen grundsätzlich einen Gehstock zum Fechten benutzen ? Ja warum nicht, ob ich nun ein men mit einem Shinai dresche oder mit einem Holzknüppel, es ist egal.

    Richtig, mit Gehstöcken die aus massivem Material bestehen bin ich bei Dir. Keine Frage. Aber wir beide habe ja auf die motorischen Einschränkungen hingewiesen. Und da habe ich wirklich Bedenken hinsichtlich der Machbarkeit.

    K/

    Mein lieber You Haude Hantha,

    Nun, Du hast es eingestellt und somit bist Du in erster Linie Ansprechpartner. Jetzt auf den Anleiter zu verweisen ist mir zu einfach, offensichtlich bist Du der Ausrichter und solltest hier zumindest wissen und erklären können, was geboten werden wird.

    Sei's drum, über den Tellerrand schaue ich selbst immer wieder und auch immer wieder gern. Lernen hört ja nie auf. Es geht auch nicht darum die Seite " G:S" anzugreifen, rein um die motorischen Einschränkungen, die meiner Meinung nach nicht realitätsbezogen in den Videos dargestellt werden. Darüber würde ich gern diskutiert haben, aber anscheinend laufe ich da in eine Sackgasse.


    Nur als Beispiel warum ich so etwas hinterfrage: vor geraumer Zeit kam mir "Nordic-Defence" unter, Selbstverteidigung mit Nordic Walking Stöckern für einsame "Stockenten". Meine Frau , die stöckert auch, wollte dann so einiges von mir gezeigt bekommen, was sie in Videos gesehen hatte. Jau, bin dabei, zeig her...... Vergiss es ! war meine Antwort. Schlicht und ergreifend war der erste Test mit einem Teleskopstock vernichtend- für den Stock wohlgemerkt. Mit einem Aluröhrchen kann man schlagen, keine Frage, aber zum einen keine nennenswerte Masse, zum anderen leicht verbiegbar. Schon ein Schlag auf meinen Oberarm hielt das Teil nicht durch.


    Warum ich das schreibe? Ganz einfach, ich wehre mich gegen Konzepte, die ein Sicherheitsgefühl versprechen aber es definitiv nicht halten können. So sehe ich das bei CaneFu ( wieso muss ich gerade an David Carradine denken...? ) leider auch.


    K/

    Sorry, aber ich habe eben schallend gelacht! Cane-Fu.. lustig. Auf koreanisch heißen die Spazierstocktechniken Ji Pangi Sool und kommen aus dem Bulkyo Mu Sool, den mönchischen Kampfkünsten. Aber das will ich gern mal ausdiskutieren: Wie kommt man auf die Idee- ich habe mir alle relevanten Videos angesehen- dass die Menschen, die normalerweise mit einem Gehstock unterwegs sind, auf einmal eine einschränkungsfreie Vorwärtsbewegung mit Schlag durchführen können? Meine alte Dame ist 85 und mit Stock unterwegs, eben weil motorisch eingeschränkt, und würde bei so einer Aktion liegen vorm Schlagen. Ebenso einen Stoß mit beiden Händen auf unsicheren Beinen....nö.

    Vielleicht ist meine Neugier nun geweckt....


    K/

    Naja, wenn man auf die Seite geht und den Flyerlink anklickt, kann man das Programm schon erkennen. Dennoch kann ich halt nicht viel damit anfangen.

    Ich habe ein recht günstiges Alu Jingum zum Formenlaufen, dafür ist es hervorragend, zu etwas anderem taugt es nichts. Die Frage kann man also so gar nicht beantworten.

    Hi Drax,

    da bin ich voll bei Dir!

    Ich bin ja in einem HKD-Stil, der ebenfalls Formen übt. Vom Raum- und Bewegungsgefühl einmal abgesehen sind Formen ja nichts anderes als eine Abfolge von Techniken. Leider beobachte ich auf Seminaren, dass Formen einfach "nachgetanzt" werden, zum einen weil der Schüler nicht versteht was er da macht, zum anderen und viel schlimmer, der Lehrer oft nicht erklären kann wozu es nützt.


