Beiträge von KAJIHEI

    O.K. Warum sind sie Mupmitz.

    Also fangen wir mal bei der Energiebilanz an. Die Dinger sind nach drei, vier Monaten Schrott, das kann man überall nachlesen. Also muß ein neuer gebaut werden. Die Herstellung verbraucht Energie, Die Materialgewinnung dito. Addiert man das zum Verbauch während des Betriebes, müsste so ein Ding deutlich länger laufen um aus dem negativen Bilanzbereich herauszukommen.

    Also von wegen Umweltschonung; oder gar Entlastung meilenweit nichts zu sehen.

    Ergo Umweltfreundliche Alternative zum Auto, von wegen.


    Additiv dazu, weil du ja höflich fragst : Die Dinger mit dem Auto einzusammeln und dann an das Ladegerät zu koppeln verschlechtert die Ökobilanz nochmals eine Runde.

    Die ökologisch freundlicher Variante ist dann halt Sklavenarbeit die man ja offensichtlich gerne fördert. Siehe Zitronenpresser. Wer so etwas fördert ist sozial inkompetent !


    Hier mal wieder ein Bericht dazu aus der nach deiner Meinung nach ja Lügenpresse :

    "


    Die Lebensdauer der E-Roller ist bisher noch sehr kurz

    Der zweite große Punkt, der für jede E-Roller-Ökobilanz von Bedeutung sein wird: Die Frage, wie viel Kohlendioxid bei der Herstellung und beim Aufladen der Roller erzeugt wird. Von E-Autos weiß man, dass die Öko-Bilanz nicht zwangsläufig positiv ist. Denn die Herstellung der Akkus verbraucht viel Energie - und diese kommt oft noch aus fossilen Quellen. Auch wer sein E-Auto an einer Ladestation in Deutschland auflädt, bezieht dabei oft zumindest teilweise noch Kohlestrom – weil dieser noch immer Teil des deutschen Strommixes ist. Die Frage ist also, wie lange es dauert, bis dieses Mehr an Emissionen in der Herstellung durch Einsparungen in der Nutzung kompensiert wird. Dieser "Break Even Point" – also der Punkt im Lebenszyklus, an dem ein E-Auto klimafreundlicher ist als ein Verbrenner – liegt bei etwa 150.000 Kilometer, im städtischen Einsatz schon deutlich früher.

    Für den E-Roller gibt es bisher keine vergleichbaren Berechnungen. Aber ein Problem zeichnet sich jetzt schon ab: Die Lebensdauer der E-Roller ist kurz. Wie kurz genau, ist schwer zu sagen, da die Verleihfirmen diese Daten nicht veröffentlichen wollen. Die seriöseste Zahl, die Alexander Jung von der Agora Verkehrswende kennt, ist: Vier Monate. Der Elektroroller-Anbieter Lime hat sie in einem Antrag für eine Lizenz in Portland, USA genannt.

    Zum normalen Verschleiß kommen Fälle von Vandalismus. Die Roller erleiden oft dasselbe Schicksal wie das inzwischen berüchtigte Münchner "Obike" – frustrierte Nutzer und Randalierer warfen die Räder in Flüsse, Büsche oder hängten sie in Bäume.


    Nachts werden die Roller eingesammelt und aufgeladen – oft mit Autos

    Für die Klimabilanz ist neben der Lebensdauer interessant, was die Anbieter mit ausgedienten Rollern machen: Werden kaputte Roller repariert? Werden ausgediente Modelle recycled? Hinzu kommt das Vandalismus-Problem: Wenn zerstörte Scooter nicht eingesammelt werden, rottet der Elektroschrott in der Landschaft vor sich hin. Viele Anbieter sagten zwar, dass sie kaputte Scooter recyceln würden, erklärt Alexander Jung, "aber die meisten sind da nicht wirklich transparent." Mehrere Betreiber hätten angekündigt, mit den Kommunen in Deutschland zusammenarbeiten zu wollen, sagt Jung.

