Beiträge von tetsutaro

    der Griff sieht nach 'Bidhänder' aus, ist aber für ein so zierliches Teil sicher nicht nötig,
    warum sollten die ollen Japaner sowas gemacht haben?

    Längere Griffe sind ja nicht unbedingt was unbekanntes bei jap. Schwertern. Es gibt ja auch z.B. Nagamaki.
    Von oniyuri hab ich aber auch noch nichts gehört.

    "Tatsächlich waren es Samurais, die sich im 17. Jahrhundert als erste die üppig dekorierten Kimonos leisteten."
    Aha, so ist das also...


    Da hätte SPON schon mit zwei oder drei Mausklicks bessere Informationen finden können.
    War den Redakteuren wohl zu viel.


    Vor ein paar Tagen lief auf NHK ein Beitrag zur Seidenproduktion in Japan. Auch dort hieß es, dass der Kimono, bzw. dessen Vorläufer mit der Seidenproduktion von China nach Japan kam. Und zwar nicht im 17. Jahrhundert, sondern in der Heian-Zeit.

    Willkommen! Jetzt müsste man nur noch wissen, welche Koryû...

    Nun, wenn man auf Inoshishis tolle koryû-Karte schaut, gibt es für Bonn 2 Einträge und in meinem Fall ist es nur eine einzige Ryûha. Damit kann man es sich denken :D

    Das Buch von John M. Yumoto (oben rechts) steht bei mir auch im Regal, ob es besser oder schlechter ist als andere Nihonto-Literatur, dazu kann ich leider nix sagen, da mir der Vergleichswert fehlt. Die Originalauflage ist wohl schon etwas älter
    Kapitel 1 fasst kurz die Geschichte des Schwertes in Japan zusammen und listet verschiedene Schmiedeschulen (Bizen, Yamashiro, Yamato,...) auf.
    Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Klassifizierung der Schwerter, Kapitel 3 mit den verschiedenen Merkmalen (mit einigen Abbildungen zu kissaki, hamon, mune, nakago und co.). Kapitel 4 nennt sich "Blade shape, construction, and grain".
    Dann gibt es noch einige Seiten zur Schwertherstellung, Pflege und zur Einschätzung des Wertes mitsamt einer Tabelle von Schmieden mit Kanji, Provinz und Jahreszahl.
    Insgesamt ist das Buch mit rund 180 Seiten doch recht kompakt und dient eher als ein Einblick in die Nihonto-Thematik, anstatt als allumfassendes Nachschlagewerk.
    Ich persönlich fand die Abbildungen jedoch recht anschaulich und für einen groben Überblick reicht es, denke ich.

    Hallo Kampfkunst-Forum,


    Im Gegensatz zu vielen anderen, die in letzter Zeit hier hallo gesagt haben kennt mich vermutlich keiner aus anderen Foren oder dem alten KKF,
    denn bisher habe ich mich noch nirgendwo zu Wort gemeldet :D
    Als stiller Mitleser habe ich jedoch schon seit Zeiten des alten KKF den ein oder anderen Faden mitverfolgt.
    Im Moment studiere ich in Bonn und bin, sofern ich das richtig gelesen habe, nach Inoshishi und ryoma Koryû-Betreibender Nr.3 hier.


    Viele Grüße,
    tetsu