Beiträge von ida

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    Oh ja, das ist schön, immer wenn mir einer meine ach so schöne Meinung streitig machen will,

    behaupte ich einfach, dass er mich nicht verstanden hat, denn wenn er mich verstanden hätte,

    würde er mir doch zustimmen oder sogar meine Ansichten positiv weiterführen ...


    nachtrag:

    dieses Thema wurde von mir erstellt, also darf ich hier auch schreiben, was ich gerade denke,

    ohne dass mir einer vorwerfen darf, das ich destruktiv bin ...

    Hinweis:

    Dem zweiten Spion war mittlerweile die Antwort auf die Frage, die dem ersten zum Verhängnis wurde, bekannt;

    deshalb versuchte er seine Lösung anzupassen, und so ganz falsch lag er ja auch nicht damit,

    aber leider hatte der Stadtwächter noch eine weitere Sicherung eingebaut ...

    Ich hab immer so die schlechte Angewohnheit von einer Seite zur anderen zu surfen

    Jo, mach ich auch oft so, aber wenn ich was wirklich wissen will und dann auf eine interessante Seite stoße,

    dann kann ich mich da auch schon mal festbeißen,

    die Seite Einsteineinsteiger-Seite gehört dazu ;)

    Also solange Kajihei noch über sein neues Rätsel grübelt,

    möchte ich noch einmal ein 'altes' aufgreifen, das von Kibon gestellt wurde:

    Ein Spion soll im Mittelalter eine Festung ausspähen. Allerdings stehen an den Toren Wachen und der Einlass wird nur über eine richtige Parole gewährt. Der Spion versteckt sich in der Nähe des Tores und hört zu. Als erstes kommte ein Bauer, der Wächter sagt "acht" der Bauer antwortet mit "vier"und darf hinein. Danach kommt ein Mönch, der Wächter sagt "achtundzwanzig", der Mönch antwortet mit "14", auch er darf hinein. Der Spion meint es durchschaut zu haben und geht zum Tor, der Wächter sagt 10, der Spion "5".

    Der Wächter zieht sein Schwert und zack Rübe ab.


    Was war verkehrt gelaufen?

    Nachdem dieser Spion erwischt worden war, haben die Stadtbewohner ihre Parole geändert.

    Und tatsächlich liegt schon wieder ein neuer Spion auf der Lauer und hört zu.

    Zuerst kommt ein Händler an. Der Wächter sagt: "24, was ist deine Antwort?" "59" Der Wächter lässt ihn hinein.

    Danach will ein Handwerker die Stadt betreten. "16, was ist deine Antwort?" "26" "Ok, du darfst passieren."

    Nun kommt ein großes Mädchen, und die gleiche Prozedur nochmal: "8, was ist deine Antwort?" "13"
    "Na gut, rein mit dir!"

    Der Spion glaubt, genug gehört zu haben. Er geht zum Tor, und der Wächter fragt ihn: "20, was ist deine Antwort?"
    "52".

    Aber auch dieser Spion hat kein Glück und endet wie sein Vrgänger.

    Was war diesmal verkehrt gelaufen?

    Wenn Du etwas Zeit und Muße zum Lesen hast,

    dann empfehle ich Dir das 'Portal Einstein Online', das vom 'Max Planck Institute for Gravitational Physics' in Potsdam betrieben wird.

    Die machen sich sehr viel Mühe damit, Anfängern wie Dir und mir, die Relativitätstheorie gut verständlich zu erklären:

    Einstein für Einsteiger

    Man bekommt das Ganze schön häppchenweise nach und nach serviert, muss also nicht alles gleich auf einmal verdauen.

    Allerdings sollte man schon die vorgeschlagene Reihenfolge einhalten, weil die 'Bausteine' aufeinander aufbauen.

    hm, das ist wirklich schwierig zu verstehen, genauso schwierig, wie es für den Flachlandbewohner ist, die dritte Dimension zu begreifen.

    Im Flachland kannst Du immer nur Projektionen aus dem dreidimensionalen Raum auf eine Ebene beobachten;

    je nachdem, wie diese Ebene im Verhältnis zum Raum liegt, hast Du unterschiedliche Ansichten eines dreidimensionalen Objekts,

    aber nie die das vollständige Bild.

    das Utsuri Shirake.

    ... also ich habe ja grundsätzlich immer Probleme damit, auf Herrn Tsurutas Bildern überhaupt ein Utsuri zu erkennen,

    welcher Art auch immer.

    Und besonders bei dieser Klinge kann ich gar nichts in dieser Hinsicht sehen,

    ich glaube also einfach mal Herrn Tsuruta, wenn er sagt, dass es da Utsuri gibt und es in seiner Oshigata einmalt,

    aber er sagt hier nichts von Shirake ...

    Wenn allerdings ein dunkles Jigane automatisch von Bizen wegführt, dann müsste natürlich wohl auch das Utsuri ein Shirake-Utsuri sein.