    Was die Ökobilanz der E-Roller weiter verschlechtern dürfte: Die Instandhaltung produziert Emissionen. Denn viele Firmen haben das Ladeproblem bisher nicht gelöst. Die Akkus sind in vielen Rollern fest verbaut. Und da die meisten Leihmodelle "free-floating" sind – also überall in der Stadt abgestellt werden können – bezahlen viele Unternehmen Drittfirmen, um die Roller nachts einsammeln, aufladen und wieder aufstellen zu lassen. So machen sie es in den USA und so machen es beispielsweise auch die Bamberger Stadtwerke, die die Roller schon für eine Testphase zugelassen haben. Auch die CO2-Emissionen dieser nächtlichen Sammelaktionen – die oft im Auto stattfinden – müssen in die Ökobilanz der Roller eingerechnet werden."

    (Quelle BR 24 Wissen )


    Und ja er fördert die Gesundheit nicht, genauso wenig wie das Autofahren. Der liebe Gott hat uns einen Bewegungsapparat geschenkt, keinen Sitz oder Stehapparat. Wenn Leute also wegen diesen Dingern weniger zu Fuß gehen oder Radfahren, dann ist das wohl eher ungesund, oder siehst du als Sportler das anders ?

    Additiv dazu die Unfallopfer, denn die meisten Leute fahren nur ab und zu mit den Dingern, also keine Übung und schon geht es schief.


    Sind sie verkehrs gefährdend :Treibe dich mal etwas in einer richtigen Stadt wie Berlin herum, Innenstadt Bereich, dann reden wir weiter.... Füußgänger , spring zu Seite ich komme ! Radfahrer, ich ramm dich ! Alles schon life und in Farbe gesehen. Unerzogene Fahrradrowdies sind schon schlimm, aber die können zumindest fahren, während die Rollerknilche das eben nicht können in de meisten Fällen was zu solch unerquicklichen Situationen führt.

    https://www.tagesspiegel.de/wi…ssenverkehr/24058770.html


    SO, solltest du anderer Meinung sein, dann belege bitte faktisch wo ich falsch liege. Ich habe dir genügend Quellen angeboten, nun bist du dran.

    Ach so was die Gleichstellung verschiedener traditioneller Bereiche angeht. Interessante Frage, die ich nicht beantworten kann.

    Ich spinne mal etwas herum. jemand erlangt soviel Wissen und Können über eine Koryu aus der Quelle xyz, das er bei Ausbildung in der Schule einen bestimmten hohen Rang hätte. Tja wie geht man dann damit um ? Den Rang verleihen, weil das Wissen und Können ist ja da, oder nein, es fehlt die Lehrer Schülerbeziehung.

    Also letztendlich auf den Punkt auch hier die Frage : Was zählt mehr, der Inhalt, oder die traditionelle Erwerbsform des selbigen.

    Das gleiche Problem also wie bei den Kenmashi, nur in Grün.

    Ich weiß das ich mir damit widerspreche, bloß an der Realität kommt man trotz Prinzipien eben nicht vorbei.

    Soll ich eine qualitativ hochwertige Politur schlechter beurteilen oder des 'Können des Machers nur weil er Autodidakt z.B. ist ?

    Gleichzeitig gibt es auch genügend Kollegen die brav ihre 10 Jahre gelernt haben und trotzdem Murks zusammen schleifen.

    Ich will damit sagen das es eben nur auf das ankommt was herauskommt und eine Lehre eben auch keine Garantie für Qualität darstellt, leider.


    Es stimmt aber auch das Hobbyschleifer ohne jeglichen Schimmer von Schwertern vermehrt auftreten und auch fröhlich gegen Entlöhnung arbeiten.

    Das hat zwei Ursachen : Auf der einen Seite der katastrophale Markt. Da lohnt es sich nicht ein dreitausend Euro Schwert für 3500 Euro von einem Mukansa bearbeiten zu lassen. Also ab zum Billigschleifer damit.

    Jetzt könnte man natürlich glauben das Kunden von diesen Leuten den Fehler nur einmal machen weil sie sehen was da gepfuscht wird.

    Genau das tuen sie aber nicht, womit wir die zweite Ursache beim Wickel hätten. Schwertunbildung bei den Kunden, die es erst ermöglicht mit Turbopfusch Geld zu machen.