    Ich behaupte mal, wenn eine Form richtig erklärt wird, hat auch ein Schüler mehr Spaß daran.

    K/

    Hallo zusammen!

    Da hier das Thema Forumstreffen aktuell ist, gibt es grundlegend ja eine wichtige Frage: Wer hat Interesse daran teilzunehmen.


    Zeit und Ort zunächst mal außer acht gelassen, für 5 oder 6 Leute so etwas zu arrangieren macht wenig Sinn.


    Bitte nun folgendes:

    Teilnahmeinteresse ja oder nein /

    Wohnort oder Region angeben ( dann kann man versuchen einen Mittelpunkt zu finden der für alle gleich gut erreichbar ist )

    Würdet ihr eure KK vorstellen und eine Trainingseinheit gestalten wollen?


    In den vergangenen Treffen waren dann nicht nur Forenmitglieder anwesend, auch Sportler aus dem Verein/Gruppe des Mitgliedes sind willkommen.


    So, nun mal los!

    Nun, es gab ja das alte KKF-Treffen, das lief folgendermaßen ab:


    A- es wurde eine Halle/ großer Raum gesucht für ein Wochenende. Für das erste Halbjahr wird es wohl eng...

    B- Teilnehmer bekundeten ihr Interesse.

    C- Referenten boten sich an, damals immer eine Stunde einen Einblick zu geben. Ich erinnere mich noch gern an Chinadi, Systema mit Martin oder, oder,oder....ach ja, TKD mit Drax :)

    D- Abends wurde noch gemeinsam gegessen/ zusammengesessen und geplaudert.( Drax- erinnerst Du dich noch an die Kellnerin in Wadern bei Heiko ? Diejenige die 30 Leute bediente ohne einen einzigen Zettel und nichts ging daneben, selbst als es ans abrechnen ging!!! )

    E- Anschließend wurde Fotos gesammelt und in einer dropbox gelagert.


    Einfach treffen und quasseln, sorry, kann ich mir nicht vorstellen....

    K/

    Natürlich haben wir alle unterschiedliche Realitäten. Hängt von der eigenen Wahrnehmung der Realität ab. Einfaches Beispiel: Ich habe vor Urzeiten Garten- und Landschaftsbauer gelernt, also bei Wind und Wetter draußen. Leichter Regen war für uns "hohe Luftfeuchtigkeit" , für andere schon Sauwetter bei gleichen Bedingungen.

    Die Realität ist für alle gleich, die Bewertung unterschiedlich.

    Wird hier nicht gerade Medienkompetenz mit Diskussionskultur vermischt?

    Wobei Medienkompetenz an sich ein sehr subjektives Verhalten sein kann. Diese Alternativpartei ( ich scheue mich die Abkürzung zu nutzen) wählt aus vorhandenen Medien andere Positionen und setzt sie als gegeben als vielleicht ein sozialdemokratisch geprägter Mensch.

    Anders, bei FB werden immer noch von Eltern Fotos ihrer meist unbekleideten Kinder am Strand eingestellt, obgleich hier in diversen Medien immer wieder auf die sich dadurch möglichen Gefahren und deren in einschlägigen Kreisen mögliche Verbreitung hingewiesen wird. Kompetenz? Sehr fraglich.

    Richtig, in naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen bekommt man belegbare Aussagen, im Bereich der Psychologie ( 2 Freunde arbeiten in diesem Gebiet und in langen Gesprächen sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass auch Psychologie nur subjektiv sein kann) wird es schon schwammig.

    Medienkompetenz kann man meiner Meinung nur erlangen, in dem man selbst unterschiedliche Medien zur Information heranzieht, hier eine allgemein vorhandene Kernaussage sucht und diese für sich selbst bewertet. Und somit ist diese eigene Wertung wiederum subjektiv, da andere bei selber Quellenauswahl durchaus einen abweichenden Kernsatz finden.