    Ja und wegen der Aussage 'The Jigane is blackish' habe ich natürlich auch erst mal im Norden und im Süden gesucht,

    aber da ist mir nichts Passendes mit Shirake-Utsuri und einem solchen Hamon untergekommen,

    auch nicht in Satsuma, wohin Kaji uns wohl gerade locken will ...


    Ist denn ein dunkles Jigane für Bizen sooo unwahrscheinlich?

    Daher reiche ich die goldene Kantei-Suppenschüssel an ida weiter

    Vielen Dank auch, ich werde sie in meiner Trophäenvitrine ausstellen ;)


    Für unser neues rätselhaftes Samstagsding werde ich wohl keine Schüssel kriegen,

    aber ich suche trotzdem weiter.

    Herr Tsuruta spricht ja schon wieder von Utsuri, und wenn so was kommt, mag ich nicht gerne so weit von Bizen weggehen,

    von meiner letzten Suche ist da noch Kozori übriggeblieben, was diesmal vielleicht besser passen könnte,

    ich glaube, ich werde da mal ein bisschen weiterwühlen ...

    ... warum sollte diese Lösung 'blödsinnig' sein?

    Bei dieser Lösung wird derjenige von beiden gewinnen, der als Erster ins Ziel kommt,

    denn dahin kommt er ja auf dem Kamel seines Bruders, so dass dann sein eigenes als letztes ins Ziel käme.

    Wenn nun einer der beiden Brüder sich bei diesem Tauschgeschäft im Nachteil fühlen würde,

    dann würde er dabei doch gar nicht mitmachen.

    Aus der Reaktion der beiden kann man aber ersehen, dass beide sich eine reelle Chance ausrechnen können, zu gewinnen.


    Aber wie dem auch immer sei, Kajihei hat die Antwort des Derwischs genannt und wäre jetzt eigentlich mal wieder mit einem neuen Rätsel dran :)

    Dss Buch habe ich heute noch. Fällt aber schon auseinander!

    Na ja, die Bücher aus dem Falken-Verlag waren nicht sonderlich gut gebunden,

    aber dafür waren sie preiswert und immer am 'Beratungsbedarf' des Lesers orientiert,

    ich hab da neulich eins ausgegraben, das hieß "Wir lernen tanzen mit dem Ehepaar Fern",

    ist wirklich lustig das Ding ...

    Eine neue Geschichte, diesmal aus dem Morgenland:


    Ein reicher Mann besaß ein Juwel von unschätzbarem Wert,

    weil er aber nicht wollte, dass seine beiden Söhne sich nach seinem Tod darum streiten,

    wollte er es schon zu Lebzeiten vergeben und führte die beiden hinaus in die Wüste.

    In Sichtweite war eine Oase, und der Mann verkündete folgende Regel:

    "Der, dessen Kamel die Oase als letztes erreicht, soll das Juwel bekommen."


    Die zwei ritten also los, aber nur kurze Zeit später wurde ihnen klar,

    dass sie langsam tun müssen, und so wurden sie also immer langsamer und immer ratloser,

    bis sie schließlich stehen blieben.

    Ein Derwisch, der zufällig dazu kam, fragte sie, warum sie nicht weiterwissen,

    und sie berichteten ihm von ihrer Misere.

    Die Antwort des Derwischs bestand aus drei Worten,

    und daraufhin preschten die Söhne in Richtung Oase, als ob der Teufel hinter ihnen her wäre.


    Was um alles in der Welt hatte der Derwisch den beiden Söhnen gesagt?

    ... also wenn Du ständig nur hinterfragst, ob das, was Deine Trainer Dir da beibringen wollen, auch 'erlaubt' ist,

    dann wird's echt schwierig ...

    Das verrät er alles im Verkaufstext. Das Ding ist frühes Nambokucho.

    Da steht aber nix von 'frühem Nanbokucho', da steht einfach nur:

    "Era : Nanbokucho period." (https://www.aoijapan.com/katan…tributed-as-omiya-school/)

    und da steht auch wieder was vom Chogi-Clan ...

    Aber davon mal ab,

    ich finde, dass Herrn Tsurutas 'Auflösungen' oftmals nur sehr 'schwammig' daherkommen,

    so erklärt, fällt es mir oft schwer, die wesentlichen Sachen zu erkennen.

    Nun, da war ich mit meiner Bizen Nebengruppe Ende Kamakura verrüclter Weise am nächsten dran.

    Aber Herr Tsuruta sagt doch gar nicht, dass unser Rätselding aus dieser Zeit stammte,

    er erzählt doch bloß ein bisschen was über die Wurzeln der Schule,

    und dann sagt er:

    "Almost of all survived swords of this school were limited to Morikage, Morokage and Morishige on
    and after the Nambokucho period."

    Und sein letzter Satz lautet übrigens:

    "Chogi and his clan tend toward this style."


    Wenn das Ding älter gewesen wäre als Nanbokucho, hätte er das doch sicher gesagt, oder?