    Wenn man z.B. nicht weiß wie ein Soshu-Hada auszusehen hat, dann kann der Polierer sonst was anstellen, Hauptsache blank mit erkennbaren Muster und schon freut sich der Kunde.

    Sieht das Schwert jemand mit etwas Schwertbildung, der knallt voller Grauen den Kopf auf den Tisch und zerreißt sein Hemd im Wehklagen über das geschändete Schwert.


    Was ebenfalls stimmt, ist dieses Problem auch in Japan anzutreffen ist. wenn ich mir überlege was ich da schon reparieren durfte. Mein absoluter Höhepunkt ein Kiyondo, wunderschöne Klinge mit Kin und Ginsuji von Armeslänge, einfach zum Träumen. als das Schwert eintrudelte, da hatte es Papiere und die grauenhafteste aller Formschliffe die mein Auge je erblickte. Der Mune um 1 mm !!!! verschliffen, die Winkel vollkommen verdorben, Schneide mit Bauchtanz. Dank der tollen Endpolitur des Typs Kratz-Hadori war nichts von den Feinheiten zu sehen.

    Dieses Schwert kam mit neuer "Politur" aus Japan. Das war vor über 20 ig Jahren, also tummeln sich die Hobbyschleifer schon sehr lange sehr intensiv in Japan herum.

    Hier in Europa fängt das ganze erst in den letzten ca 10 Jahren an wirklich übel zu werden.

    Was die Sache noch übler macht, das ewige Getröte "Nur in Japan polieren lassen" das hat zur Folge das auch die meisten Hobbyschleifer glauben, alles was aus Japan kommt muß ja gut sein. Sie gleichen dann ihre Arbeit mit einem japanischen Murks ab und voila ! Profilevel erreicht.

    Abgleichen um den eigenen Stand zu bestimmen ist ja auch vernünftig, aber bitte mit Top-Polituren wie denen von Yoshikawa Kentaro Sensei oder Nagayama Kokan Sensei. Dazu müßte man aber wissen, was denn eine Toppolitur ausmacht. Wie man sieht, ein übler Kreislauf.

    Ich geh mir heute Nachmittag übrigens meine Portion Erdung und Inspiration abhohlen, Toppolituren gucken gehen.


    Wie man sieht, ein wirklich hartneckiges Prroblem. interessant wäre also die Frage "wie stellt man das ab"

    Kunden zwangsfortbilden ? ( Scherzus ) Steinverkauf nur nach Arbeitsprobe ? ( Noch schlechterer Scherz )

    Ich weiß es nicht, ich weiß nur es macht einen Haufen Ärger.

    Nun ja, das komplette Absolvieren der Lehre.

    Teilweise richtig, teilweise Unfug.

    Ich denke da z.:B an einen Mukansa Polierer der sich mit seinem Lehrmeister verkrachte. Nun ja, nach er hälfte der Zeit machte er sich selbstständig ohne großes Gedöns.

    Heute ist er Mukansa, d.h. über dem Prüfungslevel.

    Oder auch Gaijin. da fallen mir mindestens zwei ohne Lehre ein, die es doch geschafft haben zumindest Nyusen bei dem Polierwettbewerb der NBTHK zu hohlen.

    Oder Schwertschmiede die gleichzeitig sehr gute Kenmashi sind.

    Nein, die ellenlange Ausbildung macht es nicht, das wird als Berufsschutz herumtrompetet, partial sogar zu recht. Merkantile Aspekte spielen natürlich auch eine Rolle.

    Warum.

    Also auf was kommt es beim Togi an :

    1. ) Wissen ! Man muß wissen was man bearbeitet, was heraus kommen muß. Zumindest grob, mehr geht oft bei minderen Klingen eben nicht, diese machen aber die Majorität der normalen Arbeit für die meisten Polierer aus.

    2. ) Material : Früher war es teurer, heute in einigen Fällen fast nicht mehr erhältlich. Ich für mein Teil habe mich vor sehr langer Zeit was die shitaji toishi angeht eingedeckt. Würde ich das heute kaufen, ich könnte mir auch einen Porsche vor die Tür stellen. Aber ohne das passende Material hat man keine Chance.

    3. ) Technisches Verständnis und erbarmungslos viel Übung. Alleine das Dan-Togi, die Korrektur des Niku.

    Anders gesagt, wer nicht bereit ist, den bitteren Weg zu gehen der großenteils aus Schelte besteht am Anfang, , wer nicht bereit ist bis zum Umfallen zu lernen und zu üben, der ist fehl am Platze.


    Die Menschen die ich obens erwähnte haben diese Straße des zuerst sauren Bieres bestritten.

    Heute sieht es aber so aus, das viele probieren ohne diese drei Faktoren zu polieren.

    Das funktioniert einfach nicht.


    Jetzt stellt sich aber auch die Frage des Wieso und Warum.

    Wie Sabiji schon richtig bemerkte, der Markt ist im Eimer. Eine 2000 Euro Politur für ein Gurkenkatana, das lohnt einfach nicht.

    Also ab zum Billigschruppper 90 % der Leute bekommen es eh nicht mit. ( Vor Allem in der KK-Szene, was mich entsetzt, denn der Tischler kennt seinen Hobel. Aber egal ).

    Der nächste Punkt : Das Mc. Donalds Syndrom.

    Die Leute verwechseln Polierer mit Schwingschleifern. Wer sich etwas auskennt in der Materie weiß, das Nachdenken vor Arbeitsbeginn angesagt ist, genaues Planen, Lösungswege für die kranke Klingen finden. Das alleine kann mal ein Jahr dauern. und ? Dann der innere Dialog. Das Bild wie man sich die Klinge vorstellt, und was dabei herauskommen muß. Ebenfalls kniffelig.

    Material : Wenn es im Shiage nicht perfekt passt, Essig. Also nachkaufen, vorbereiten, trockenen und härten lassen, nochmal einige Monate Staub zeronnen. Polierer kaufen stetig Material nach, da es aber Natursteine sind, ist es immer ein Pokerspiel, ob das rechte Stück Stein dabei ist. ( Zumal der Schmu in Steinhandel immer schlimmer wird, auch bei renomierten Händlern. )


    Was wird aber heute erwartet : Drei Monate dann muss es aber fertig sein, egal wie der Zustand vorher war.

    Das bringt wirkliche Polierer in eine unangenehme Lage : Pfuschen oder dem Weg treu bleiben und Kunden verlieren.

    Betrifft das bloß billige Polierer wie Mishina Sensei uns nennt oder auch sie selbst. Ja es betrifft auch sie selbst.


    Das nächste Problem ; der Nachwuchs. Woher nehmen wenn nicht stehlen ?

    Die meisten glauben " Oh romantisch, Schwert schleifen"

    Es ist ja auch ein schöner Beruf, der aber auch seinen Preis fordert. Wie heißt es z.:B so schön ? Es gibt zwei Arten von Schleifern die mit kaputten Rücken und die mit Rückenschmerzen.

    Den harten Weg, wie oben beschrieben zu gehen, das machen die Leute heute nicht mehr. Es ist egal ob man bei einem Sensei lebt und arbeitet oder wie man sein Wissen erwirbt. Der Weg ist hart und er endet niemals.

    Ja ich sagte niemals, denn man lernt immer weiter, jedes Schwert ist anders. d.H. auch wenn man die Absolution erhalten hat vom Lehrer, man ist trotzdem ein Schüler, genauso wie der Lehrer auch.

    Mein Resümee ?

    Demut vor dem Schwert, egal welchen Rang man hat.

    Ich bin eigentlich im Urlaub, aber nein. E-Roller sind Mumpitz. Nach drei Moaten sind die Dinger Schrott. Energiesparend daher ? Wohl eher weniger. Alleine die Einsammel-Ladetechnologie führt den Kram zusätzlich ad absurdum.

    Die Gesundheit fördernd ? Weniger.

    Ersetzen sie den Nahverkehr, nicht die Bohne, die Strecken für die sie gedacht sind, die letzten zwei Kilometer, also bitte, die kann man laufen, oder sind die Tretwarzen durch das Autofahren eingetrocknet ?

    Oben drauf noch additiv : Verkehrsgefährdend die Dinger.

    Warum.

    Diese Teile fahren bis zu 25 kmh schnell, wenn ich mir einen ungeübten mit dem Tempo vorstelle auf einem Tretroller ; na holla die Waldfee.

    Was die Sache geschmacklich abrundet : Die soziale Komponente. Stichwort Zitronenpresser.

    Arme Hanseln dürfen die Dinger einsammeln, aufladen und landen unter dem Mindestlohn damit Fußlahme sich beglückt fühlen können.

    Alles hübsch zusammen im letzten Video.


    https://www.t-online.de/auto/r…oller-so-gefaehrlich.html


    https://www.stern.de/auto/drei…ltfreundlich-8898298.html


    https://www1.wdr.de/nachrichten/e-scooter-juicer-100.html


    Na ja, wie wir ja weiter oben festgestellt haben, ist der Begriff Tradition extrem dehnbar. Keiner sagt wie lange sie existieren muss um sich so nennen zu dürfen.

    Es sagt auch keiner wie viele Anhänger sie haben muss. ich könnte mich also hinstellen, mit einem Schüler und der würde dann sagen ich bin Anhänger der Kajihei Tradiiton, selbst wenn ich den erst vor zwei Tagen aufgenommen habe

    Es.ist doch eine Tradition ?

    Lehrlinie klar erkennbar und eindeutig

    Ausbildungsstil ebenfalls vorhanden

    Also alles da worauf man sich so landläufig beruft.

    Nö Ida, das stimmt so nicht. die Gelder wären ja da, bloß die werden halt in Dinge verpulvert die genau diesen Lobbyisten zu Gute kommen.

    Man könnte auch problemlos anders planen, aber das wäre nicht so gut dotiert.

    Die haben den Knall wohl nicht gehört. Anstelle das in Berlin diese Pfeifenansammlung mal aufhört Million nach Million in Beschäftigunstherapien wie den BER zu stopfen, anstelle das man mal Inlandsflüge höher besteuert, nein man will der Umwelt zu Liebe eben mal den Nahverkehr teurer machen. Macht ja auch Sinn, da viele Menschen trotz Stau Auto fahren, weil der Nahverkehr eben miserabel geworden ist. Ein Schneeflöckchen und schon fällt die S-Bahn aus. Anstelle höherer Taktzahlen bei Zügen und Bussen Schickimicki-Schwachsinn ala neue Luxusbusse mit Pseudo-Ökoträller.

    Das gleiche Spiel mit dem regionalen Verkehr. Kreti und Pleti gurkt auch hier mit dem Auto umher, da auf der einen Seite regionale Bahnhöhe / Strecken geschlossen wurden und gleichzeitig fröhlichst die Preise erhöht wurden.

    Auf den Punkt gebracht :Eine umweltfreundliche Infrastruktur wurde zu Gunsten der PKW-Mania ruiniert und jetzt zum "Schutz" der Umwelt weiter zertöppert.

    Dümmer geht es nimmer.

    Dümmer ?
    Ich verbessere mich. Abhängiger , "korrupter" geht es nimmer, wenn die Autolobby, die Öl-Lobby etc es wollten, so
    würden unsere Politiker pudelnakt auf dem Kurfürstendamm einen Can Can tanzen.
    Der Umwelt zu Liebe.


    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/schon-steigen-die-preise-im-nahverkehr-für-den-klimaschutz/ar-AAHXW3P?ocid=spartandhp&fbclid=IwAR0aPECAsNWsz_L9obXcBfzdWDpZipHK6EkTrG--FUvbVTPMAEopoDwNIoE

    Macht ja nüscht, ist trotzdem ein schönes Rezept. :)

    Ach so Schwarte. Das Einschneiden ist wichtig und nervig. Also ein kleiner Trick. Flachen Topf nehmen , mit Salzwasser füllen damit die Schwarte sanft bedeckt wird. 20 Minuten Köcheln. Dann geht selbst ein Buttermesser durch. Ach so, das Fleisch natürlich mit der Schwarte nach unten in den Topf packen.